Personal Learning Environments in der Schule

Fachtagung der PH Zentralschweiz
am 13. März 2009 in Goldau

Zitat aus der Ankündigung:

Ein Computer für jedes Schulkind? Persönliche Software für selbstgesteuertes Lernen? Was zunächst utopisch klingt, ist zumindest technisch und finanziell bald kein Problem mehr und privat oft schon Realität: Immer mehr Kinder und Jugendliche besitzen eigene Mobiltelefone und Computer und tummeln sich regelmässig auf dem Internet in sozialen Netzwerken. Die private Infrastruktur ist zunehmend mobil und könnte auch in der Schule genutzt werden. Teilweise stellen Schulen Lernenden auch persönliche Geräte und Software zur Verfügung. Wie lassen sich diese Möglichkeiten didaktisch sinnvoll nutzen? Welche neuen Herausforderungen kommen auf die Schule zu?

Weitere Informationen und Anmeldeformular auf der Website der PHZ.

C. U. in Goldau

Ärgernis Handy im Unterricht

Referenz: Hundertpfund, A. (2008) „Handy im Unterricht: Nur ein Ärgernis?“
Folio 08/05, S. 28-31

Der Autor plädiert für einen unverkrampften Umgang mit dem, was so allgemein als Handy bezeichnet wird (und in meiner Optik die Grenze zum mobilen Computer-Multi Media-Kommunikationssystem längst überschritten hat).

Ausser Zweifel steht:

  • Handys können den Unterricht stören.
  • mit Handys kann während Prüfungen geschummelt werden.

Damit ist die Schule schon wieder in der Defensive (vgl. Vortrag von Thomas Merz-Abt).

Das Plädoyer für den offensiven Umgang mit dem Handy fokussiert auf die folgenden Einsatzmöglichkeiten:    Weiterlesen