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	<title>KNOLOG &#187; Tools</title>
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	<description>Teilen von Informationen - Aufbau von Wissen - Lernen</description>
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		<title>Wissenssuche</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach wissensaufbauender Information im Internet kommt man nicht an den sogenannten Suchmaschinen vorbei, mit „Google“ als Leader und „bing“ als Newcomer.. Die bisherigen Suchmaschinen (einschliesslich Google) haben den Nachteil, dass sie die Suchwörter als reine Zeichenkombinationen betrachten, ohne deren Bedeutung zu berücksichtigen. Logischerweise liefern sie also auch keine Antworten auf die Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach wissensaufbauender Information im Internet kommt man nicht an den sogenannten Suchmaschinen vorbei, mit „<a href="http://www.google.com/">Google</a>“ als Leader und „<a href="http://www.bing.com/">bing</a>“ als Newcomer..</p>
<p>Die bisherigen Suchmaschinen (einschliesslich Google) haben den Nachteil, dass sie die Suchwörter als reine Zeichenkombinationen betrachten, ohne deren Bedeutung zu berücksichtigen. Logischerweise liefern sie also auch keine Antworten auf die Fragen der Suchenden, sondern nur eine Auswahl von Webseiten, auf denen die Zeichenkombination des Suchwortes irgendwie vorkommt.</p>
<p>“<em><strong>burro</strong></em>“ liefert mir also beispielsweise alle spanischen und lateinamerikanischen Seiten zum Thema „<em>Esel</em>“ (und ausserdem zu den Themen mit der übertragenen Bedeutung wie „<em>Sägebock</em>“ oder „<em>Bettwärmergestell</em>“). Dann liefert mir „<em>burro</em>“ alle italienischen Seiten zum Thema „<em>Butter</em>“. Ausserdem gibt es zahlreiche <em>Personen</em> mit dem Vor- oder Nachnamen „Burro“ sowie Gasthäuser, andere <em>Institutionen</em> usw.</p>
<p><span id="more-1214"></span></p>
<p>Die Suche mit Suchwörtern, die durch logische Ausdrücke verknüpft sind, hilft etwas bei der Einengung der Information. Das Ranking der Suchresultate nach ihrer Stellung im Web (Quantität und Qualität der verlinkenden Webseiten. Motto: Schwarmintelligenz) ist ein weiteres Mittel, die Resultate besser zu präsentieren. Aber die <strong>Bedeutung (Semantik)</strong> der Suchbegriffe spielt weiterhin keine Rolle.</p>
<p>Die präsentierten Resultate sind dann Informationscontainer, in denen der User wieder von vorn beginnen muss, die für seinen Wissensaufbau relevanten Informationen zusammenzusuchen. Und das in jeder Resultatseite von Neuem.</p>
<p>Dies ist angesichts der Informationsflut im Web absolut unbefriedigend und reproduziert nur das Zerrbild vom „dummen Computer“. Der „intelligente Computer“ sollte also mehr den „menschlichen Umgang“ mit Information und Wissen wiedergeben, um eine echte Hilfe zu sein.</p>
<p>Was der/die Wissensarbeiter/in eigentlich sucht, sind verdichtete Informationen aus der „Wisdom of the Crowd“. <em>Er sucht also die Perlen für seine Perlenkette und nicht tausend Muschelarten in allen Weltmeeren</em>.</p>
<p>Eine Anstrengung in dieser Richtung verspricht das „<a href="http://www.w3.org/2001/sw/">Semantic Web</a>“. Allerdings beruht es darauf, zuerst einmal alle Seiten im Web so zu beschlagworten, dass Bedeutungsnetze entstehen. Und dann kann mit diesen Bedeutungsnetzen gearbeitet werden. Ich halte das für ein Sisyphus-Unterfangen und eine Selbsttäuschung. Selbst wenn es technisch einmal möglich sein sollte, alle Seiten im Web in dieser Weise erfassen, ist das so repräsentierte Wissen immer <em>passé</em>, weil es nur statische Informationen umfasst. Das sich immer mehr ausbreitende „Social Web“ beruht aber gerade auf einem dynamisch erzeugten und sich permanent erweiternden Informationsschatz, der vom technokratischen Ansatz des „Semantic Web“ nicht einmal ansatzweise angezapft werden kann.</p>
<p>Ein weiteres Problem wird das „Semantic Web“ haben, wenn es auf widersprüchliche Informationen stösst. Und menschliches Wissen ist immer widersprüchlich. Es entwickelt sich nur dank der Widersprüchlichkeit überhaupt weiter. Das „Semantic Web“ bleibt „reproduktiv“ (Die Erde ist eine Scheibe) statt wie das menschliche Gehirn „kreativ“ zu werden.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/">Wolfram <strong>α</strong></a>&#8220;, die Suchmaschine von Stephen Wolfram, vermag offenbar die Hürde zu nehmen, den Inhalt von bedeutungsrelevanten Webseiten zu Antworten der Informationssuchenden zu verdichten. Allerdings beschränken sich die Resultate auf Informationen, die im weitesten Sinn mit Zahlen ausgedrückt werden können. Aber immerhin. Dem Projekt ist auf jeden Fall Erfolg zu wünschen, selbst wenn es früher oder später von Google oder Microsoft aufgekauft wird&#8230;.</p>
<p>Ein anderes Projekt ist der „<a href="http://eyeplorer.com/show/">Eyeplorer</a>“ des Hirnforschers Martin Hirsch und seiner Partner. Es beruht unter anderem darauf, während des Suchvorganges mit dem User im Dialog zu bleiben, um schrittweise gemeinsam mit ihm zu Antworten zu kommen. Diese intelligente Suchmaschine versucht zuerst vorhandenes Wissen als Vorwissen zu speichern, um dann ausgehend von diesem Vorwissen interaktiv weiterzupirschen, <strong>forschend und assoziativ</strong>. Hirsch glaubt, so dem menschlichen Denken näher zu kommen – und dann natürlich qualitativ gute und verdichtete Information zu erzeugen.</p>
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		<title>C3B4ME</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[??? Formel für den Umgang mit Lernenden, die Hilfe fordern. Anwendbar vor allem in (grossen) Schulklassen. Aber grundsätzlich ein Tipp für alle überlasteten Supporter. C3B4ME = See three before me (If you got a problem and have a question: See and ask three classmates/colleagues before you call me). Fundstelle: In einer hübschen Präsentation von Rachel Boyd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>???</p>
<p>Formel für den Umgang mit Lernenden, die Hilfe fordern.<br />
Anwendbar vor allem in (grossen) Schulklassen.<br />
Aber grundsätzlich ein Tipp für alle überlasteten Supporter.</p>
<h3>C3B4ME = See three before me</h3>
<p>(If you got a problem and have a question: See and ask three classmates/colleagues before you call me).</p>
<p><strong>Fundstelle</strong>: In einer hübschen Präsentation von <a href="http://rachelboyd.blogspot.com/">Rachel Boyd (Neuseeland)</a> zum Thema &#8220;ICT und Social Software&#8221;, wo sie praktische Tipps aus ihrem beruflichen Alltag mit den &#8220;neuen Medien&#8221; gibt. Seht selbst:</p>
<div id="__ss_1098630" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Eating The Elephant (that is ICT) and eating it one bite @ a time!" href="http://www.slideshare.net/rachelboyd/eating-the-elephant-that-is-ict-and-eating-it-one-bite-a-time">Eating The Elephant (that is ICT) and eating it one bite @ a time!</a><br />
<object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=eatingtheelephantlearningatschool2009-090304030311-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=eating-the-elephant-that-is-ict-and-eating-it-one-bite-a-time" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=eatingtheelephantlearningatschool2009-090304030311-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=eating-the-elephant-that-is-ict-and-eating-it-one-bite-a-time" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</div>
<div style="font-size: 11px; padding-top: 2px; font-family: tahoma,arial; height: 26px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/rachelboyd">rachelboyd</a>.</div>
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		<title>LMS auf dem Sterbebett</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Learning Management-Systeme, vor allem die &#8220;geschlossenen&#8221;, d.h. nicht als Open source-Baukasten konzipierten, werden von Zeit zu Zeit für tot (oder nahtot) erklärt. Als Alternativen werden Web-basierte Systeme gepriesen, die einige Social software-Funktionalitätäten plus die Fähigkeit aufweisen, fast beliebig andere Applikationen zu integrieren. Google Wave ist ein solches neues Produkt, welches das Ende aller LMS einläuten soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Learning Management-Systeme, vor allem die &#8220;geschlossenen&#8221;, d.h. nicht als Open source-Baukasten konzipierten, werden von Zeit zu Zeit für tot (oder nahtot) erklärt. Als Alternativen werden Web-basierte Systeme gepriesen, die einige Social software-Funktionalitätäten plus die Fähigkeit aufweisen, fast beliebig andere Applikationen zu integrieren.</p>
<p><a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html">Google Wave</a> ist ein solches neues Produkt, welches das Ende aller LMS einläuten soll. Im Prinzip ist E-Learning nicht das Zielobjekt von Google Wave. Vielmehr lädt seine Funktionalität dazu ein, es in einer E-Learning-Umgebung zu verwenden.<span id="more-1145"></span></p>
<p>Das zentrale Objekt von Google Wave ist eben eine WAVE, eine Welle. Eine Wave ist eine Mischung aus Document Sharing, Forum/Chat, Wiki, Blog, Messaging und Media Viewing. Wichtig ist dabei die Echtzeit-Funktionalität (genügend Web-und Kommunikations-Bandbreite vorausgesetzt). Alle Teilnehmer an einer Wave (vielleicht wäre Surfer die passende Bezeichnung) können aktiv die Dokumente bearbeiten oder ergänzen und die Aktivitäten der anderen Teilnehmer verfolgen. Die Versionenkontrolle, eine Seufzerbrücke der Dokumentenmanagementsysteme, ist eigentlich überflüssig geworden: Gültig ist, was jetzt da ist. Ein DMS gibt es nicht mehr. Dafür aber eine History der Änderungen, ähnlich wie in einem guten Wiki.</p>
<p>Die Möglichkeit, andere Applikationen in Google Wave oder Google Wave in anderen Applikationen einzubinden, eröffnet neue Möglichkeiten. <a href="http://mfeldstein.com/about-michael/" target="_blank">Michael Feldstein</a> (Leitender Product Manager für Academic Enterprise Lösungen bei der Oracle Corporation) fordert deshalb (diplomatisch ?) anstelle der LMS die Entwicklung von <strong>LMOS = Learning Management Operating Systems</strong>.</p>
<p><a href="http://mfeldstein.com/does-google-wave-mean-the-end-of-the-lms/" target="_blank">In seinem Artikel weist Feldstein</a> auch auf die Grenzen von Google Wave als Lernapplikation hin: Lehrende wollen doch das Lernen irgendwie strukturieren können (inhaltlich und zeitlich). Und Lehrende müssen das Resultat des Lernens verfolgen und bewerten können. Für beides braucht es ein System, das die Teilnehmenden &#8220;verwaltet&#8221;, Berechtigungen zeitgerecht zuweist und Resultate unter Berücksichtigung von Datenschtz und Urheberrecht erfasst. So etwas ist bei Google Waves nicht ersichtlich, würde wohl sogar eher seiner Philosophie wiedersprechen!</p>
<p>Im gleichen Zusammenhang bekräftigt <a href="http://mypage.iu.edu/~mnotess/">Mark Notess</a> (Indiana University, Entwicklung der digitalen Bibliothek) <a href="http://www.elearnmag.org/subpage.cfm?section=opinion&amp;article=118-1" target="_blank">in einem Artikel &#8220;Not dead yet&#8221;</a> die Existenzberechtigung herkömmlicher LMS. Zusätzlich zu den erwähnten Problemen der Kontrolle des Lernens und Lernerfolgs durch Lehrende und des Schutzes der Privatsphäre von Lernenden stellt Notess nüchtern fest, dass auch in absehbarer Zeit nur eine Minderheit von Lehrenden fähig und/oder gewillt sein wird, zusammengeschusterte Open source -Tools zu verwenden, wenn sie dafür ihre vertraute LMS-Umgebung verlassen müssen.</p>
<p>Diese Diskussion bestand auch schon vor der Ankündigung von Google Waves, indem WordPress (mit seinen verbesserten Funktionen und zahllosen Plugins, oder als WordPress MU) als Alternative zu einem LMS postuliert worden sei (dazu habe ich allerdings keinen erhellenden Artikel im Web gefunden, höchstens Denkansätze im Zusammenhang mit PLEs z.B. von <a href="http://incsub.org/blog/2006/the-inevitable-personal-learning-environment-post" target="_blank">James Farmer</a>).</p>
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		<title>Lernplattformen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine Tabelle mit Lernplattformen eröffnet. Jederfrau und jedermann sind eingeladen, die Tabelle zu ergänzen und zu korrigieren. Bedingung: E-Mail-Adresse angeben. Im Zweifelsfall schlägt mein Zensurhammer zu. Falls beim Anclicken des Links zuerst die Google-Begrüssungsseite mit einer Aufforderung zum Einloggen erscheint, einfach noch einmal den Link anclicken. Für das Lesen und Bearbeiten der Tabelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=t_tyITZ1Zc14oYF8jnFnyFw">Tabelle mit Lernplattformen</a> eröffnet.</p>
<p>Jederfrau und jedermann sind eingeladen, die Tabelle zu ergänzen und zu korrigieren.</p>
<p>Bedingung: E-Mail-Adresse angeben. Im Zweifelsfall schlägt mein Zensurhammer zu.</p>
<p>Falls beim Anclicken des Links zuerst die Google-Begrüssungsseite mit einer Aufforderung zum Einloggen erscheint, einfach noch einmal den Link anclicken. Für das Lesen und Bearbeiten der Tabelle sind weder ein Einloggen noch ein Google-Konto erforderlich.</p>
<p><a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=t_tyITZ1Zc14oYF8jnFnyFw">Zur Tabelle &gt;&gt;</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Licht in die Dämmerung</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/licht-in-die-daemmerung/2009/1036/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WM in Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Search]]></category>
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		<description><![CDATA[Referenzen: Schumacher, M. (08.07.2009), &#8220; Unternehmenswissen &#8211; Ontologien bringen Licht ins Dunkel&#8221; Namics GmbH (23.06.2009), &#8220;Enterprise-Search-Studie: Unternehmen verschenken enormes Sparpotenzial&#8221; Unternehmen, die Produkte fürs Wissensmanagement anbieten, machen immer wieder &#8216;mal Umfragen und Studien, um den Markt abzuklopfen. Die Ergebnisse sind schon bedenkenswert: Ein/e Wissensarbeiter/in in einem wissensintensiven Unternehmen produziert rund 3 Gb Daten (in irgendeiner Form) pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Referenzen</strong>:</p>
<p><a href="http://wissensmanagement.net/online/artikel.shtml?art_id=261">Schumacher, M. (08.07.2009), &#8220; Unternehmenswissen &#8211; Ontologien bringen Licht ins Dunkel&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.namics.com/2009/06/23/download/presse/namics_Medienmitteilung_Enterprise-Search_23062009.doc">Namics GmbH (23.06.2009), &#8220;Enterprise-Search-Studie: Unternehmen verschenken enormes Sparpotenzial&#8221;</a></p>
<p>Unternehmen, die Produkte fürs Wissensmanagement anbieten, machen immer wieder &#8216;mal Umfragen und Studien, um den Markt abzuklopfen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind schon bedenkenswert:</p>
<ul>
<li>Ein/e Wissensarbeiter/in in einem wissensintensiven Unternehmen produziert rund 3 Gb Daten (in irgendeiner Form) pro Jahr.</li>
<li>Rund 30% ihrer/seiner Arbeitszeit verwendet sie/er auf der Suche nach Informationen auf den internen Servern. Rechne!</li>
</ul>
<p>Enterprise Search &#8211; Lösungen lösen dieses Problem zwar nicht, verhelfen aber, so die Hoffnung (auch meine), zu einer effizienteren Bewältigung der hausgemachten Informationsflut an explizitem Wissen.</p>
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		<title>IBM-Schulplattform.ch</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/ibm-schulplattform-ch/2009/989/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war heute an einer Veranstaltung, an welcher die &#8220;schulplattform.ch&#8220;, &#8220;gehostet&#8221; und &#8220;promotet&#8221; von IBM, vorgestellt wurde. Vor einger Zeit hatte ich schon im Internet einen Blick darauf geworfen. Einen Überblick über diese Web-basierte Unterrichtsplattform gibt deren Homepage. Was kann es für eine Motivation geben, eine neue Unterrichtsplattform aufzubauen? Dahinter steckt ein Bedürfnis von Schulen, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute an einer Veranstaltung, an welcher die <a href="http://www.schulplattform.ch/" target="_blank">&#8220;<strong><span style="color: #800000;">schulplattform.ch</span></strong>&#8220;</a>, &#8220;gehostet&#8221; und &#8220;promotet&#8221; von IBM, vorgestellt wurde. Vor einger Zeit hatte ich schon im Internet <a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/schulplattform-ch/2009/912/" target="_blank">einen Blick darauf geworfen</a>.</p>
<p>Einen Überblick über diese Web-basierte Unterrichtsplattform gibt <a href="http://www.schulplattform.ch/" target="_blank">deren Homepage</a>.</p>
<p>Was kann es für eine Motivation geben, eine neue Unterrichtsplattform aufzubauen? Dahinter steckt ein Bedürfnis von Schulen, deren Ziel nicht das Durchnehmen von Stoff, nicht das Abhaken von Lernzielen und nicht das Abhalten von Lektionen ist, sondern das <strong>Erreichen von Kompetenzen durch die Lernenden</strong>. Diese Schulplattform geht nicht von Schulstrukturen und nicht von Stundenplänen aus, sondern einzig und allein von Kompetenzrastern. Die Lernenden erhalten für den Erwerb der Kompetenzen die Lernjobs zugewiesen. Lehrende und Lernende wissen zu jedem Zeitpunkt, wie weit der/die Lernende effektiv ist. Diese Unterrichtsplattfrom ist also in erster Linie ein <strong>Learning management system (LMS)</strong>. Speziell ist sicher auch, dass die Plattform ganz auf die <strong>Kommunikation</strong> zwischen den am Unterricht Beteiligten ausgerichtet ist.</p>
<p>Eine gewisse Hürde stellen aus meiner Sicht die impliziten Anforderungen an die <strong>Schulkultur</strong> dar:</p>
<ul>
<li>Der Unterricht orientiert sich am erfolgreichen Erwerb von Kompetenzen, nicht am Durchnehmen von Stoff.</li>
<li>Die Lernenden übernehmen grosse Verantwortung für ihren Lernfortschritt und sind gegenüber sich und den Lehrenden ehrlich.</li>
<li>Die Lehrenden beurteilen die Lernenden transparent gegenüber den Lernenden, den Kolleginnen und Kollegen, Erziehungsberechtigten oder anderen eingebundenen Kreisen. Sie können mit Kritik umgehen.</li>
<li>Mit andern Worten: Voraussetzung sind <strong><em>mündige</em></strong> Lernende und Lehrende, sind Schulleitungen, welche den Lernenden und Lehrenden das zutrauen (Empowerment).</li>
</ul>
<p><span id="more-989"></span>Was ist mir <span style="color: #3366ff;"><strong>positiv</strong> </span>aufgefallen ?</p>
<ul>
<li>Kompetenzen-orientiert, also den modernen Bildungsverordnungen und Lehrplänen entsprechend.</li>
<li>Lernjobs und Unterrichtsmaterialien stehen allen berechtigten Lehrenden für ihren Unterricht zur Verfügung.</li>
<li>Permanente Transparenz des Kompetenzenprofils (inklusive Noten und personale/soziale Kompetenzen) für Lernende, Fach- und Klassenlehrpersonen sowie Eltern (oder in der Berufsbildung eher Lehrfirmen). Filter können die Transparenz mit differenzierten Leserechten eingrenzen. <br />
Dieses Echtzeit-Tracking ist das, was z.B. Educanet<sup>2</sup> fehlt.</li>
<li>Offene Kommunikation ist in der Plattform eingebaut.</li>
<li>Besonders geeignet für die Steuerung individualisierten Unterrichts. Lernende können an den zur Verfügung stehenden Lernjobs in den entsprechenden Zeitfenstern nach eigenem Plan arbeiten. Sie merken dann bald, wo sie sich an die Unterrichtslogik halten müssen und wo sie frei sind.</li>
<li>Lernjobs können mehrere Niveaux enthalten. Eine &#8220;Bestenförderung&#8221; ist also gleich eingebaut. In einer kooperativen Sekundarschule können sich Lernende problemlos auf verschiedenen Niveaux bewegen, sofern das die Lehrenden zulassen.</li>
<li>Lehrende, die an mehreren Schulen mit dieser Plattform unterrichten, sehen auch alle ihre Schulumgebungen (nur 1 Login nötig).</li>
<li>Die Lernjobs enthalten immer Feedbackformulare und Bewertungsmöglichkeiten. So kann ein kontinuierlicher Qualitätsverbesserungsprozess ausgelöst werden (im Sinne von Best practice).</li>
<li>Oberfläche einfach gehalten, damit der Zugriff über Mobile phones problemlos ist.</li>
<li>User-Daten können über eine CSV-Schnittstelle übernommen werden. Einen automatisierten Abgleich bei Mutationen habe ich nicht gesehen.</li>
<li>Die Nutzungsgebühr von CHF 90 pro User und Jahr ist akzeptabel, allerdings nur wenn die Infrastruktur der Schule (Web-Zugang bzw. Web-taugliche Mobile-phones) vorhanden sind. Vielleicht könnte man auch etwas bei den Unterrichts-Printmedien abbauen.</li>
</ul>
<p>Was ist mir <span style="color: #ff0000;"><strong>negativ</strong></span> aufgefallen ?</p>
<ul>
<li>Bietet kein DMS, diesen &#8220;Stall&#8221; muss das Kollegium so oder so misten. Es können auch keine Tags aus bestehenden System ausgewertet werden.</li>
<li>Das Informationszentrum (personalisierter Desktop) beschränkt sich auf die Informationen aus der Schulplattform. Das Einbinden von externen Informationen ist nicht CMS-artig gelöst.</li>
<li>Andere Social Tools wie Blog und Wiki sind erst im Entwicklungsstadium.</li>
<li>Autoren-Module zur Erstellung von Lerninhalten fehlen. Es werden einfach bestehende Dateien in den Lernjobs verlinkt. Für die Arbeit mit Schulbüchern usw. können Lernpfade in den Lernjobs definiert werden.</li>
<li>Lehrer und andere User können nicht selber neue Gruppen bilden. Es gibt nur eine Administratoren-Rolle, die allerdings mehreren Personen zugewiesen werden kann.</li>
<li>Es sind sehr wenig Web-Tools vorhanden. Dieses Manko bedeutet auf der positiven Seite auch weniger Aufwand für Moderatoren und Administratoren.</li>
</ul>
<p>Es gibt nur eine Schule, welche langjährige Erfahrung mit dem System hat und als Pilotschule fungierte: <a href="http://www.sil-tagesschule.ch/" target="_blank">SIL</a>, die <a href="http://www.sil-tagesschule.ch/" target="_blank">Schule für individuelles Lernen</a>.<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>yAuthor: Einfaches Lektionen-Autoren-Tool</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/y_author-einfaches-lektionen-autoren-tool/2009/976/</link>
		<comments>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/y_author-einfaches-lektionen-autoren-tool/2009/976/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[SCORM]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin da auf ein ganz einfaches Tool gestossen, um Web-basierte Lektionen herzustellen, die im SCORM-Modus dargestellt und deshalb in bestehende E-Learning-Projekte eingebaut werden können. Das Autoren-Tool ist gratis und hier auszuprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin da auf ein ganz einfaches Tool gestossen, um Web-basierte Lektionen herzustellen, die im SCORM-Modus dargestellt und deshalb in bestehende E-Learning-Projekte eingebaut werden können.</p>
<p>Das Autoren-Tool ist gratis und <a href="http://yauthor.com/">hier</a> auszuprobieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heranwachsen mit dem Social Web</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/heranwachsen-mit-dem-social-web/2009/958/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 18:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Schmidt, J.H. &#38; al. (2009) &#8220;Heranwachsen mit dem Social Web&#8221; Kurzfassung des Endberichts für die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen zu einer Studie mit 12-24 jährigen. Die Studie über den Umgang Jugendlicher und junger Erwachsener mit Social Media erbrachte ähnliche Resultate wie diejenigen in anderen Ländern (z.B. Mizuko Ito) Die Autoren ziehen &#8211; begründet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Schmidt, J.H. &amp; al. (2009) &#8220;Heranwachsen mit dem Social Web&#8221;<br />
Kurzfassung des Endberichts für die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen<br />
zu einer Studie mit 12-24 jährigen.</p>
<p>Die Studie über den Umgang Jugendlicher und junger Erwachsener mit Social Media erbrachte ähnliche Resultate wie diejenigen in anderen Ländern (z.B. <a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/leben-und-lernen-mit-den-neuen-medien/2009/833/" target="_blank">Mizuko Ito</a>)</p>
<p>Die Autoren ziehen &#8211; <em>begründet</em> &#8211; den Begriff &#8220;<strong><span style="color: #ff0000;">Social Web</span></strong>&#8221; der Bezeichnung &#8220;<span style="color: #3366ff;"><strong>Web 2.0</strong></span>&#8221; vor.</p>
<p><span id="more-958"></span></p>
<p>Die Handlungsfelder, auf welchen junge Menschen üben (und <em>üben müssen</em>) sind</p>
<ul>
<li>Identität finden</li>
<li>Beziehungen managen</li>
<li>mit Informationen umgehen</li>
</ul>
<p>Sie lernen, sich in Strukturen zu bewegen, die</p>
<ul>
<li>Regeln und Konventionen enthalten (bis zu den AGB des Anbieters),</li>
<li>mehr oder weniger kontrolliert öffentlich sind</li>
<li>ihre Web-Aktivitäten durch die Möglichkeit der Applikationen steuern</li>
</ul>
<p>Trotz des breiten Spektrums der Social Web-Applikationen gibt es auch ein paar immer wiederkehrende Elemente, wie das persönliche User-Profil oder die &#8220;Freunde&#8221;-Liste sowie die Klassierung des Contents anhand der User-Gruppen (und nicht nach inhaltlichen Kriterien). Damit der Content eine gewisse Vorbereitung findet ist ein extensiver Umgang mit den Metadaten nötig, die ebenfalls öffentlich bewirtschaftet werden.</p>
<p>Die grösste Gruppe unter den Social Web-Usern sind die &#8220;routinierten Kontaktpfleger&#8221; die ein grosses Interesse an Kontakten, ein geringes Interesse an Selbstdarstellung und kein Interesse an Produzieren von content haben. Im Vordergrund steht die Pflege der bestehenden Kontaktnetzes und nicht dessen Ausweitung.  Bewertung von oder Kommentare zu Beiträgen anderer sind die Aktivitäten der &#8220;produktiveren&#8221; User. Häufig ist auch die Austausch von Medien (sharing). Das Produzieren von content beschränkt sich auf eine sehr kleine Gruppe, welche dies auch meist nur in den von den Web-Applikationen eng vorgegebenen Rahmen tut (z.B. Hochladen eines selber aufgenommenen Videos). &#8220;Produser&#8221;-Verhalten korreliert mit hoher formaler Bildung.</p>
<p>Wer Netzwerk-Plattformen nutzt, achtet auf ein korrekter Profil und die Zugehörigkeit zu den &#8220;richtigen&#8221; Gruppen. Beim Beziehungsmanagement zeigt es sich, dass das Internet in der Regel nicht zu Isolation führt. Isoliert ist, wer <em>nicht</em> am Social Web teilnimmt.</p>
<p>Die Informationsbeschaffung beginnt erst, mit dem Übergang in die Berufswelt oder höhere Schulausbildung. Auch bei Social Web-Usern haben die journalistischen Medien immer noch den Vorrang gegenüber Wikipedia &amp; Co.</p>
<p>Negative Erfahrungen gibt es, aber in überraschend geringem Umfang. Am Häufigsten tritt Online &#8211; Mobbing auf. Bezüglich Online-Bekanntschaften ist das Sicherheitsbewusstsein gross, ohne dass allerdings genaue Kenntnisse vorhanden sind, wie Gefährdungen zustande kommen. Unterschätzt wird die Gefahr, wie rasch Content über eine Person im Web sich ausbreiten oder für dubiose Machenschaften missbraucht werden kann.</p>
<p>Die meisten sind aber bereit, ein gewisses Risiko auf sich zu nehmen, wenn sie persönliches im Web platzieren. Ähnlich wie <a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/kultur-der-partizipation/2009/946/">Jenkins</a> fordern die Autoren eine Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein, für sich und für andere.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz gezwitschert</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/kurz-gezwitschert/2009/935/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Quellen: Goldsmith, Belinda (2009), &#8220;Many Twitters are quick quitters&#8221;, Thomson Reuters. Bertolucci, Jeff (2009), &#8220;Why most Twitter users give up&#8221;, PCWorld. Die Internet-Marketing-Firma Nielsen Online, welche den Verkehr im Internet untersuchte, hat festgestellt, dass weniger als 40% der User länger als einen Monat dabei bleiben. Bevor einige Berühmtheiten wie Barack Obama, Oprah Winfrey oder Shaqui [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.reuters.com/articlePrint?articleId=USTRE53S1A720090429" target="_blank">Goldsmith, Belinda (2009), &#8220;Many Twitters are quick quitters&#8221;, Thomson Reuters</a>.</li>
<li><a href="http://www.pcworld.com/article/164103/article.html?tk=nl_cxanws" target="_blank">Bertolucci, Jeff (2009), &#8220;Why most Twitter users give up&#8221;, PCWorld</a>.</li>
</ul>
<p>Die Internet-Marketing-Firma <a href="http://www.nielsen-online.com/" target="_blank">Nielsen Online</a>, welche den Verkehr im Internet untersuchte, hat festgestellt, dass weniger als 40% der User länger als einen Monat dabei bleiben. Bevor einige Berühmtheiten wie <a href="http://www.barackobama.com/index.php" target="_blank">Barack Obama</a>, <a href="http://www.oprah.com/index" target="_blank">Oprah Winfrey</a> oder <a href="http://www.nba.com/playerfile/shaquille_oneal/" target="_blank">Shaqui O&#8217;Neall</a> zu zwitschern begannen, waren es gar weniger als 30%.  Andere Applikationen wie Facebook oder MySpace können 70% der User dauerhaft binden (wenn es denn so etwas wie &#8220;dauerhaft&#8221; im Web gibt).</p>
<p><a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> gehört zu den bekanntesten Applikationen des Social Web und ist führend in der Kategorie der Micro-Blogging-Tools. Aus meiner Optik kombiniert Twitter die Vorteile von SMS (kurz und schnell) mit denen von Blog-Feeds (Information durch Pull-Prinzip) und sozialen Netzwerken (Gruppen-Bildung).</p>
<p>David Martin (Nielsen Online) meint, dass die Zuwachsraten von Twitter bald sinken könnten, weil diese durch die grosse Zahl der Aussteiger gedrückt werden.</p>
<p>Immerhin beweisen mehrere Unternehmen, dass Twitter durchaus im Projektsteuerungs- und Konferenzbereich erfolgreich und produktiv eingesetzt werden kann.</p>
<p>Auch Tweets, die Hinweise und Mikro-Rezensionen von neuen Artikeln, Büchern usw. geben, können in speziellen Fällen eine grosse Hilfe bei der täglichen Arbeit sein.</p>
<p>Jeff Bertolucci gibt einige Hinweise, woher die Twitter-Müdigkeit beim allgemeinen Publikum kommen könnte:</p>
<ul>
<li>Einerseits trägt der Twitter-Ticker zum Informationsüberflutung bei (Wer will schon nur eine Tweetquelle verfolgen), statt sie zu kanalisieren und ordnen. </li>
<li>Anderseits wird man der zumeist belanglosen und narzisstischen Tweets rasch überdrüssig (Auch wenn es beim ersten mal noch spannend scheint zu erfahren, dass der Filmregisseur Kevin Smith am letzten Wochenende Sex mit seiner Frau hatte).</li>
<li>Wenn es so etwas wie &#8220;Zuviel (mit)teilen&#8221; gibt: Twitter ist das Medium dafür.</li>
<li>Die Möglichkeiten anderer Social Software werden von den Usern eben auch gerne genutzt.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schulplattform.ch</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/schulplattform-ch/2009/912/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[DMS]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[WSP — Unter diesem Namen bietet sich eine Web-basierte, von IBM gesponserte Lernplattform an, die wie der Name sagt, sich nicht nur als Lern- sondern auch als umfassende Schulplattform versteht. Mehr Info &#62;&#62;hier Auf den ersten Blick positiv aufgefallen: Das Lernmanagementsystem geht von Kompetenzrastern aus. Um diese Kompetenzraster herum wird die ganze Lernumgebung einschliesslich der Leistungsstandkontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #800000;">WSP</span></strong> — Unter diesem Namen bietet sich eine Web-basierte, von IBM gesponserte Lernplattform an, die wie der Name sagt, sich nicht nur als Lern- sondern auch als umfassende Schulplattform versteht. <a href="http://www.schulplattform.ch/screencast.html" target="_blank">Mehr Info &gt;&gt;hier</a></p>
<p>Auf den ersten Blick <span style="color: #008000;"><strong>positiv</strong></span> aufgefallen:</p>
<ul>
<li>Das Lernmanagementsystem geht von <strong>Kompetenzrastern</strong> aus. Um diese Kompetenzraster herum wird die ganze Lernumgebung einschliesslich der Leistungsstandkontrolle aufgebaut. Ein interessanter Ansatz, der meiner Auffassung von Bildung und Ausbildung wesentlich näher kommt als der sonst übliche Klassen-orientierte Aufbau.</li>
<li>Wichtige administrative Belange wie Absenzenkontrolle und Agenda sind in den Desktop der Lehrpersonen eingebaut.</li>
<li>Ein umfassendes Monitoring der Lernforschritte und des Leistungsstandes der Lernenden verbindet alle beteiligten Lehrpersonen.</li>
<li>Lern-Module werden mit einem DMS bewirtschaftet, das sogar eine explizite Freigabe verlangt.</li>
</ul>
<p>Auf den ersten Blick <span style="color: #ff6600;"><strong>negativ</strong></span> aufgefallen:</p>
<ul>
<li>Schule wird als abgeschottetes, durchorganisiertes System verstanden, das bezüglich Interaktivität sehr konservativ funktioniert.</li>
<li>&#8220;Social Web&#8221;-Module sind nicht erkennbar. Insbesondere haben die Lernenden nur eine passive Rolle. Kommunikation nur über Einweg-Medien.</li>
<li>Der Personalisierung der Arbeitsumgebung scheinen enge Grenzen gesetzt.</li>
<li>Ein Bekenntnis zur offenen Entwicklung der Plattform ist nicht erkennbar (auch nicht semi-open source).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.schulplattform.ch/startseite/einladung-zur-live-praesentation.html" target="_blank">Informationsvormittag am 18. Juni 2009</a> im IBM-Zentrum Zürich-Altstetten.</p>
<p>Von dieser Veranstaltung erhoffe ich mir insbesondere mehr Information zu den Möglichkeiten der Einbindung bestehender Applikationen, Freiheit in der Verwendung von Dateiformaten und zeitgemässen Mashup-Möglichkeiten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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