Willkommen bei der Märchenquelle

Märchen und viel mehr … eine Website von Urs Volkart

Das Märchen weist den Weg zum Licht

Das Märchen glaubt daran, dass
es die Bestimmung der Gefahr, des Dunkels, des Übels sei,
den Menschen emporzuführen ins Licht.

 

Max Lüthi (1909-1991)
Märchenforscher und Professor an der Uni Zürich

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31. October 2010 at 22:39 Comments (0)

Corporate Happiness

Corporate Happiness

Unter dem Titel „Corporate Happiness, glückliche Menschen leisten gerne mehr“ hat Oliver Haas, Professor an der Fachhochschule für angewandtes Management Bayern, ein Buch geschrieben, das einen ganzheitlichen Ansatz für die Unternehmensführung mit dem Ziel der Glücksmaximierung aller Stakeholder (einschliesslich deren unmittelbaren Umfeldes) thematisiert (Erich Schmidt Verlag, 2010). (weiterlesen …)

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30. October 2010 at 09:47 Comments (2)

Geheimnisvoller Märchenwald

Geheimnisvoller Märchenwald
Märchenabend im Rahmen der Schweizerischen Erzählnacht 2010.

Flyer Erzählnacht

Freitag, 12. November 2010, 20 Uhr

Gelterkinden, Gemeinde- und Schulbibliothek
(Areal am Bahnhof, Sissacherstrasse 20)


Märchen frei erzählt von Katherine Baader, Magdalena Gisin und Urs Volkart.

Programm (Liste der erzählten Märchen)

Ein Erzählabend für Erwachsene und Kinder im Schulalter
Eintritt frei, Kollekte

Auskunft: Gemeinde- und Schulbibliothek Gelterkinden, 061 981 43 81
und Urs Volkart, urs.volkart(at)maerchenquelle.ch

Flyer als PDF >>>   

Link auf den Hinweis (PDF) auf der Website des Kantons Basel-Landschaft.  

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24. October 2010 at 13:23 Comments (0)

Leidenschaftslohn statt Leistungslohn

Meike Winnemuth, Kolumnistin und Redaktionsmitglied der Süddeutschen Zeitung stellt anhand ihres eigenen Beispiels die Frage: Warum gehen Sie noch arbeiten ? So gelesen im Magazin 42/2010 der Süddeutschen Zeitung („Sie spinnen, Herr Jauch!“).

Warum ist es ein gesellschaftlicher Konsens, dass man arbeitet, weil man muss, und nicht, weil man will ? Wieso sind sich alle einig, dass es nur ums Geld geht – ein Interesse, dass Meike duchaus teilt. Aber ist Arbeit zwei Jahrhunderte nach der industriellen Revolution immer noch nichts als elende Knechterei ? Unter Stöhnen erlitten, um dann drei, vier Wochen im Jahr faulenzen zu dürfen. Wozu soll man täglich 8 oder eher 10 Stunden für etwas opfern, das man nur widerwillig tut ? (weiterlesen …)


24. October 2010 at 10:56 Comments (0)

Voices for Peace


Voices for Peace FlyerArabische und israelische Künstler

Stimmen für einander

mit Liedern eines Gottes zweier Nationen
und dreier Religionen

 

Samstag, 6. November 2010, 19.30 Uhr

Liestal, Kathol. Kirche “Bruder Klaus”

Flyer als PDF >>>   

24. October 2010 at 05:42 Comments (2)

Märchen erzählen vom Wünschen

Aus dem Vorwort von Heinrich Dickerhoff (Präsident der Europäischen Märchengesellschaft) im neuen Buch von Rolf Wunderer („Führung in Management und Märchen“, Luchterhand-Verlag 2010).

Märchen erzählen von hilfreichen Wünschen, aber hilfreich sind die Wünsche nur, wenn sie uns in Bewegung setzen, so dass wir uns dem Wunsch-Ziel mit all unseren Möglichkeiten nähern – Utopie oder Vision nennt man solche Wünsche auch.

Märchen warnen vor Verwünschung, und ver-wünschen bedeutet »falsch wünschen«, Es gibt Menschen und vielleicht auch Organisationen, die meinen, sie wären ver-wünscht worden, dabei haben sie sich selbst ver-wünscht.

Klassische Ver-Wünschungen, die mir im Gespräch über individuelle Lebenskrisen begegnen, sind etwa »ich muss perfekt sein«, »ich kann mich nur auf mich selbst verlassen«, aber auch »andere sind dafür verantwortlich, dass ich glücklich werde«.


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23. October 2010 at 14:05 Comments (0)

Udu

UduEine Udu ist ein Tongefäss-Perkussionsinstrument, das vor allem in Nigeria beheimatet ist. Es gibt ganz einfache Udus, aber auch sehr kunstvolle (>>> Gallerie). Die Udu soll ursprünglich vor allem von Frauen gespielt worden sein.

Der Ton entsteht durch die Vibration des Luftkörpers im Inneren des Gefässes. Die Udu ermöglicht verschiedene Klangfarben: Mit den Fingern auf dem Tonkörper: typisch “tönerner” Ton; auf dem Gefässboden erklingt ein hellerer Ton. Mit der flachen Hand auf das seitliche Loch schlagen, deckend oder nur halb deckend, klingt “U”, fast wie eine Tabla; eine dumpfere Klangvariante entsteht durch Ruhenlassen der Hand nach dem Schlag auf die Öffnung.

Ich schätze die Udu als wohlklingendes Perkussionsinstrument sehr. Ausserdem kann ich sie einfach auf den Schoss nehmen und spielen, ohne für das Lagern und Aufstellen grossen Aufwand zu haben.

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13. October 2010 at 23:15 Comments (0)