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	<title>Kommentare für Willkommen bei der Märchenquelle</title>
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	<description>Märchen und viel mehr ... eine Website von Urs Volkart</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 20:25:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Voixlà Kammerchor: Chormusik aus der Schweiz von Vaudaux Annette</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/2702/veranst/demnaechst/2012/voixla-kammerchor-chormusik-aus-der-schweiz/#comment-1264</link>
		<dc:creator>Vaudaux Annette</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:25:21 +0000</pubDate>
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		<description>Da bin ich 100% dabei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich 100% dabei!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Corporate Happiness von Textbausteine und Vorlagen für Psychiatrie und Psychotherapie</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/1565/bio/beruf/2010/corporate-happiness/#comment-1121</link>
		<dc:creator>Textbausteine und Vorlagen für Psychiatrie und Psychotherapie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht ein Unternehmen kann seine Mitarbeiter glücklich machen!  Dies kann nur der jeweilige Mensch selbst! Somit:  Fragen und aktives Zuhören!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ein Unternehmen kann seine Mitarbeiter glücklich machen!  Dies kann nur der jeweilige Mensch selbst! Somit:  Fragen und aktives Zuhören!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frau Marthaler, geb. Holle von Markus Marthaler</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/2410/maerchen-mehr/betrachtungen/2011/frau-marthaler-geborene-holle/#comment-969</link>
		<dc:creator>Markus Marthaler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:25:09 +0000</pubDate>
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		<description>Das Wort „Schicksal“ setzt sich aus zwei Wortteilen zusammen: aus „schicken“ und „sal“. Sal ist lateinischen Ursprungs, kommt von salus = das Wohl, das Heil und wurde so ins Althochdeutsche übernommen. Im Frühmittelalter gab es noch den „Salmann“ = Heiler, Heilsbringer. 

Demnach ist das Wort Schicksal mit „geschicktem Heil“ zu übersetzen, und nicht etwa mit Unglück. 

Aber dieses „Heil“ bezieht sich ausschließlich auf die Seele in ihrer Weiterentwicklung auf ihrem Weg hin zu Gott, und nicht auf das leibliche Wohlergehen der Menschen. Man kann es auch etwas akademischer ausdrücken und Schicksal als „Spiegel des seelischen Bewußtseinszustandes“ oder als Dirigismus des Himmels (Seinsgeschehen) definieren. Esoterisch gesehen gilt Schicksal als der persönlichste Bereich des Menschen. Es drückt sich in ihm das individuellste, maßgeschneidertste esoterische Prinzip aus, das wir in der Seelenforschung kennen. 

Gutes Schick-Sal empfinden wir als Glück, während wir schlechtes Schick-Sal meistens als Müh-Sal oder Drang-Sal, stets also unangenehm erleben. Daher hat es auch seinen ungeliebten, „fatalen“ Beigeschmack. Den Weg zur Seele nimmt es nämlich oft über Krankheit, Schmerz und Unglück. Im Gegensatz zum Menschen unterliegt das Tier nicht dem Schicksal. Es besitzt keinen freien Willen, sondern folgt nur seinem Instinkt und den Trieben und kann sich daher auch nicht um ein seelisches Lernprogramm „herumdrücken“. 

In dieser schmerzlichen Form ist Schicksal fast immer die Folge eines nicht freiwillig wahrgenommenen Lern­Prozesses während einer Inkarnation. Es sorgt aber stets dafür, daß der Mensch genau das lernt, was er am wenigsten akzeptieren will und wogegen er sich am meisten sträubt. So wird Schicksal zum Weg einer Gott-Erfahrung. Ziel des irdischen Daseins ist daher nicht etwa Reichtum, Glück und Erfolg auf der Welt, sondern das Erkennen der hintergründigen Wirklichkeit, eine Erweiterung des Bewußtseins, eine Begegnung mit jener Instanz, die der religiöse Mensch Gott nennt. Dieser im Grunde sehr esoterische Weg verspricht also nicht äußeren Ruhm, Glanz und Ehre, sondern vielmehr Arbeit, eventuell Einsamkeit, meist aber ständiges Ringen um die Wahrheit. Das heißt aber nicht, daß mächtigen und reichen Menschen die Gotteserfahrung auf Erde versagt bliebe. Nein, sie tun sich darin nur schwerer. 

Andererseits kann dem Menschen nichts zustoßen – weder Angenehmes noch Unangenehmes – das nicht die Ursache in früherem Verhalten hätte. Den Grundstein dafür legte er in dieser oder einer zurückliegenden Inkarnation. Die Reaktion auf ein Schicksalsereignis kann aber ganz verschieden ausfallen. Streng genommen hat der Mensch nur die Wahl, zu leben oder „gelebt zu werden“. Wenn er „gelebt wird“, regiert ihn das Schicksal, das Fatum. So gibt es auch kein sogenanntes „blindes Schicksal“. Dazu die Evangelien nach LORBER: 

„Würden die Menschen sich nie von Gott abwenden, so würden sie auch nie in Not und Elend verfallen“. „...Verlasset ihr diese Liebe aber, so werdet ihr dem Gericht die Schleusen öffnen, und es wird dann notwendig über euch herfallen gleich einem Stein und euch begraben!“. 

Auch im Gleichnis von der aufgehenden Saat geht es um die Themen Vorbestimmtheit, Schicksal, Seelen-Entwicklung und Reinkarnation. Da heißt es: „Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mann den Samen auf die Erde streut und dann schlafen geht und wieder aufsteht, bei Nacht und bei Tage. Und der Same geht auf und wächst empor, ohne daß er selbst davon weiß.“ Diese Parabel beschreibt nach Ansicht des Sehers DASKALOS sowohl das Wirken des Gottes beim Hervorbringen von Leben, als auch, daß der Mensch „gute“ und „schlechte“ Dinge tut, ohne daß er sich den Folgen immer bewußt ist. Erst wenn die Ernte (Tod) gekommen ist, bekommt er ein höheres Maß an Gesamtschau und es offenbaren sich die Ergebnisse. Das Erschließen und Beherrschen alles Geistigen nimmt mit jeder Inkarnation (Ernte) zu. – Aus all diesen Lehren läßt sich die Erkenntnis formulieren: Wird Schicksal notwendig, so „wendet es die Not“ zum Guten. Die volle Beherrschung des Geistes ist aber erst dann erreicht, wenn der Zyklus der Inkarnationen zu Ende ist und keine weitere Verkörperung mehr notwendig wird (im Sinne von : „um die Not zu wenden“). 

Schicksalsschläge erscheinen dem exoterisch lebenden Menschen völlig unverständlich, zufällig und äußerst ungerecht. Der exoterische Christ beginnt dann, mit seinem Gott zu hadern. Dies liegt aber nur daran, daß er die eigene karmische Vorgeschichte bzw. jene anderer Zeitgenossen nicht kennt. Ja sogar den Kirchenfunkionären - und damit den Kirchen selbst - bleiben die esoterischen Wahrheiten verborgen, da Karriere nur derjenige Priester machen kann, der ein Mindestmaß an Exoterik lebt und vertritt. Gut sichtbar wir dies beispielsweise immer dann, wenn Kirchevertreter schicksalshafte Groß-Unglücke und Katastrophen kommentieren sollen und dann auch nur mit den Medien zusammen hiflos fragen: “Gott, wo warst du da? Warum hast du das zugelassen?” Soche Fragen führen zu nichts als in die Sackgasse, helfen den Hinterbliebenen nicht weiter und sind eigentlich einer Religionsgemeinschaft unwürdig. 

Wie aber können wir uns die Ursache für Schicksalsschläge veranschaulichen? – Stellen wir uns einen numerischen Siegelzylinder vor, also eine kleine Rolle mit einer rundherum laufenden Inschrift. Wenn wir diese Inschrift in Ton abdrücken wollen, um sie zu lesen, so müssen wir den ganzen Zylinder erst einmal herumrollen, um die ganze Inschrift zu erhalten. Alle Teildrehungen enthüllen lediglich einzelne Buchstaben oder Worte, jedoch nie die gesamte Inschrift. Analog betrachten die Menschen nur einen Teilbereich aus ihrem Gesamtleben oder der seelischen Vergangenheit. Das vollständige Abrollen des Schriftzylinders ist nun aber vergleichbar mit unserem Lebensschicksal. Erst im Tode ist der Siegelzylinder ganz ausgerollt und es wird Bilanz gezogen. Sie ist dann wiederum Ausgangspunkt für eine neue zeitliche Bewährungsstrecke auf Erden. 

Begriffe wie Determination, Fatalismus oder Schicksalsgläubigkeit werden von der heutigen, psychologisch orientierten Astrologie mit Rücksicht auf den Zeitgeist und die Erwartungen der Klientel gemieden. Dafür ist mehr von „Übernahme von Verantwortung“ die Rede, wenn es darum geht, zu seinen Schattenseiten zu stehen. Das ist sicherlich nicht falsch. Trotzdem kennt das Leben Schicksalszwänge, die dem Menschen dann keine Alternative mehr lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort „Schicksal“ setzt sich aus zwei Wortteilen zusammen: aus „schicken“ und „sal“. Sal ist lateinischen Ursprungs, kommt von salus = das Wohl, das Heil und wurde so ins Althochdeutsche übernommen. Im Frühmittelalter gab es noch den „Salmann“ = Heiler, Heilsbringer. </p>
<p>Demnach ist das Wort Schicksal mit „geschicktem Heil“ zu übersetzen, und nicht etwa mit Unglück. </p>
<p>Aber dieses „Heil“ bezieht sich ausschließlich auf die Seele in ihrer Weiterentwicklung auf ihrem Weg hin zu Gott, und nicht auf das leibliche Wohlergehen der Menschen. Man kann es auch etwas akademischer ausdrücken und Schicksal als „Spiegel des seelischen Bewußtseinszustandes“ oder als Dirigismus des Himmels (Seinsgeschehen) definieren. Esoterisch gesehen gilt Schicksal als der persönlichste Bereich des Menschen. Es drückt sich in ihm das individuellste, maßgeschneidertste esoterische Prinzip aus, das wir in der Seelenforschung kennen. </p>
<p>Gutes Schick-Sal empfinden wir als Glück, während wir schlechtes Schick-Sal meistens als Müh-Sal oder Drang-Sal, stets also unangenehm erleben. Daher hat es auch seinen ungeliebten, „fatalen“ Beigeschmack. Den Weg zur Seele nimmt es nämlich oft über Krankheit, Schmerz und Unglück. Im Gegensatz zum Menschen unterliegt das Tier nicht dem Schicksal. Es besitzt keinen freien Willen, sondern folgt nur seinem Instinkt und den Trieben und kann sich daher auch nicht um ein seelisches Lernprogramm „herumdrücken“. </p>
<p>In dieser schmerzlichen Form ist Schicksal fast immer die Folge eines nicht freiwillig wahrgenommenen Lern­Prozesses während einer Inkarnation. Es sorgt aber stets dafür, daß der Mensch genau das lernt, was er am wenigsten akzeptieren will und wogegen er sich am meisten sträubt. So wird Schicksal zum Weg einer Gott-Erfahrung. Ziel des irdischen Daseins ist daher nicht etwa Reichtum, Glück und Erfolg auf der Welt, sondern das Erkennen der hintergründigen Wirklichkeit, eine Erweiterung des Bewußtseins, eine Begegnung mit jener Instanz, die der religiöse Mensch Gott nennt. Dieser im Grunde sehr esoterische Weg verspricht also nicht äußeren Ruhm, Glanz und Ehre, sondern vielmehr Arbeit, eventuell Einsamkeit, meist aber ständiges Ringen um die Wahrheit. Das heißt aber nicht, daß mächtigen und reichen Menschen die Gotteserfahrung auf Erde versagt bliebe. Nein, sie tun sich darin nur schwerer. </p>
<p>Andererseits kann dem Menschen nichts zustoßen – weder Angenehmes noch Unangenehmes – das nicht die Ursache in früherem Verhalten hätte. Den Grundstein dafür legte er in dieser oder einer zurückliegenden Inkarnation. Die Reaktion auf ein Schicksalsereignis kann aber ganz verschieden ausfallen. Streng genommen hat der Mensch nur die Wahl, zu leben oder „gelebt zu werden“. Wenn er „gelebt wird“, regiert ihn das Schicksal, das Fatum. So gibt es auch kein sogenanntes „blindes Schicksal“. Dazu die Evangelien nach LORBER: </p>
<p>„Würden die Menschen sich nie von Gott abwenden, so würden sie auch nie in Not und Elend verfallen“. „&#8230;Verlasset ihr diese Liebe aber, so werdet ihr dem Gericht die Schleusen öffnen, und es wird dann notwendig über euch herfallen gleich einem Stein und euch begraben!“. </p>
<p>Auch im Gleichnis von der aufgehenden Saat geht es um die Themen Vorbestimmtheit, Schicksal, Seelen-Entwicklung und Reinkarnation. Da heißt es: „Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mann den Samen auf die Erde streut und dann schlafen geht und wieder aufsteht, bei Nacht und bei Tage. Und der Same geht auf und wächst empor, ohne daß er selbst davon weiß.“ Diese Parabel beschreibt nach Ansicht des Sehers DASKALOS sowohl das Wirken des Gottes beim Hervorbringen von Leben, als auch, daß der Mensch „gute“ und „schlechte“ Dinge tut, ohne daß er sich den Folgen immer bewußt ist. Erst wenn die Ernte (Tod) gekommen ist, bekommt er ein höheres Maß an Gesamtschau und es offenbaren sich die Ergebnisse. Das Erschließen und Beherrschen alles Geistigen nimmt mit jeder Inkarnation (Ernte) zu. – Aus all diesen Lehren läßt sich die Erkenntnis formulieren: Wird Schicksal notwendig, so „wendet es die Not“ zum Guten. Die volle Beherrschung des Geistes ist aber erst dann erreicht, wenn der Zyklus der Inkarnationen zu Ende ist und keine weitere Verkörperung mehr notwendig wird (im Sinne von : „um die Not zu wenden“). </p>
<p>Schicksalsschläge erscheinen dem exoterisch lebenden Menschen völlig unverständlich, zufällig und äußerst ungerecht. Der exoterische Christ beginnt dann, mit seinem Gott zu hadern. Dies liegt aber nur daran, daß er die eigene karmische Vorgeschichte bzw. jene anderer Zeitgenossen nicht kennt. Ja sogar den Kirchenfunkionären &#8211; und damit den Kirchen selbst &#8211; bleiben die esoterischen Wahrheiten verborgen, da Karriere nur derjenige Priester machen kann, der ein Mindestmaß an Exoterik lebt und vertritt. Gut sichtbar wir dies beispielsweise immer dann, wenn Kirchevertreter schicksalshafte Groß-Unglücke und Katastrophen kommentieren sollen und dann auch nur mit den Medien zusammen hiflos fragen: “Gott, wo warst du da? Warum hast du das zugelassen?” Soche Fragen führen zu nichts als in die Sackgasse, helfen den Hinterbliebenen nicht weiter und sind eigentlich einer Religionsgemeinschaft unwürdig. </p>
<p>Wie aber können wir uns die Ursache für Schicksalsschläge veranschaulichen? – Stellen wir uns einen numerischen Siegelzylinder vor, also eine kleine Rolle mit einer rundherum laufenden Inschrift. Wenn wir diese Inschrift in Ton abdrücken wollen, um sie zu lesen, so müssen wir den ganzen Zylinder erst einmal herumrollen, um die ganze Inschrift zu erhalten. Alle Teildrehungen enthüllen lediglich einzelne Buchstaben oder Worte, jedoch nie die gesamte Inschrift. Analog betrachten die Menschen nur einen Teilbereich aus ihrem Gesamtleben oder der seelischen Vergangenheit. Das vollständige Abrollen des Schriftzylinders ist nun aber vergleichbar mit unserem Lebensschicksal. Erst im Tode ist der Siegelzylinder ganz ausgerollt und es wird Bilanz gezogen. Sie ist dann wiederum Ausgangspunkt für eine neue zeitliche Bewährungsstrecke auf Erden. </p>
<p>Begriffe wie Determination, Fatalismus oder Schicksalsgläubigkeit werden von der heutigen, psychologisch orientierten Astrologie mit Rücksicht auf den Zeitgeist und die Erwartungen der Klientel gemieden. Dafür ist mehr von „Übernahme von Verantwortung“ die Rede, wenn es darum geht, zu seinen Schattenseiten zu stehen. Das ist sicherlich nicht falsch. Trotzdem kennt das Leben Schicksalszwänge, die dem Menschen dann keine Alternative mehr lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebe deine Fragen von Regina Schlager</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/2463/weisheiten-zitate-verse/2011/lebe-deine-fragen/#comment-928</link>
		<dc:creator>Regina Schlager</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 17:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wunderbares Zitat, das so viel sagt über persönliches Wachstum und die Zeit, die es braucht: für jeden seine (Eigen-)Zeit. Rilkes &quot;Briefe an einen jungen Dichter&quot; - eines der mir liebsten Bücher.

Danke für die Erwähnung meiner Rezension von Zeuch: &quot;Management von Nichtwissen in Unternehmen&quot; und die Ausführungen darin von Harrison Owen zur Schwarmintelligenz von Ameisen. Was Nichtwissen betrifft und Fragen: Owen schreibt dort auch davon &quot;die Frage zu sitzen&quot;, und das hat ja wiederum mit sich Zeit geben und Vertrauen zu tun, damit das radikal Neue entstehen kann. 

&quot;Wenn tieflotende Fragen aufkommen: Stopp! Bewegen Sie keine Muskeln; halten Sie Ihre Finger fern von der Tastatur, und meiden Sie Google. Sprechen Sie mit keinem Menschen, und halten Sie sich von Büchereien fern. Wälzen Sie sich in der Frage, genießen Sie sie, betrachten Sie sie aus allen Blickwinkeln. Kriechen Sie darunter, um sie herum, in sie hinein. Und um dieser Tugend willen denken Sie nicht einmal an eine Antwort, bevor die Sonne aufgeht, denn jede Antwort, an die Sie vorher denken würden, wäre voreilig.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbares Zitat, das so viel sagt über persönliches Wachstum und die Zeit, die es braucht: für jeden seine (Eigen-)Zeit. Rilkes &#8220;Briefe an einen jungen Dichter&#8221; &#8211; eines der mir liebsten Bücher.</p>
<p>Danke für die Erwähnung meiner Rezension von Zeuch: &#8220;Management von Nichtwissen in Unternehmen&#8221; und die Ausführungen darin von Harrison Owen zur Schwarmintelligenz von Ameisen. Was Nichtwissen betrifft und Fragen: Owen schreibt dort auch davon &#8220;die Frage zu sitzen&#8221;, und das hat ja wiederum mit sich Zeit geben und Vertrauen zu tun, damit das radikal Neue entstehen kann. </p>
<p>&#8220;Wenn tieflotende Fragen aufkommen: Stopp! Bewegen Sie keine Muskeln; halten Sie Ihre Finger fern von der Tastatur, und meiden Sie Google. Sprechen Sie mit keinem Menschen, und halten Sie sich von Büchereien fern. Wälzen Sie sich in der Frage, genießen Sie sie, betrachten Sie sie aus allen Blickwinkeln. Kriechen Sie darunter, um sie herum, in sie hinein. Und um dieser Tugend willen denken Sie nicht einmal an eine Antwort, bevor die Sonne aufgeht, denn jede Antwort, an die Sie vorher denken würden, wäre voreilig.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwarmintelligenz &#8211; Leben wie die Ameisen ? von urs</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/2376/alltagsleben/2011/schwarmintelligenz-leben-wie-die-ameisen/#comment-865</link>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 05:51:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maerchenquelle.ch/?p=2376#comment-865</guid>
		<description>Liebe Bettina, Danke für deine Gedanken, deinen Beitrag.
Du hast recht mit deiner Bemerkung im letzten Abschnitt. Die Heldinnen und Helden im Märchen zapfen immer von der kollektiven Intelligenz im Sinne der Weisheit der geistigen Welt, an welcher wir über das höhere Selbst Teil haben. Aber wie im Märchen, nur den wenigsten von uns gelingt das so einfach. Und deshalb braucht es alle die lieben Tierchen, alten Mütterchen, weisen Zwerge usw., die uns die Weisheit vermitteln, unsere innere Stimme für uns hörbar machen. Was ja angesichts der akustischen Umweltverschmutzung wirklich nicht so einfach ist.
Da kommt auch die ganze Geschichte von den Archetypen, der Entstehung der Symbole, der Entstehung der Märchen überhaupt herein. Die Märchen als bildhaft verpackte Botschaft aus der Welt der kollektiven Intelligenz (um bei der Begrifflichkeit des Artikels zu bleiben).
Im Sinne der Schwarmintelligenz könnte ich mir vorstellen, dass über das morphische Feld (oder wie Du das auch immer nennen magst) unser Denken und Handeln das kollektive Wissen vermehren könnte. Oder ist wirklich schon alles, alles da, und wir müssen es einfach abholen können?
Unser westlich geprägter Individualismus sträubt sich gegen den Gedanken, nur eine Ameise zu sein. Vielleicht unterscheidet uns nur das Bewusstsein von den Ameisen. Und die Fähigkeit, uns bewusst zu entscheiden, entgegen dieser Weisheit zu handeln und auf die Nase zu fallen. Und das Märchen sagt uns: &quot;Auch wenn du das tust, bekommst du wieder eine neue Chance (siehe z.B. Der goldene Vogel, Brüder Grimm KHM 57).&quot;
Gruss, Urs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina, Danke für deine Gedanken, deinen Beitrag.<br />
Du hast recht mit deiner Bemerkung im letzten Abschnitt. Die Heldinnen und Helden im Märchen zapfen immer von der kollektiven Intelligenz im Sinne der Weisheit der geistigen Welt, an welcher wir über das höhere Selbst Teil haben. Aber wie im Märchen, nur den wenigsten von uns gelingt das so einfach. Und deshalb braucht es alle die lieben Tierchen, alten Mütterchen, weisen Zwerge usw., die uns die Weisheit vermitteln, unsere innere Stimme für uns hörbar machen. Was ja angesichts der akustischen Umweltverschmutzung wirklich nicht so einfach ist.<br />
Da kommt auch die ganze Geschichte von den Archetypen, der Entstehung der Symbole, der Entstehung der Märchen überhaupt herein. Die Märchen als bildhaft verpackte Botschaft aus der Welt der kollektiven Intelligenz (um bei der Begrifflichkeit des Artikels zu bleiben).<br />
Im Sinne der Schwarmintelligenz könnte ich mir vorstellen, dass über das morphische Feld (oder wie Du das auch immer nennen magst) unser Denken und Handeln das kollektive Wissen vermehren könnte. Oder ist wirklich schon alles, alles da, und wir müssen es einfach abholen können?<br />
Unser westlich geprägter Individualismus sträubt sich gegen den Gedanken, nur eine Ameise zu sein. Vielleicht unterscheidet uns nur das Bewusstsein von den Ameisen. Und die Fähigkeit, uns bewusst zu entscheiden, entgegen dieser Weisheit zu handeln und auf die Nase zu fallen. Und das Märchen sagt uns: &#8220;Auch wenn du das tust, bekommst du wieder eine neue Chance (siehe z.B. Der goldene Vogel, Brüder Grimm KHM 57).&#8221;<br />
Gruss, Urs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwarmintelligenz &#8211; Leben wie die Ameisen ? von Bettina</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/2376/alltagsleben/2011/schwarmintelligenz-leben-wie-die-ameisen/#comment-860</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:48:06 +0000</pubDate>
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		<description>Da sitzen nun zwei einsame Individualisten an einem großen runden Tisch, eingezwängt zwischen dumpfer Festlichkeit und resignativer Ausgelassenheit… aah, jetzt ein Blick ins Internet, was sagt die digitale Kollektive Intelligenz?  das wäre die Erlösung… aber das verbietet die gute Erziehung… das wäre das endgültige Eingeständnis des Scheiterns am Gemeinsinn, jenem analogen Kollektiv, zu dessen Zelebrierung wir gekommen sind…
Wir. Wer ist wir? Bin ich wir? Oder ist wir etwas, was mich umgibt, wie die Watte den Taufschmuck im Schächtelchen meines Lebens.

Meine Stimme ist im Chor geschützt, auch wenn es immer meine Stimme bleibt. Aber die Stimme des Chores ist eben auch meine Stimme, wenn wir dort im Rampenlicht stehen; das Klavierspiel des kleinen Jungen auf der großen Bühne wird zu meinem Spiel und der bange Stolz seines Vaters zu meinem Stolz; die alberne Reaktion auf das peinliche Kleid der Tischnachbarin ist der Versuch, diese Pein, die uns durch deren zwangsläufige Kollektivierung quält, abzuwenden (hätte auch nur einer von uns einen Gedanken daran verschwendet, wären wir zufällig an der Szene vorbeigegangen?).

Ich sehe mich nicht mehr als Individuum, sondern eher selbst wie einen Ameisenvolk, deren Arbeiterinnen ständig umherwandern und neue Pfade legen, neue Ressourcen entdecken, neue Verbindungen schaffen. Die Grenze ist niemals definiert, Ameisen unter Ameisen, endlose Kolonien, globales Kollektiv, universales Wissen. Theoretisch; praktisch tragen die kleinen Ameisenbeine ja nicht so wahnsinnig weit, alles hängt davon ab, wie offen und geschickt wir miteinander kommunizieren: das müssen wir lernen!

Ich werde mir Zeit nehmen, um Deine spannenden Seiten zu lesen. Gibt es nicht in einigen Märchen, in denen der Held auf dem Weg zur Erkenntnis mit vielen Hindernissen zu kämpfen hat, die kleinen Helferlein, die noch eine Schuld begleichen müssen, die weisen Frauen, die ihr Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen möchten, die Tauben, die beim Verlesen der Linsen helfen, die Zwerge, die sich streiten, wie mit der Prinzessin zu verfahren sei, Hinweise auf eine Kollektive Intelligenz?
Mit liebem Gruß
Bettina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitzen nun zwei einsame Individualisten an einem großen runden Tisch, eingezwängt zwischen dumpfer Festlichkeit und resignativer Ausgelassenheit… aah, jetzt ein Blick ins Internet, was sagt die digitale Kollektive Intelligenz?  das wäre die Erlösung… aber das verbietet die gute Erziehung… das wäre das endgültige Eingeständnis des Scheiterns am Gemeinsinn, jenem analogen Kollektiv, zu dessen Zelebrierung wir gekommen sind…<br />
Wir. Wer ist wir? Bin ich wir? Oder ist wir etwas, was mich umgibt, wie die Watte den Taufschmuck im Schächtelchen meines Lebens.</p>
<p>Meine Stimme ist im Chor geschützt, auch wenn es immer meine Stimme bleibt. Aber die Stimme des Chores ist eben auch meine Stimme, wenn wir dort im Rampenlicht stehen; das Klavierspiel des kleinen Jungen auf der großen Bühne wird zu meinem Spiel und der bange Stolz seines Vaters zu meinem Stolz; die alberne Reaktion auf das peinliche Kleid der Tischnachbarin ist der Versuch, diese Pein, die uns durch deren zwangsläufige Kollektivierung quält, abzuwenden (hätte auch nur einer von uns einen Gedanken daran verschwendet, wären wir zufällig an der Szene vorbeigegangen?).</p>
<p>Ich sehe mich nicht mehr als Individuum, sondern eher selbst wie einen Ameisenvolk, deren Arbeiterinnen ständig umherwandern und neue Pfade legen, neue Ressourcen entdecken, neue Verbindungen schaffen. Die Grenze ist niemals definiert, Ameisen unter Ameisen, endlose Kolonien, globales Kollektiv, universales Wissen. Theoretisch; praktisch tragen die kleinen Ameisenbeine ja nicht so wahnsinnig weit, alles hängt davon ab, wie offen und geschickt wir miteinander kommunizieren: das müssen wir lernen!</p>
<p>Ich werde mir Zeit nehmen, um Deine spannenden Seiten zu lesen. Gibt es nicht in einigen Märchen, in denen der Held auf dem Weg zur Erkenntnis mit vielen Hindernissen zu kämpfen hat, die kleinen Helferlein, die noch eine Schuld begleichen müssen, die weisen Frauen, die ihr Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen möchten, die Tauben, die beim Verlesen der Linsen helfen, die Zwerge, die sich streiten, wie mit der Prinzessin zu verfahren sei, Hinweise auf eine Kollektive Intelligenz?<br />
Mit liebem Gruß<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Corporate Happiness von Management_Trainer</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/1565/bio/beruf/2010/corporate-happiness/#comment-370</link>
		<dc:creator>Management_Trainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>Die Fragen sind richtig gestellt und beantworten sich wie bereits festgestellt erst beim Lesen des Buches. Das Buch habe ich gelesen und gibt aus meiner Sicht ein Ansatz in die richtige Richtung. Allerdings benötigt man zur optimalen Anwendung weitere Literatur und Kenntnisse zum Thema. Vor allem die Werke von Seligman und Tal Ben-Shahar sollte man sich zu Gemüte führen. Ein Interview zum Thema ist gerade bei SAP erschienen, vielleicht beantwortet das einige Fragen ohne das Buch zu lesen http://de.sap.info/corporate-happiness-positive-psychologie/44116</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fragen sind richtig gestellt und beantworten sich wie bereits festgestellt erst beim Lesen des Buches. Das Buch habe ich gelesen und gibt aus meiner Sicht ein Ansatz in die richtige Richtung. Allerdings benötigt man zur optimalen Anwendung weitere Literatur und Kenntnisse zum Thema. Vor allem die Werke von Seligman und Tal Ben-Shahar sollte man sich zu Gemüte führen. Ein Interview zum Thema ist gerade bei SAP erschienen, vielleicht beantwortet das einige Fragen ohne das Buch zu lesen <a href="http://de.sap.info/corporate-happiness-positive-psychologie/44116" rel="nofollow">http://de.sap.info/corporate-happiness-positive-psychologie/44116</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Voices for Peace von Urs</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/1444/veranst/musik_v/2010/voices-for-peace/#comment-202</link>
		<dc:creator>Urs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 18:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>Caroline
Tu as raison.
Timna Brauer a une voix et expression merveilleuse.
C&#039;était un concert extraordinaire.
J&#039;ai passé tes bisoux a Timna Brauer après le concert.
Et elle te les retourne cordialement.
Urs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Caroline<br />
Tu as raison.<br />
Timna Brauer a une voix et expression merveilleuse.<br />
C&#8217;était un concert extraordinaire.<br />
J&#8217;ai passé tes bisoux a Timna Brauer après le concert.<br />
Et elle te les retourne cordialement.<br />
Urs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Voices for Peace von heisch</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/1444/veranst/musik_v/2010/voices-for-peace/#comment-196</link>
		<dc:creator>heisch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>un gros bisou timna
j espere que tu vas bien
j ai écouté ton cd flammenco tout l été
un vrai chef  doeuvre
bisou
caroline ( heisch)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>un gros bisou timna<br />
j espere que tu vas bien<br />
j ai écouté ton cd flammenco tout l été<br />
un vrai chef  doeuvre<br />
bisou<br />
caroline ( heisch)</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Schwarzwald-Belchen von madmin (Urs Volkart)</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/949/wandern-velofahren/schwarzwald-markgraeflerland/2010/schwarzwald-belchen/#comment-63</link>
		<dc:creator>madmin (Urs Volkart)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:19:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maerchenquelle.ch/?p=949#comment-63</guid>
		<description>Das (ehemalige) Kloster St. Trudpert im Münstertal verfügt über eine besondere Quelle.
Ein Spezialist für heilige Quellen am Belchen ist Roland Kroell. Vielleicht findet sich etwas auf seiner Website (http://www.schwarzwaldmagie.de) oder im direkten Kontakt mit ihm. Herzliche Grüsse, Urs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das (ehemalige) Kloster St. Trudpert im Münstertal verfügt über eine besondere Quelle.<br />
Ein Spezialist für heilige Quellen am Belchen ist Roland Kroell. Vielleicht findet sich etwas auf seiner Website (<a href="http://www.schwarzwaldmagie.de" rel="nofollow">http://www.schwarzwaldmagie.de</a>) oder im direkten Kontakt mit ihm. Herzliche Grüsse, Urs</p>
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