<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>KNOLOG</title>
	<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress</link>
	<description>Teilen von Informationen - Aufbau von Wissen - Lernen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 10:13:00 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.0.1" -->

	<item>
		<title>Provisorium</title>
		<description><![CDATA[Diese Website wurde Ende Mai gehackt und für Phishing-Attacken missbraucht. Ich habe sie deshalb komplett gelöscht und werde sie jetzt reaktivieren. Viele Links dürften aber noch gebrochen sein und ihre Restaurierung einige Zeit in Anspruch nehmen. Immerhin sind die Inhalte wieder da. c.u. Admin]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/provisorium/2010/1289/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wissensmanagement adee</title>
		<description><![CDATA[. Wissensmanagement adee &#8230;. nicht ganz so eng ist das gemeint. Denn mit Wissen umgehen bleibt ein zentrales Thema für mich. Aber infolge veränderter Prioritäten im Erwerbsleben und daneben wird der Schwerpunkt &#8220;Teilen von Informationen &#8211; Aufbau von Wissen &#8211; Lernen&#8221; aufgegeben. Vielleicht schlagen sich die neuen Prioritäten in diesem Blog nieder. Vielleicht läuft er [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissensmanagement-adee/2010/1281/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wikipedia: Unterhaltsarbeiten gefragt</title>
		<description><![CDATA[Referenz: Jansson, Kurt auf &#8220;Spiegel Online&#8221;, 11. Dezember 2009 Titel des Artikels: &#8220;Hilferuf aus dem Maschinenraum&#8220; Kurt Jansson, Wikipedia-Aktivist, -Autor und -&#8221;Malocher&#8221; der &#8220;ersten Stunde&#8221; bis heute, stellt fest, dass kein Mangel an Themen kein Mangel an Autor(inn)en aber sehr wohl Mangel an Redakteuren herrscht. Die Frage, worüber man den in Wikipedia schreiben darf und muss, [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wikipedia-unterhaltsarbeiten-gefragt/2010/1273/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Innere Kündigung und Wissens- und Qualitätsmanagement</title>
		<description><![CDATA[Lukas Bucheli (Uni Fribourg) hat 2005/6 Human Ressources-Leute von insgesamt 193 Unternehmen und Verwaltungen aus der Deutschweiz angeschrieben und über ihre Einschätzung der Situation befragt. HR-Manager in der Deutschweiz schätzen, dass im Schnitt 14% der Angestellten innerlich gekündigt haben. Bei Befragungen von Linienvorgesetzten (Quelle unbekannt) gingen die Schätzungen bis 50%!  Hartmut Volk, Schweizerische Handelszeitung, 03.10.2006, sagt [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/innere-kuendigung-und-wissens-und-qualitaetsmanagement/2010/1264/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wissen teilen, zusammenarbeiten und verschieden sein</title>
		<description><![CDATA[Annette Hexelschneider rezensiert auf dem Wissensmanagement 2.0-Blog einen Artikel von Bastiaan Rosendahl im KMRP (Knowledge Management Research &#38; Practice (2009) 7, p. 4–14) mit dem Titel &#8220;Sharing knowledge, being different and working as a team&#8220;. Zusammenarbeit und Vielfalt in einer Unternehmung sind nicht immer unproblematische Zwillinge. Bastiaan Rosendahl untersuchte sie auf ihre Auswirkung auf den [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissen-teilen-zusammenarbeiten-und-verschieden-sein/2009/1256/</link>
			</item>
	<item>
		<title>passiv oder rezeptiv ?</title>
		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Web 2.0-Diskussion werden oft Benützer-Aktivitäten wie Lesen, Anschauen, Hören als passiv bezeichnet. Aktivitäten wie Kommentieren, Verfassen gelten als produktiv (→ Produser). Gabi Reinmann plädiert dafür statt des Begriffs passiv den Begriff rezeptiv zu verwenden. Ich sehe das auch so: Passiv hat überdies in der Bildungsdiskussion einen pejorativen Klang. Rezeptive Aktivitäten sind [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/passiv-oder-rezeptiv/2009/1251/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Komplexe Systeme können wir nicht „wissen“</title>
		<description><![CDATA[Damit will ich sagen: Unser Wissen über komplexe Systeme ist immer sehr unvollständig. Komplexe Systeme sind nicht einfach experimentell erschliessbar, weil die Modelle, welche (äussere) Ursache und Wirkung beschreiben die vielfältigen Interaktionen im inneren des Systems nicht abzubilden vermögen. Theoretische Modellrechnungen sind trotz Supercomputer nur so gut wie die zugrundeliegenden Modelle. Beim Aufbau eines Wissensmanagements [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/komplexe-systeme-koennen-wir-nicht-wissen/2009/1240/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Scitable by Nature</title>
		<description><![CDATA[Nature Education, eine Abteilung des Verlags der führenden wissenschaftlichen Zeitschrift NATURE, ist daran ein E-Learning-Portal aufzubauen, das auch Elemente von Social Software enthält: SCITABLE. Das Portal richtet sich an Studienanfänger, ist aber meines Erachtens auch für Gymnasiasten oder Berufslernende in naturwissenschaftlich orientierten Berufen geeignet. Im Moment gibt es, inhaltlich gesehen, erst eine &#8220;Genetik&#8221;-Abteilung. Das Portal umfasst [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/scitable-by-nature/2009/1219/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wissenssuche</title>
		<description><![CDATA[Bei der Suche nach wissensaufbauender Information im Internet kommt man nicht an den sogenannten Suchmaschinen vorbei, mit „Google“ als Leader und „bing“ als Newcomer.. Die bisherigen Suchmaschinen (einschliesslich Google) haben den Nachteil, dass sie die Suchwörter als reine Zeichenkombinationen betrachten, ohne deren Bedeutung zu berücksichtigen. Logischerweise liefern sie also auch keine Antworten auf die Fragen [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissenssuche/2009/1214/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wissenstransfer in der Berufsbildung</title>
		<description><![CDATA[Die Berufsbildung (berufliche Grundausbildung) in der Schweiz beruht auf dem Prinzip der 3 Lernorte: Der Lehrbetrieb, mit welchem die Berufslernenden auch ein Vertragsverhältnis eingehen (Lehrvertrag). Die Ausbildungszentren für überbetriebliche Kurse (üK-Zentren). Die Berufsfachschule. Obwohl der Gesetzgeber vorschreibt, dass die 3 Lernorte eng zusammenarbeiten müssen, wird der Wissenstransfer zwischen den Lernorten weitgehend den Berufslernenden überlassen. Untersuchungen [...]]]></description>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissenstransfer-in-der-berufsbildung/2009/1209/</link>
			</item>
</channel>
</rss>
