Geduld beim Zuhören

Beim Wissensaufbau durch Wissenaustausch ist meiner Meinung nach das Gespräch zwischen Menschen die effektivste Form, weil so viel weniger auf die Informationsebene abstrahiert und dann wieder interpretiert werden muss. Auch das, was bei einer Text-Information zwischen den Zeilen steht, kann so explizit ‚rübergebracht werden.

Wissensarbeiter/innen müssen gute Zuhörer/innen sein. Setzen wir die genial-banale 3-Sekunden-Regel ein, die ich von einem Blog-Artikel von Sigrid Hauer wiedergebe (Zitat, leicht gekürzt):

  • Stell eine Frage und lass dann Deinem/Deiner Gesprächspartner/in mindestens 3 Sekunden Zeit zu antworten.
  • Höre Dir die Antwort komplett an. Wenn Dein/e Gesprächspartner/in mit dem Sprechen aufhört, gib ihm/ihr und Dir 3 Sekunden Nach-Denk-Zeit.
    Meist ist Dein/e Gesprächspartner/in noch nicht fertig und sagt erst jetzt das Relevante. Gib immer wieder Nach-Denk-Zeit, bis Dein/e Gesprächspartner/in auch nach 3 Sekunden nichts mehr sagt.
  • Dann sprich weiter oder stell Deine nächste Frage.

Weiterlesen

fronter

An der Worlddidac Basel 2008 stiess ich auf die norwegische Software „fronter„. Beeindruckend ist die internationale Referenzenliste, die von Grundschulen (z.B. London) über Berufsschulen (z.B. München) bis Universitäten (z.B. Wien) reicht. Nicht zu Reden von Skandinavien, wo eLearning sowieso schon viel besser etabliert ist als in der Schweiz oder Deutschland.

Der Funktionsumfang lässt im Bezug auf „Lernplattform“ auf den ersten Blick wenig Wünsche übrig; eine eingehende Prüfung war am Stand natürlich nicht drin (es war auch grässlich heiss in der Halle). Aber Educanet kann man vergessen.

Was auch interessant ist: Viele Tools scheinen mir auch als „social software“ unternehmensintern und sogar in der Beziehung zu Kunden anwendbar.

Sympathisch: Software as a service. 100% Web-basiert, also kein Unterhalt ausser normalen Admin-Aufgaben. Vollfunktion-Account zum Testen erhältlich. Deutschsprachige User-Community im Aufbau.

Wenn also ein Pflichtenheft für Software vorliegen wird, wäre für eine Bildungsunternehmung ein Blick auf „fronter“ angesagt.

Warum tut man etwas – oder auch nicht ?

Diesem Blogartikel von Sigrid Hauer ist nichts beizufügen, ausser der Hoffnung, dass wir natürlich immer dank unseres Erfahrungswissens richtig entscheiden und handeln…

Und zum Thema Erfahrung steht da:

Erfahrung ist ja bekanntermassen das was man hat, kurz nachdem man es brauchte.

Aufgabenpool Lehrpersonen

Referenz: Basler Zeitung vom 21.10.2008, Seite 16 von Peter Wittwer):

Aufgabenpool für Lehrkräfte: Im Bildungsraum NWCH startet ein Probelauf mit 60 Klassen.

Eine Aufgabensammung im Internet soll einen praxisnahen Austausch ermöglichen. Die standardisierte Aufgabenbank soll einerseits ein klassenübergreifendes Beurteilen und anderseits individualisierten Unterricht ermöglichen. Ein professorales Expertenteam erarbeitet zuerst ein Kompetenzraster, aufgrund dessen nachher Lehrpersonen Aufgaben entwickeln. In einer ersten Phase geht es um Übungsaufgaben, in einer zweiten um Prüfungsaufgaben.

Positive Aspekte:

  • Lernende können sich schulübergreifend über ihre Leistungen orientieren.
  • Lehrende werden entlastet, sofern die Datenbank anwenderfreundlich ist.
  • Abnehmende Bildungsstufen wissen etwas besser, was die Lernenden können könnten.

Fragezeichen:

  • Das Top-Down-Konzept degradiert das Gros der Lehrpersonen zu Konsumenten.
  • Das Wissen und die Erfahrung der Lehrpersonen wird durch Hochschul-Expertentum ersetzt.
  • Die Möglichkeiten des Web 2.0 werden nicht genutzt.

Emergentes Wissen

Referenz: Anna Maria Köck: „Community-Wissen enthält hohes kreatives Potential.“

Auch die Wissensmanagement-Fachleute sind kreativ, wenn es um neue Begriffe geht:

Unter emergentem Wissen versteht die WM-Community (Zitat):

Emergentes Wissen wird oft als neues, unerwartetes, „unkonventionelles“ Wissen bezeichnet, das vorwiegend durch Informationsaustausch in informellen, selbstorganisierenden Netzwerken (innerhalb von Organisationen) erzeugt wird. Emergentes Wissen steht in Zusammenhang mit „Nicht-Routine-Tätigkeiten“ und komplexen Aufgaben, wobei zufällige Begegnungen die Entdeckung neuer Ideen begünstigen können. Neues und emergentes Wissen wird in einem permanenten Problemlösungsprozess im Sinne von „trial and error“ (Versuch und Fehlereliminierung) generiert. Es wird auch als Wissen bezeichnet, das u. a. immer Aspekte nicht antizipierbarer Kreativität beinhaltet.

SAAS

Abkürzung für Software As A Service.

Eine Software wird von einem Provider extern angeboten. Software-User haben Zugriff über einen Account, z.B. über das Internet auf die Funktionalität der Software.

Für die User fallen (ausser der Benutzungsgebühr für kommerzielle Software) keinerlei Betriebs- und Wartungskosten an. Der Administrationsaufwand beschränkt sich, sobald die Grundstrukturen einmal eingerichtet sind, auf die Benützer- und Rechteverwaltung der User einer Institution.

Soziale Online-Netzwerke voller Datenschutzlücken

Sven Prange berichtet in seinem Blog-Artikel (»Referenz) mit demselben Titel von einer Forschungstudie des Fraunhofer Instituts für sichere Informationstechnologie.

Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass der Schutz der sogenannten privaten Daten äusserst unzureichend ist, weil die Zugriffskontrollen mangelhaft sind, so dass sie durch Suchmaschinen umgangen werden können.

Die Untersuchung warnt die Nutzenden vor Peinlichkeiten und Phishing-Betrügern und rät jeweils zuerst selber zu prüfen, wie gut die Zugangskontrollen für gewisse Daten funktionieren.

Unter den 7 getesteten Plattformen schnitten Facebook bei den „Privaten“ und LinkedIn bei den „Business-orientieren“ am verhältnismässig besten ab.

Individuelles Wissen gemeinsam nutzen

Referenz: Klumpp, B. (2008), Wissensmanagement 2008/05, 40-41, „Individuelles Know-how global nutzen“

Wenn ein/e MA ausfällt, geht Wissen auf verschiedenen Ebenen verloren:

  • Sachwissen
  • Erfahrungen
  • Beziehungen
  • Arbeitsprozesswissen (vom Autor als Multiprojektwissen bezeichnet)
  • Streuwissen

Arbeitsprozesswissen: Wissen um die unzähligen kleinen und mittelgrossen Aufgaben und Arbeitsabläufe, die um die Kapazität der/des MA konkurrieren. Wissen wie man das alles nebeneinander hinbekommt.

Dabei stehen nicht einmal die äusserlichen Wissens-Haltepunkte wie Dokumente, Dateien, Notizen im Vordergrund, sondern das Wissen um

  • Welche Projekte laufen gerade ?
  • Welche Teilschritte sind bei welchem Projekt gerade
    • vorgesehen
    • abgemacht
    • schon fertig
    • eben erst begonnen ?
  • Was muss jetzt als nächstes getan werden ?

Weiterlesen

Risikoverhalten im Märchen

Mir ist ein 3 Jahre alter Artikel unter die Augen gekommen (Vielen Dank, Irene Briner von der SMG), der Risikoverhalten in Märchen vergleicht.

Referenz: Pontzen, H. (2005) „Märchen und Risiko“, auf risknet.de.

Dazu hat es bei mir noch etwas weiter gesponnen:

Das tapfere Schneiderlein und die Riesen

Das tapfere Schneiderlein

Es gibt die Draufgänger, die kein Risiko scheuen, wie die Bremer Stadtmusikanten oder das Tapfere Schneiderlein. Allerdings ist ihre Risikostrategie nicht besonders reflektiert und gleicht eher dem Mut der Verzweiflung (Bremer Stadt- musikanten) oder entspringt schlichter Selbstüberschätzung (Das tapfere Schneiderlein). Was würde passieren, wenn diese Helden es mit, sagen wir ‚mal, intelligenteren Gegnern zu tun bekämen?

Eine typische Märchenkonstellation sind drei Brüder, von denen die beiden älteren klug und selbst- bewusst sind, der jüngste als einfältig angesehen wird. Die Überheblichkleit der Älteren führt zu einer Fehleinschätzung der Lage und dem Übersehen wichtiger Warnsignale oder Hinweise am Wege (die gegenwärtige Finanzkrise lässt grüssen).

Oft ist allerdings der Handlungsspielraum der Märchenheldinnen und -helden so eingeschränkt, dass nur geduldiges Ausharren die Wende zum Guten bringt. Sie bekommen gar nicht die Chance, Risiken einzugehen. Kommt die Chance, muss sie dann auch ergriffen werden. Warten wird belohnt.    Weiterlesen

Produktives Arbeitsumfeld

Buckingham, M. & Coffmann, C. (1999) haben in ihrem Buch „First, Break All the Rules“ 12 Fragen identifiziert, mit denen ein produktives Arbeitsumfeld beschrieben wird. Die 12 Fragen zitiere ich aus: Kaplan, R.R. & Norton, D.P. (2004), „Strategy Maps“, p.261, Deutsche Übersetzung im Verlag Schäffer-Poeschel.

  1. Weiss ich, was von mir bei der Arbeit erwartet wird?
  2. Habe ich die Ressourcen und die Ausstattung, um meine Arbeit richtig ausführen zu können?
  3. Kann ich bei der Arbeit das, was ich am besten kann, jeden Tag tun?
  4. Habe ich in den letzten Tagen Anerkennung oder Lob für meine gute Arbeit bekommen?
  5. Habe ich den Eindruck, dass sich mein Vorgesetzter oder jemand anderes bei der Arbeit für mich als Person interessiert?
  6. Gibt es bei der Arbeit jemanden, der meine Entwicklung unterstützt?
  7. Scheint meine Meinung bei der Arbeit etwas zu zählen?
  8. Gibt mir die Mission meines Unternehmens das Gefühl, dass mein Job wichtig ist?
  9. Fühlen sich meine Kollegen der Qualität verpflichtet?
  10. Habe ich bei der Arbeit einen besten Freund/eine beste Freundin?
  11. Hat sich in den letzten sechs Monaten bei der Arbeit jemand mit mir über meinen Fortschritt unterhalten?
  12. Habe ich im letzten Jahr bei der Arbeit die Möglichkeit gehabt, zu lernen und mich zu entwickeln?

Soft Factors im Wissensmanagement

Referenz: Specht, R. (2007): „Soft Factors“, p. 31-34.
in: Belliger, A. & Krieger, D. (2007) „Wissensmanagement für KMU“, vdf Zürich.

Specht stellt seine Unterscheidung von Information und Wissen dar. Jeder Autor tut das und ich finde es mittlerweile nicht mehr ermüdend und redundant. So entsteht nämlich genau das, was Specht weiter unten als intersubjektives Wissen bezeichnet, also eine Art Objektivierung subjektiven Wissens. Für mich ist dieser Gedanke des intersubjektiven Wissens sozusagen die philosophische Theorie und Voraussetzung für Web 2.0.

Information entsteht nach Specht dann, wenn Rohdaten zugeordnet, kategorisiert, zu Mustern verbunden werden. Information ist die „höchste“ Form von gespeichertem, dokumentiertem Wissen. Der Begriff „explizites Wissen“ bezeichnet dasselbe.

Wissen wird aufgebaut, wenn Informationen in ihren relevanten Kontext gesetzt und als Basis für Ideenentwicklung, Entscheide und Handlungen verwendet werden. Eigentliches Wissens ist immer personengebunden, nur implizit vorhanden und nur beschränkt explizierbar. In diesem Wissen enthalten sind u.a.

  • Wirklichkeitskonstrukte
  • Denkstrukturen
  • Glaubenssätze
  • Intuitives Wissen

Weiterlesen

Unternehmenskultur und Wissensmanagement

Referenz: Specht, R. (2007): „Soft Factors“, p. 35-41.
in: Belliger, A. & Krieger, D. (2007) „Wissensmanagement für KMU“, vdf Zürich.

Specht zählt als bedeutsame Kulturfaktoren auf
(kein wörtlichen Zitate, sondern bereits von mir interpretierte Begriffe):

  • Kommunikationskultur.
  • Teamkultur.
  • Fehlerkultur.
  • Lernkultur.
  • Best Practice-Kultur.
  • Feedbackkultur.
  • Hilfsbereitschaftskultur.
  • Vorbildkultur (insbesondere der Führung).

Unkultur-Faktoren (Killer) sind u.a. die folgenden Haltungen und Verhaltensweisen: Weiterlesen

Das Gespräch als Methode des Wissensmanagements

Referenz: Eppler, M.J. & Mengis, J.. (2007), „Wissensdialoge“, p. 53-67.
in: Belliger, A. & Krieger, D. (2007) „Wissensmanagement für KMU“, vdf Zürich.

Die Autoren plädieren für das Gespräch als zentrale Methode des Wissensmanagements.

Aufgrund einer Literaturananlyse heben sie die Bedeutung von Gesprächen in den folgenden 4 Management-Aufgabenbereichen hervor:

  • Wissensmanagement:
    Explizieren von Wissen interaktiv; gemeinschaftlicher Aufbau von Wissen.
  • Lernen in der Organisation:
    Gemeinsames Nachdenken und kooperatives Entdecken.
    Beziehungsaspekte und implizite Denkstrukturen oder Glaubenssätze werden transparent.
  • Change:
    Kreative Konstruktion der neuen Realität statt blosser Information.
  • Strategie:
    Qualität der Entscheidungsvorbereitung.

Typische Schwierigkeiten
bei Gesprächen als Methode des WM
: Weiterlesen

Kennzahlen für das Wissenskapital

Referenz: Walther-Klaus, E. & Zimmermann, F. (2007), p. 49-50.
in: Belliger, A. & Krieger, D. (2007) „Wissensmanagement für KMU“, vdf Zürich.

Die Autoren machen Vorschläge für Kennzahlen zur Bilanzierung von Wissen. Es handelt sich aber weitgehend um reine INPUT-Grössen, die m.E. wenig über das Wissenskapital oder die Wirkung von Wissensmanagement aussagen (und die ich deshalb auch nicht wiedergebe). Am ehesten kommen aus ihrer Liste noch die folgenden Kennzahlen als Erfolgskenngrössen in Betracht, obwohl sie z.T. nur indirekt Indikatoren sind:

  • Anzahl Publikationen (z.B. Forschungsberichte, Innovationen).
  • Anzahl Patente.
  • Personalfluktuation.
  • Mittlere Anstellungsdauer.

Mir kommen da noch ein paar ergänzende Möglichkeiten (nicht abschliessende Liste) in den Sinn:

  • Rückmeldungen der Kunden über Aktualität der Produkte und Dienstleistungen (Prozesse, Technik, Dokumentation usw.).
  • %satz der Mitarbeitenden als Produser.
  • Anzahl umgesetzte Verbesserungsmassnahmen.
  • Anzahl Vorschlägen für neue Produkte.
  • Anzahl Vorschläge für neue Kompetenzen, die wir haben müssten.
  • Quantifizierung von Aussagen über Wissenstransfer (Schneeballeffekte von Weiterbildungen usw.).
  • Ergebnisse der Umfrage zum Arbeits- und Organisationsklima, die sich auf Innovation und Wandel, aber auch auf die Produktivität des Arbeitsumfelds beziehen.

Bei der „Standardreferenz“ Norton & Kaplan habe ich einiges gefunden, das allerdings nicht explizit unter Wissensmanagment läuft:

Referenz: Kaplan, R.R. & Norton, D.P. (2004), „Strategy Maps“, Deutsche Übersetzung im Verlag Schäffer-Poeschel.

Folgende Messgrössen wären in angepasster Form in Betracht zu ziehen:

  • Abdeckungsgrad der strategischen Kompetenzen bei den Mitarbeitenden. (p. 140)
  • %satz MA, die in interdisziplinären und bereichsübergreifenden Projektteams mitarbeiten. (p. 140)
  • %satz MA, die solche Projektteams leiten (können). (p. 140)
  • Anzahl neuer Projekte oder Konzepte , die zur Entwicklung präsentiert werden. (p. 126)
  • Anzahl neu identifizierter Dienstleistungen mit Zusatznutzen für Kunden bzw. Leistungsnehmer. (p. 126)
  • Anzahl Produkte, für die wir als erste auf dem Markt sind. (p. 137)
  • Wissensaustausch mit externen Partnern: Anzahl von Kooperationsprojekten, Technologie oder Produktpartnern. (p.129)
  • Anzahl weiterbearbeiteter Ideen aus externen Quellen (p. 140)
  • Verschiedene Messgrössen für die Projektabwicklung: %satz termingerecht abgeschlossener Projekte, Durchschnittliche Projektzeit, Umsätze für neue Produkte und Dienstleistungen. (p. 134/135)

Veranstaltungen WM im November 2008

Der Herbst wird E-Learning-Jagdsaison in der Schweiz !

Kaum ist die Worlddidac 2008 in Basel vorbei, wo sicher E-Leanring und ICT eine prominente Rolle spielen werden, kommt

am 6. und 7. November 2008 im Kaufmännischen Bildungszentrum KBZ in Zug die

Moodlekonferenz 2008

Moodle-User und Didaktiker/innen, Organisationen und Interessierte aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich und diskutieren Kompetenzkultur und deren Umsetzung für das Lernen mit Moodle.

Informationen und Hinweise auch auf dem Blog von E-Learning CH.

Programm » hier.

und bald darauf

am 15. November 2008 an der PH Zürich die 11. Jahrestagung der Reihe

Unterrichten mit neuen Medien
Web 2.0, Web 3.0 – Wo steht die Schule ?

Programm » hier.

Auch zum Thema Wissensarbeiter in Unternehmen steht eine Veranstaltung an

am 6. November 2008 im IBM Forum Schweiz, Zürich

Human Resources Management 2.0:
Wissensarbeiter gewinnen, binden und vernetzen

veranstaltet vom Learning Center an der Universität St. Gallen (IWI-HSG).

Programm » hier.
Kommentar » hier.