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	<title>KNOLOG &#187; WM allgemein</title>
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	<description>Teilen von Informationen - Aufbau von Wissen - Lernen</description>
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		<title>Wissensmanagement adee</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[. Wissensmanagement adee &#8230;. nicht ganz so eng ist das gemeint. Denn mit Wissen umgehen bleibt ein zentrales Thema für mich. Aber infolge veränderter Prioritäten im Erwerbsleben und daneben wird der Schwerpunkt &#8220;Teilen von Informationen &#8211; Aufbau von Wissen &#8211; Lernen&#8221; aufgegeben. Vielleicht schlagen sich die neuen Prioritäten in diesem Blog nieder. Vielleicht läuft er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p>Wissensmanagement adee &#8230;. nicht ganz so eng ist das gemeint. Denn mit Wissen umgehen bleibt ein zentrales Thema für mich.</p>
<p>Aber infolge veränderter Prioritäten im Erwerbsleben und daneben wird der Schwerpunkt &#8220;Teilen von Informationen &#8211; Aufbau von Wissen &#8211; Lernen&#8221; aufgegeben. Vielleicht schlagen sich die neuen Prioritäten in diesem Blog nieder. Vielleicht läuft er aber aus, bleibt noch etwas als Archiv bestehen und verschwindet dann ganz.</p>
<p>c.u. Urs</p>
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		<title>passiv oder rezeptiv ?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[passiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Web 2.0-Diskussion werden oft Benützer-Aktivitäten wie Lesen, Anschauen, Hören als passiv bezeichnet. Aktivitäten wie Kommentieren, Verfassen gelten als produktiv (→ Produser). Gabi Reinmann plädiert dafür statt des Begriffs passiv den Begriff rezeptiv zu verwenden. Ich sehe das auch so: Passiv hat überdies in der Bildungsdiskussion einen pejorativen Klang. Rezeptive Aktivitäten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Web 2.0-Diskussion werden oft Benützer-Aktivitäten wie <strong>Lesen</strong>, <strong>Anschauen</strong>, <strong>Hören</strong> als <em><strong>passiv</strong></em> bezeichnet. Aktivitäten wie <strong>Kommentieren</strong>, <strong>Verfassen</strong> gelten als <em><strong>produktiv</strong></em> (→ <a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/index.php?s=produser" target="_blank">Produser</a>).</p>
<p><a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1379">Gabi Reinmann plädiert</a> dafür statt des Begriffs passiv den Begriff <em><strong>rezeptiv</strong></em> zu verwenden.</p>
<p>Ich sehe das auch so: Passiv hat überdies in der Bildungsdiskussion einen pejorativen Klang. Rezeptive Aktivitäten sind neurobiologisch und psychologisch gesehen alles andere als passives Verhalten, beinhalten sie doch sensorische und kognitive Anstrengungen und die Verarbeitung der mentalen Reaktionen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Komplexe Systeme können wir nicht „wissen“</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensrisiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit will ich sagen: Unser Wissen über komplexe Systeme ist immer sehr unvollständig. Komplexe Systeme sind nicht einfach experimentell erschliessbar, weil die Modelle, welche (äussere) Ursache und Wirkung beschreiben die vielfältigen Interaktionen im inneren des Systems nicht abzubilden vermögen. Theoretische Modellrechnungen sind trotz Supercomputer nur so gut wie die zugrundeliegenden Modelle. Beim Aufbau eines Wissensmanagements [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit will ich sagen: Unser Wissen über komplexe Systeme ist immer sehr unvollständig. Komplexe Systeme sind nicht einfach experimentell erschliessbar, weil die Modelle, welche (äussere) Ursache und Wirkung beschreiben die vielfältigen Interaktionen im inneren des Systems nicht abzubilden vermögen. Theoretische Modellrechnungen sind trotz Supercomputer nur so gut wie die zugrundeliegenden Modelle.</p>
<p>Beim Aufbau eines Wissensmanagements in einer Unternehmung geht es normalerweise darum, bestehende Wissensmanagementabläufe zu optimieren, nicht um etwas „from scratch“ zu kreieren. Dabei muss man sich bewusst sein, dass man vor einem komplexen System steht: Die grossen Bemühungen einer Geschäftsleitung um die Verbesserung kultureller Faktoren (z.B. Fehlerkultur, Wissensweitergabe usw.) scheitern an der stabilen Selbstorganisation des bestehenden Systems. Datenmanagement, genial und mit teurer Software vom „chief knowledge officer“ ins System geworfen, läuft harzig, da natürlich schon „bewährte“ Systeme dafür existieren, welche durch Selbstorganisation der Beteiligten entstanden sind.</p>
<p>Aus einem Interview mit Prof. Dirk Helbing von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), publiziert in ETH GLOBE 20<strong>09</strong>/3, p. 14-15:</p>
<p><span id="more-1240"></span></p>
<p>Nach Helbing sind „<em>komplexe Systeme durch nichtlineare Interaktionen gekennzeichnet, wo Ursache und Wirkung nicht proportional zueinander sind</em>“ und wo wir das Ursachen-Wirkungsnetz auch nur unvollständig verstehen. Das typische an komplexen Systemen ist, „<em>dass Interaktionen innerhalb des Systems gegenüber externen Eingriffen dominieren.</em>“ Deshalb sind komplexe Systeme nicht beherrschbar.</p>
<p>Die Eingriffe von Extern führen zu nicht vorhersehbaren Reaktionen. Das kann auch ein Ausbleiben von äusserlich sichtbaren Reaktionen sein. Führt das Netz der Interaktionen innerhalb eines Systems zu seiner Stabilisierung, so sind Änderungen von Aussen in der Regel nur mit grossem Aufwand durchführbar. Greift man dagegen in einen labilen Bereich des Systems ein, kann es zu einem katastrophalen Effekt führen, der in keinem Verhältnis zum Impuls von Aussen steht. Helbing sagt: „<em>Manchmal zeigen sie ein geradezu paradoxes Verhalten. Selbst starke Eingriffe haben oft keine spürbare Wirkung, und ein andermal führen minimale Eingriffe dazu, dass das ganze System kippt</em>.&#8221;</p>
<p>Helbing warnt deshalb davor, komplexe Systeme mit der klassischen Ursache-Wirkungs-Logik beeinflussen zu wollen. Man muss davon ausgehen, dass sie im Prinzip stabil sind und über grosse Selbstorganisationskräfte verfügen. Statt einen äusseren Zwang anzusetzen muss man versuchen, die Interaktionen im Inneren des Systems zu verändern. Helbing nennt dabei den Verkehr als Beispiel.</p>
<p>Wenn ich mir das so überlege leuchtet es mir an diesem Beispiel auch sehr ein. Die Verkehrsteilnehmer verhalten sich oft so, wie wenn sie unsichtbaren Gesetzen gehorchen würden. Die sichtbaren Gesetze haben nicht immer eine positive Wirkung. Und trotzdem kollabiert das System als Ganzes selten, obwohl wir das eigentlich ständig erwarten müssten.</p>
<p>Die Versuche, die Finanzmärkte zu regulieren, scheitern zurzeit weniger am politischen Widerstand als an der Stabilität des Systems, in welchem sich die Akteure weiterhin, wie wenn nichts geschehen wäre, primär an der persönlichen Bereicherung und dem Abwälzen von Risiken und Ereigniskosten auf die Gesellschaft konzentrieren. Wieso sollten sie auch! Ihr System, das weitgehend unkontrolliert durch Selbstorganisation entstanden ist, hat sich ja für sie bewährt. Gleichzeitig hat ein vergleichsweise kleine Geschichte, die Verluste auf dem Subprime-Markt zu einem unvorhersehbaren Lawineneffekt auf dem globalen Finanzmarkt geführt, der ungefähr das Fünfhundertfache des auslösenden Schadenfalls erreichte. Siehe dazu <a href="http://www.imf.org/external/pubs/ft/gfsr/2008/01/pdf/text.pdf" target="_blank">&#8220;Containing Systemic Risks and Restoring Financial Soundness&#8221;, Global Financial Stability Report April 2008 des IMF</a>.</p>
<p>S. Schläfli befragte in derselben ETH GLOBE-Ausgabe verschiedene Risiko-Experten (Professoren) der ETHZ zu den Mechanismen der Finanzkrise. Ihre Aussagen sind zwar allgemein gehalten, aber halten den Finger auf die Problematik der zuwenig beachteten Interaktionen im System</p>
<p>&#8220;<em>Ich bin überzeut, dass viele Finanzdienstleister aufgrund mangelden Verständnisses der mathematischen Bedingungen die Risiken systematisch unterbewertet haben</em>.&#8221; (Prof. P. Embrechts, Versicherungsmathematiker) oder wie z.B. der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/wenig_selbstkritik_und_viel_eigenlob_der_aufsichtsbehoerde_finma_1.3565116.html" target="_blank">Bericht der FINMA Schweiz </a>nahelegt, bewusst und fahrlässig verdrängt haben.</p>
<p>&#8220;<em>Ein entscheidendes Problem besteht darin, dass die Protagonisten des Finanzsystems letztlich die Risiken nicht selbst tragen müssen, sondern auf Unternehmen und Gesellschaft abwälzen</em>.&#8221; (Prof. D. Sornette, Professor für unternehmerische Risiken). Vom Soziologen Ulrich Beck stammt der hiezu passende Begriff der &#8220;<em><strong>organisierten Unverantwortlichkeit</strong></em>&#8220;.</p>
<p>Weitere Beispiele für gut funktionierende aber dennoch anfällige Systeme sind das globale Klima oder jedes Ökosystem.</p>
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		<title>Wissenssuche</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[burro]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach wissensaufbauender Information im Internet kommt man nicht an den sogenannten Suchmaschinen vorbei, mit „Google“ als Leader und „bing“ als Newcomer.. Die bisherigen Suchmaschinen (einschliesslich Google) haben den Nachteil, dass sie die Suchwörter als reine Zeichenkombinationen betrachten, ohne deren Bedeutung zu berücksichtigen. Logischerweise liefern sie also auch keine Antworten auf die Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach wissensaufbauender Information im Internet kommt man nicht an den sogenannten Suchmaschinen vorbei, mit „<a href="http://www.google.com/">Google</a>“ als Leader und „<a href="http://www.bing.com/">bing</a>“ als Newcomer..</p>
<p>Die bisherigen Suchmaschinen (einschliesslich Google) haben den Nachteil, dass sie die Suchwörter als reine Zeichenkombinationen betrachten, ohne deren Bedeutung zu berücksichtigen. Logischerweise liefern sie also auch keine Antworten auf die Fragen der Suchenden, sondern nur eine Auswahl von Webseiten, auf denen die Zeichenkombination des Suchwortes irgendwie vorkommt.</p>
<p>“<em><strong>burro</strong></em>“ liefert mir also beispielsweise alle spanischen und lateinamerikanischen Seiten zum Thema „<em>Esel</em>“ (und ausserdem zu den Themen mit der übertragenen Bedeutung wie „<em>Sägebock</em>“ oder „<em>Bettwärmergestell</em>“). Dann liefert mir „<em>burro</em>“ alle italienischen Seiten zum Thema „<em>Butter</em>“. Ausserdem gibt es zahlreiche <em>Personen</em> mit dem Vor- oder Nachnamen „Burro“ sowie Gasthäuser, andere <em>Institutionen</em> usw.</p>
<p><span id="more-1214"></span></p>
<p>Die Suche mit Suchwörtern, die durch logische Ausdrücke verknüpft sind, hilft etwas bei der Einengung der Information. Das Ranking der Suchresultate nach ihrer Stellung im Web (Quantität und Qualität der verlinkenden Webseiten. Motto: Schwarmintelligenz) ist ein weiteres Mittel, die Resultate besser zu präsentieren. Aber die <strong>Bedeutung (Semantik)</strong> der Suchbegriffe spielt weiterhin keine Rolle.</p>
<p>Die präsentierten Resultate sind dann Informationscontainer, in denen der User wieder von vorn beginnen muss, die für seinen Wissensaufbau relevanten Informationen zusammenzusuchen. Und das in jeder Resultatseite von Neuem.</p>
<p>Dies ist angesichts der Informationsflut im Web absolut unbefriedigend und reproduziert nur das Zerrbild vom „dummen Computer“. Der „intelligente Computer“ sollte also mehr den „menschlichen Umgang“ mit Information und Wissen wiedergeben, um eine echte Hilfe zu sein.</p>
<p>Was der/die Wissensarbeiter/in eigentlich sucht, sind verdichtete Informationen aus der „Wisdom of the Crowd“. <em>Er sucht also die Perlen für seine Perlenkette und nicht tausend Muschelarten in allen Weltmeeren</em>.</p>
<p>Eine Anstrengung in dieser Richtung verspricht das „<a href="http://www.w3.org/2001/sw/">Semantic Web</a>“. Allerdings beruht es darauf, zuerst einmal alle Seiten im Web so zu beschlagworten, dass Bedeutungsnetze entstehen. Und dann kann mit diesen Bedeutungsnetzen gearbeitet werden. Ich halte das für ein Sisyphus-Unterfangen und eine Selbsttäuschung. Selbst wenn es technisch einmal möglich sein sollte, alle Seiten im Web in dieser Weise erfassen, ist das so repräsentierte Wissen immer <em>passé</em>, weil es nur statische Informationen umfasst. Das sich immer mehr ausbreitende „Social Web“ beruht aber gerade auf einem dynamisch erzeugten und sich permanent erweiternden Informationsschatz, der vom technokratischen Ansatz des „Semantic Web“ nicht einmal ansatzweise angezapft werden kann.</p>
<p>Ein weiteres Problem wird das „Semantic Web“ haben, wenn es auf widersprüchliche Informationen stösst. Und menschliches Wissen ist immer widersprüchlich. Es entwickelt sich nur dank der Widersprüchlichkeit überhaupt weiter. Das „Semantic Web“ bleibt „reproduktiv“ (Die Erde ist eine Scheibe) statt wie das menschliche Gehirn „kreativ“ zu werden.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/">Wolfram <strong>α</strong></a>&#8220;, die Suchmaschine von Stephen Wolfram, vermag offenbar die Hürde zu nehmen, den Inhalt von bedeutungsrelevanten Webseiten zu Antworten der Informationssuchenden zu verdichten. Allerdings beschränken sich die Resultate auf Informationen, die im weitesten Sinn mit Zahlen ausgedrückt werden können. Aber immerhin. Dem Projekt ist auf jeden Fall Erfolg zu wünschen, selbst wenn es früher oder später von Google oder Microsoft aufgekauft wird&#8230;.</p>
<p>Ein anderes Projekt ist der „<a href="http://eyeplorer.com/show/">Eyeplorer</a>“ des Hirnforschers Martin Hirsch und seiner Partner. Es beruht unter anderem darauf, während des Suchvorganges mit dem User im Dialog zu bleiben, um schrittweise gemeinsam mit ihm zu Antworten zu kommen. Diese intelligente Suchmaschine versucht zuerst vorhandenes Wissen als Vorwissen zu speichern, um dann ausgehend von diesem Vorwissen interaktiv weiterzupirschen, <strong>forschend und assoziativ</strong>. Hirsch glaubt, so dem menschlichen Denken näher zu kommen – und dann natürlich qualitativ gute und verdichtete Information zu erzeugen.</p>
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		<title>Medienkompetenzen</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/medienkompetenzen/2009/1198/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 19:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wissenskreislauf, insbesondere aber für die Beschaffung, Bewertung und Weitergasbe von Wissen sind Medienkompetenzen unabdingbar. Aktuell ist das Medienkompetenzmodell von Schorb (Schorb, Bernd (2005), „Medienkompetenz“; in: Hüther, J. &#38; Schorb, B. (Hrsg.), Grundbegriffe Medienpädagogik, Verlag kopaed, S. 257-262). Schorb unterscheidet die folgenden Kompetenzen: Medienwissen mit Funktionswissen (Instrumentelle Fähigkeiten), Strukturwissen (Bedeutung der Medien im Gesamtzusammenhang) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wissenskreislauf, insbesondere aber für die Beschaffung, Bewertung und Weitergasbe von Wissen sind Medienkompetenzen unabdingbar.</p>
<p>Aktuell ist das <strong>Medienkompetenzmodell von Schorb<br />
</strong>(Schorb, Bernd (2005), „Medienkompetenz“; in: Hüther, J. &amp; Schorb, B. (Hrsg.), Grundbegriffe Medienpädagogik, Verlag kopaed, S. 257-262).</p>
<p><span id="more-1198"></span></p>
<p>Schorb unterscheidet die folgenden Kompetenzen:</p>
<p><strong>Medienwissen </strong>mit</p>
<ul>
<li>Funktionswissen (Instrumentelle Fähigkeiten),</li>
<li>Strukturwissen (Bedeutung der Medien im Gesamtzusammenhang) und</li>
<li>Orientierungswissen (Vorbedingung für Medienberwertung und Handlungskompetenz).</li>
</ul>
<p><strong>Medienberwertung</strong> mit der Fähigkeit zur</p>
<ul>
<li>kritischen Reflexion und</li>
<li>Qualifizierung, ethisch und kognitiv begründet.</li>
</ul>
<p><strong>Medienhandeln</strong> umfassend</p>
<ul>
<li>Medienaneignung,</li>
<li>Mediennutzung,</li>
<li>Medienpartizipation und</li>
<li>Mediengestaltung.</li>
</ul>
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		<title>Zuvielisationskrankheit</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/zuvielisationskrankheit/2009/1126/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 18:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönl. WM]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Boundary Management]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patchwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielbeklagte Informationsflut stellt uns immer wieder vor die Frage: Was muss ich denn wirklich wissen ? Und: Was muss festgehalten werden ? Matthias Morgenroth hat sich aus einer allgemein gesellschaftlichen Optik mit dem Thema befasst und mich zu weiteren Gedanken angeregt. Referenz: Morgenroth, M. (2009), „Hunger“, Publik-Forum 2009/08, vom 24.04.09, p. 52-55. Wir leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielbeklagte Informationsflut stellt uns immer wieder vor die Frage:</p>
<p><strong><em>Was muss ich denn wirklich wissen ?</em></strong></p>
<p><strong><em>Und: Was muss festgehalten werden ?</em></strong></p>
<p>Matthias Morgenroth hat sich aus einer allgemein gesellschaftlichen Optik mit dem Thema befasst und mich zu weiteren Gedanken angeregt.</p>
<p>Referenz: <br />
<strong>Morgenroth, M.</strong> (2009), „<strong>Hunger</strong>“, Publik-Forum 20<strong>09</strong>/08, vom 24.04.09, p. 52-55.</p>
<p>Wir leiden unter nicht einfach unter dem Wohlstand sondern unter dem „Zuviel des Guten“. Der Autor schreibt nicht gegen das „Es sich gut gehen lassen“, sondern gegen das „Zuviel“. Worauf ja dann prompt die Klage folgt: „Ich schaff’ es nicht !“</p>
<h3>Wo treffen wir die Zuvielisationskrankheit an ?</h3>
<p><span id="more-1126"></span></p>
<ul>
<li>Offensichtlich bei der <strong>Esskultur</strong>. Folgen: Übergewicht, Esssucht, Magersucht usw.</li>
<li>Schon leicht verdeckt: bei der <strong>Arbeit</strong> (Erwerbsarbeit plus Familien- und Hausarbeit).<br />
Folgen: Burn-out, wegen zuviel Verantwortung, zu hohen Anforderungen, Perfektionismus, Leistungsdenken usw.; oft stellen wir uns diese zu hohen Anforderungen auch selber. Vor dem Burn-out heisst es bis fast zuletzt: „Ich schaff’ das schon.“</li>
<li>Unruhe, zuviel <strong>Unruhe in der beschleunigten Gesellschaft</strong>; zuviel <strong>Kommunikationsmittel</strong>, die zu überwachen sind; Veränderungen in immer kürzeren Abständen.</li>
<li><strong>Auskosten aller Betätigungs-Möglichkeiten</strong> als Ersatz für Freiheit: Bungee Jumping, Autoraserei, &#8230; Der Adrenalinspiegel darf nicht mehr herunterkommen. Individuelle Konsum- und Lustmaximierung (natürlich zu Lasten der Allgemeinheit). Die Manager-Boni sind nur eine Spielart davon.</li>
</ul>
<p><strong>Freiheit und Markt</strong><br />
Bleiben wir noch etwas beim Auskosten aller Möglichkeiten: Alles scheint möglich. Wir empfinden das als grosse Chance. Die Frage stellt sich: „Sind alle Möglichkeiten auch immer Möglichkeiten für mich, oder nur gut vermarktete Angebote ?</p>
<p><strong>Patchwork-Identität<br />
</strong>Heiner Kempp spricht von einer „Patchwork-Identität“, einem Flickenteppich von ein bisschen ausprobierten oder parallel verfolgten Lebens- und Sinnfindungsprozessen: ein bisschen Familie, ein bisschen Freunde, ein bisschen Auslandaufenthalt, ein bisschen Karriere, ein bisschen Kinder, ein bisschen Buddhismus, ein bisschen Trauung in der Kirche. Alles dient der Selbstverwirklichung.</p>
<p><strong>Getriebensein<br />
</strong>Das Getriebensein ist ein allgemeines Symptom der Zuvielisationskrankheit. Es kommt zu einer Steigerungsdynamik, die ein Ausdruck von Unsicherheit und Unbefriedigtsein ist, also dem Gegenteil von Freiheit.</p>
<h3>Boundary Management</h3>
<p>Es ist eine neue Kompetenz gefordert: „Boundary Management“. Also die Fähigkeit, Grenzen gegen das Zuviel zu setzen. Ausprobieren ist eine (evolutionär wichtige) menschliche Fähigkeit, das Passende zu finden. Das heisst aber nicht, dass man auch alles ausprobieren muss. Clevere, stabil erfolgreiche Menschen (im Guten wie im Schlechten) finden bald die wenigen Dinge, die auszuprobieren für ihre Entwicklung wirklich hilfreich sind.</p>
<h3>Wahre Freiheit</h3>
<p>Es kommt in der Beschränkung das gute Gefühl, ich hab’s für mich gefunden, ich muss mich nicht weiter antreiben (lassen). Dann entsteht erst wahre Freiheit, im Gleichgewicht und Mass.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Machen und Wissen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Richter Horst-Eberhard]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine kreisförmige Wechselbeziehung zwischen Machen und Erkennen. Wenn man nicht macht was man als notwendig, wenn auch mit persönlichen Unannehmlichkeiten behaftet, erkannt hat, dann kann man irgendwann auch nicht mehr erkennen, was zu machen ist. Horst-Eberhard Richter (1923-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine kreisförmige Wechselbeziehung zwischen Machen und Erkennen. Wenn man nicht macht was man als notwendig, wenn auch mit persönlichen Unannehmlichkeiten behaftet, erkannt hat, dann kann man irgendwann auch nicht mehr erkennen, was zu machen ist.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst-Eberhard_Richter#Zitat">Horst-Eberhard Richter</a> (1923-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Information und Wissen</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/information-und-wissen-2/2009/1020/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 16:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;We drown in information, but we thurst for knowledge&#8221; Diesen Spruch des US-Autors John Naisbitt können wir wohl alle unterschreiben. Aber was ist denn mit Wissen gemeint? Ich glaube, bewusst oder unbewusst dürsten wir nicht nach dem Wissen, das nichts als die Projektionen unserer Psyche, die Konstruktion unserer verwirrten Gehirne oder das Resultat der Zensur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold; font-size: 18px; font-style: italic;">&#8220;We drown in information, but we thurst for knowledge&#8221;</p>
<p>Diesen Spruch des US-Autors <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Naisbitt" target="_blank">John Naisbitt</a> können wir wohl alle unterschreiben. Aber was ist denn mit Wissen gemeint? Ich glaube, bewusst oder unbewusst dürsten wir nicht nach <em>dem</em> Wissen, das nichts als die Projektionen unserer Psyche, die Konstruktion unserer verwirrten Gehirne oder das Resultat der Zensur und Manipulation durch Andere ist. Wir dürsten nach der Wahrheit dahinter, die uns allerdings kein Wissensmanagement liefert. Deshalb: darüber nichts weiter auf diesem Blog.</p>
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		<title>Wissen weitergeben über E-Learning</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[communities of practice]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[steuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Referat von Schlenker, Lars (2008) gehalten an der TU Dresden, 17.04.2008 &#8220;Wissen&#8221; definiert Schlenker als Summe der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Menschen zur Lösung von Problemen und Aufgaben anwenden. Unabhängig von der speziellen Definition ist Wissen immer an Personen gebunden, die weder in Raum noch Zeit immer ansprechbar sind. Gehen Leute weg, verliert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Referat von <strong>Schlenker, Lars</strong> (2008)<br />
gehalten an der TU Dresden, 17.04.2008</p>
<p>&#8220;Wissen&#8221; definiert Schlenker als Summe der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Menschen zur Lösung von Problemen und Aufgaben anwenden.</p>
<p>Unabhängig von der speziellen Definition ist Wissen immer an Personen gebunden, die weder in Raum noch Zeit immer ansprechbar sind. Gehen Leute weg, verliert die Institution auch Wissen, so dass Erfahrungen (auch durch Fehler) immer wieder neu gemacht werden müssen.</p>
<p>Die einzelnen Lehrenden oder allgemein alle, die am Lernen partizipieren, müssen Wissen verwalten, z.B. über einen personalisierten Desktop. Dann muss Wissen geteilt und transparent werden (verschiedene Web 2.0-Tools). Auch das Wissen über die laufende Arbeit kann so dokumentiert werden. Probleme und ihre Lösungen werden zu einer Hilfe für andere. So veröffentlichtes Wissen soll aber auch hinterfragt und bewertet werden. Communities of Practice bilden sich unbestimmte Themen heran.</p>
<p>Gegen Innen: Computer-unterstützte Zusammenarbeit (Collaboration).<br />
Gegen Aussen: Kommunikation und Kollaboration mit Wissensträgern aller Art</p>
<p>Erfahrungen a der TU Dresden:</p>
<ul>
<li>Junge Menschen profitieren mehr von der Arbeit mit Web 2.0-Tools</li>
<li>Nur Menschen, die sich ernst genommen und geschätzt fühlen, teilen ihr Wissen mit</li>
<li>Ohne Steuerung geht nichts</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Zukunft im Internet</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/mehr-zukunft-im-internet/2009/880/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Semantic Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Am  2. Cologne Web Content Forum sprach Michael Granitzer (Bereichsleiter für Knowledge Relationsship Discovery, Know-Center GmbH) unter anderem über die Informationsmengen und deren Bewältigung. 2006 standen jedem Einwohner der Erde ca. 1020 Bytes Informationen zur Verfügung (umgerechnet 6 Tonnen Hardcopies). 2010 rechnet man mit 1021 Bytes pro Einwohner (rein statistisch; faktisch ist das erst noch auf eine kleine Minderheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am  <a href="http://webcontentforum.de/" target="_blank">2. Cologne Web Content Forum</a> sprach Michael Granitzer (Bereichsleiter für Knowledge Relationsship Discovery, Know-Center GmbH) unter anderem über die Informationsmengen und deren Bewältigung.</p>
<ul>
<li>2006 standen jedem Einwohner der Erde ca. 10<sup>20</sup> Bytes Informationen zur Verfügung (umgerechnet 6 Tonnen Hardcopies).</li>
<li>2010 rechnet man mit 10<sup>21</sup> Bytes pro Einwohner (rein statistisch; faktisch ist das erst noch auf eine kleine Minderheit von Erdenbewohnern konzentriert).</li>
</ul>
<p>Im Moment sind Computer nur in der Lage, Daten zu verwalten und weiter zu geben. Sie können sie nicht interpretieren und in Zusammenhänge bringen.</p>
<p>Die Herausforderung: <br />
Diese unstrukturierten Informationen müssen aufbereitet und verknüpft werden. Relevantes muss rasch und sicher gefunden werden. Im Web 3.0 geht es also nicht primär um zusätzliche Inhalte. Es geht darum, diese Inhalte mit <strong>semantischen</strong> Informationen zu erweitern.</p>
<p>Zitat: <em>&#8220;Das Web ohne Semantik ist wie ein perfektes Gedächtnis ohne Verständnis.&#8221;</em></p>
<p>Mehr <a href="http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/Web+3+0+++Wohin+entwickelt+sich+das+Web.html" target="_blank">hier &gt;&gt;</a>   <br class="spacer_" /></p>
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