fronter

An der Worlddidac Basel 2008 stiess ich auf die norwegische Software „fronter„. Beeindruckend ist die internationale Referenzenliste, die von Grundschulen (z.B. London) über Berufsschulen (z.B. München) bis Universitäten (z.B. Wien) reicht. Nicht zu Reden von Skandinavien, wo eLearning sowieso schon viel besser etabliert ist als in der Schweiz oder Deutschland.

Der Funktionsumfang lässt im Bezug auf „Lernplattform“ auf den ersten Blick wenig Wünsche übrig; eine eingehende Prüfung war am Stand natürlich nicht drin (es war auch grässlich heiss in der Halle). Aber Educanet kann man vergessen.

Was auch interessant ist: Viele Tools scheinen mir auch als „social software“ unternehmensintern und sogar in der Beziehung zu Kunden anwendbar.

Sympathisch: Software as a service. 100% Web-basiert, also kein Unterhalt ausser normalen Admin-Aufgaben. Vollfunktion-Account zum Testen erhältlich. Deutschsprachige User-Community im Aufbau.

Wenn also ein Pflichtenheft für Software vorliegen wird, wäre für eine Bildungsunternehmung ein Blick auf „fronter“ angesagt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.