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	<title>KNOLOG &#187; Blog</title>
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	<description>Teilen von Informationen - Aufbau von Wissen - Lernen</description>
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		<title>Wissensmanagement adee</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[. Wissensmanagement adee &#8230;. nicht ganz so eng ist das gemeint. Denn mit Wissen umgehen bleibt ein zentrales Thema für mich. Aber infolge veränderter Prioritäten im Erwerbsleben und daneben wird der Schwerpunkt &#8220;Teilen von Informationen &#8211; Aufbau von Wissen &#8211; Lernen&#8221; aufgegeben. Vielleicht schlagen sich die neuen Prioritäten in diesem Blog nieder. Vielleicht läuft er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p>Wissensmanagement adee &#8230;. nicht ganz so eng ist das gemeint. Denn mit Wissen umgehen bleibt ein zentrales Thema für mich.</p>
<p>Aber infolge veränderter Prioritäten im Erwerbsleben und daneben wird der Schwerpunkt &#8220;Teilen von Informationen &#8211; Aufbau von Wissen &#8211; Lernen&#8221; aufgegeben. Vielleicht schlagen sich die neuen Prioritäten in diesem Blog nieder. Vielleicht läuft er aber aus, bleibt noch etwas als Archiv bestehen und verschwindet dann ganz.</p>
<p>c.u. Urs</p>
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		<title>LMS auf dem Sterbebett</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Learning Management-Systeme, vor allem die &#8220;geschlossenen&#8221;, d.h. nicht als Open source-Baukasten konzipierten, werden von Zeit zu Zeit für tot (oder nahtot) erklärt. Als Alternativen werden Web-basierte Systeme gepriesen, die einige Social software-Funktionalitätäten plus die Fähigkeit aufweisen, fast beliebig andere Applikationen zu integrieren. Google Wave ist ein solches neues Produkt, welches das Ende aller LMS einläuten soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Learning Management-Systeme, vor allem die &#8220;geschlossenen&#8221;, d.h. nicht als Open source-Baukasten konzipierten, werden von Zeit zu Zeit für tot (oder nahtot) erklärt. Als Alternativen werden Web-basierte Systeme gepriesen, die einige Social software-Funktionalitätäten plus die Fähigkeit aufweisen, fast beliebig andere Applikationen zu integrieren.</p>
<p><a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html">Google Wave</a> ist ein solches neues Produkt, welches das Ende aller LMS einläuten soll. Im Prinzip ist E-Learning nicht das Zielobjekt von Google Wave. Vielmehr lädt seine Funktionalität dazu ein, es in einer E-Learning-Umgebung zu verwenden.<span id="more-1145"></span></p>
<p>Das zentrale Objekt von Google Wave ist eben eine WAVE, eine Welle. Eine Wave ist eine Mischung aus Document Sharing, Forum/Chat, Wiki, Blog, Messaging und Media Viewing. Wichtig ist dabei die Echtzeit-Funktionalität (genügend Web-und Kommunikations-Bandbreite vorausgesetzt). Alle Teilnehmer an einer Wave (vielleicht wäre Surfer die passende Bezeichnung) können aktiv die Dokumente bearbeiten oder ergänzen und die Aktivitäten der anderen Teilnehmer verfolgen. Die Versionenkontrolle, eine Seufzerbrücke der Dokumentenmanagementsysteme, ist eigentlich überflüssig geworden: Gültig ist, was jetzt da ist. Ein DMS gibt es nicht mehr. Dafür aber eine History der Änderungen, ähnlich wie in einem guten Wiki.</p>
<p>Die Möglichkeit, andere Applikationen in Google Wave oder Google Wave in anderen Applikationen einzubinden, eröffnet neue Möglichkeiten. <a href="http://mfeldstein.com/about-michael/" target="_blank">Michael Feldstein</a> (Leitender Product Manager für Academic Enterprise Lösungen bei der Oracle Corporation) fordert deshalb (diplomatisch ?) anstelle der LMS die Entwicklung von <strong>LMOS = Learning Management Operating Systems</strong>.</p>
<p><a href="http://mfeldstein.com/does-google-wave-mean-the-end-of-the-lms/" target="_blank">In seinem Artikel weist Feldstein</a> auch auf die Grenzen von Google Wave als Lernapplikation hin: Lehrende wollen doch das Lernen irgendwie strukturieren können (inhaltlich und zeitlich). Und Lehrende müssen das Resultat des Lernens verfolgen und bewerten können. Für beides braucht es ein System, das die Teilnehmenden &#8220;verwaltet&#8221;, Berechtigungen zeitgerecht zuweist und Resultate unter Berücksichtigung von Datenschtz und Urheberrecht erfasst. So etwas ist bei Google Waves nicht ersichtlich, würde wohl sogar eher seiner Philosophie wiedersprechen!</p>
<p>Im gleichen Zusammenhang bekräftigt <a href="http://mypage.iu.edu/~mnotess/">Mark Notess</a> (Indiana University, Entwicklung der digitalen Bibliothek) <a href="http://www.elearnmag.org/subpage.cfm?section=opinion&amp;article=118-1" target="_blank">in einem Artikel &#8220;Not dead yet&#8221;</a> die Existenzberechtigung herkömmlicher LMS. Zusätzlich zu den erwähnten Problemen der Kontrolle des Lernens und Lernerfolgs durch Lehrende und des Schutzes der Privatsphäre von Lernenden stellt Notess nüchtern fest, dass auch in absehbarer Zeit nur eine Minderheit von Lehrenden fähig und/oder gewillt sein wird, zusammengeschusterte Open source -Tools zu verwenden, wenn sie dafür ihre vertraute LMS-Umgebung verlassen müssen.</p>
<p>Diese Diskussion bestand auch schon vor der Ankündigung von Google Waves, indem WordPress (mit seinen verbesserten Funktionen und zahllosen Plugins, oder als WordPress MU) als Alternative zu einem LMS postuliert worden sei (dazu habe ich allerdings keinen erhellenden Artikel im Web gefunden, höchstens Denkansätze im Zusammenhang mit PLEs z.B. von <a href="http://incsub.org/blog/2006/the-inevitable-personal-learning-environment-post" target="_blank">James Farmer</a>).</p>
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		<title>Wissen bewahren</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissen-bewahren/2009/1107/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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		<description><![CDATA[Referenz: Schütt, Peter (2009), „Erfahrung sichern: Vom Dokumenten- zum Wissensmanagement&#8220;, in Wissensmanagement 2009/03, S. 39-41. Wo steckt das wichtige Wissen? In den Köpfen der Mitarbeitenden! Wie kann dieses stille Wissen bewahrt werden? Dokumenten-orientiert Community-orientiert Personen-orientiert Dokumenten-orientierte Lösung: Das explizit gemachte und so dokumentierte Erfahrungswissen deckt die inhaltlich wichtigen Bereiche kaum ab. Die Dokumente werden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p>Referenz: <strong>Schütt, Peter (2009)</strong>, „<strong>Erfahrung sichern: Vom Dokumenten- zum Wissensmanagement</strong>&#8220;, in Wissensmanagement 20<strong>09</strong>/03, S. 39-41.</p>
<p><strong><em>Wo steckt das wichtige Wissen? In den Köpfen der Mitarbeitenden!</em></strong></p>
</p>
<p><strong><em><span style="font-size: medium;"><span style="color: #ff0000;"><a name="Wie"></a>Wie kann dieses stille Wissen bewahrt werden?</span></span></em></strong></p>
<ul>
<li><a href="#Dok">Dokumenten-orientiert</a></li>
<li><a href="#Comm">Community-orientiert</a></li>
<li><a href="#Pers">Personen-orientiert</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1107"></span><a name="Dok"></a><a name="VondendreiFragen"></a>Dokumenten-orientierte Lösung: Das explizit gemachte und so dokumentierte Erfahrungswissen deckt die inhaltlich wichtigen Bereiche kaum ab. Die Dokumente werden in einem Verzeichnis-orientierten System abgelegt. Autorinnen und Autoren sind erst beim Öffnen des Dokuments erkennbar. Tagging ist nicht üblich. Natürlich ist möglich, ein aufwändiges DMS darüberzustülpen, mit Autoren- und Schlagwort-Bewirtschaftung. Die Frage ist, ob man diesen Aufwand, der für die Vorgabe- und Nachweisdokumente im „expliziten Managementsystem&#8221; normal ist, auch für das registrieren der Bewahrungsdokumente von stillem Wissen treiben will. (<a href="#DreiFragen">Siehe die 3 Fragen</a>) <a href="#Wie">Zurück <strong>↑</strong></a></p>
<p><a name="Comm"></a>Community-orientierte Lösung: Seit Mitte der 90er-Jahre im Wissensmanagement aktuell. Firmen etablieren Communities of Practice oder Communities of Interest. Ein Götti im Management garantiert die geschäftliche Notwendigkeit und ein allfälliges Budget. Die Hauptarbeit wird aber von einem Kernteam im Rahmen ihres Jobs geleistet. Das Kernteam definiert teilweise die Problemkreise selber, bestimmt, was „Best Practice&#8221; ist, und versucht, dies unternehmensweit umzusetzen. Wird die Community als Zusatzbelastung wahrgenommen, oder fehlt die Unterstützung im Management, sinkt die Motivation bald ins Unproduktive. Auch tendieren solche Communities dazu, das „Wissen zu pachten&#8221; und gegenüber Ideen von anderen Leuten abweisend zu werden. Klassische Mittel sind Blogs und Wikis. Persönliche „Wissenskonferenzen&#8221; sind aber von Zeit zu Zeit notwendig. <a href="#Wie">Zurück <strong>↑</strong></a></p>
<p><a name="Pers"></a>Neuere Lösungsansätze stellen die einzelnen Mitarbeitenden als Individuen noch mehr ins Zentrum (Das entspricht m.E. auch einem gesellschaftlichen Trend der Individualisierung und Unlust, sich einer Gemeinschaft verbindlich anzuschliessen). Die Innovation wird nicht mehr von definierten Communities vorangetrieben, sondern jede/r hat die Möglichkeit jederzeit und von überall Ideen, Tipps für Kolleg(inn)en und Fragen zu dokumentieren. Die Qualitätskontrolle übernimmt die „Schwarmintelligenz&#8221; der Kolleg(inn)en (Die Effektivität der Schwarmintelligenz ist allerdings in der Literatur nicht unbestritten). Die Mittel sind weiterhin Blogs, Foren, Wikis und Social Bookmarks, ergänzt durch eine „Profilseite&#8221; (einschliesslich einer persönlichen Tag Cloud). Die Autorenschaft für Beiträge und deren Umfeld wird also wichtiger. Ein Tagging ist in diesen Mitteln selbstverständlich. Wichtig ist, dass auf jeden Beitrag, wie auf einem gut besuchten öffentlichen Blog, rasch und häufig reagiert wird, so dass die Idee „weitergespielt&#8221; wird. <a href="#Wie">Zurück <strong>↑</strong></a></p>
<p>P. Schütt zieht in seinem Artikel Fussballteams als Vorbilder herbei. Während in einer Bubenmannschaft jeder versucht selber ein Tor zu schiessen, selbst wenn er dafür über den ganzen Platz drippeln muss, gilt bei erfolgreichen Vereinen die „One Touch&#8221;-Taktik, also sofort den Ball weiterspielen. Dies setzt voraus, dass sich auch Mitspieler freistellen und den Ball annehmen! (Wie „einfach&#8221; das ist, darüber schweigt sich P. Schütt aus.) <a href="#Wie">Zurück <strong>↑</strong></a></p>
<p>Bemerkung: <a name="DreiFragen"></a>Die 3 Fragen zum Dokumentationsaufwand:<br />
Gibt es ein Wiederverwendungspotenzial für dieses Erfahrungswissen (Lessons learned)?<br />
Falls 1=ja, kann man die Erfahrung tatsächlich explizit machen?<br />
Falls 2=ja, können wir uns den Aufwand leisten?<br />
In der Regel bleibt man bei einer der drei Fragen mit einem „nein&#8221; hängen. Da hilft nur, das Wissen möglichst niederschwellig zu teilen (siehe Lösungen B und C).<br />
<a href="#VondendreiFragen">Zurück ↑</a></p>
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		<title>Tod des Geheimtipps</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/tod-des-geheimtipps/2009/1120/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In Neon 2009/07 beklagt die Redaktion in einem Nachruf den Tod des Geheimtipps. Wir alle kennen auf unseren Reisedestinationen irgendwo einen Geheimtipp, ein unscheinbare Beiz, ein Goldgruben-Shop, ein garantiert leerer Strand usw. Wir verrieten diese Geheimtipps allenfalls mündlich unseren besten Freunden. Seit Anbruch der Handy-Zeit waren die Geheimtipps gefährdet, weil man im nu alle seine Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Neon</strong> 20<strong>09</strong>/07 beklagt die Redaktion in einem Nachruf den Tod des Geheimtipps.</p>
<p>Wir alle kennen auf unseren Reisedestinationen irgendwo einen Geheimtipp, ein unscheinbare Beiz, ein Goldgruben-Shop, ein garantiert leerer Strand usw. Wir verrieten diese Geheimtipps allenfalls mündlich unseren besten Freunden.</p>
<p>Seit Anbruch der Handy-Zeit waren die Geheimtipps gefährdet, weil man im nu alle seine Freunde dort zusammenrufen konnte.</p>
<p>Jetzt aber, wo Blogs und Twitter aus allen Ecken der Welt über Mobile Internet überall abgerufen werden, gibt es keine Geheimnisse mehr.</p>
<p>Traurig legen wir uns an den Strand, den wir ohne Handy nie gefunden hätten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Öffnung der Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/oeffnung-der-unternehmenskommunikation/2009/1066/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WM in Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Splitter aus einem Referat von Jürg Stuker, CEO der Firma Namics, gehalten am 25. Juni 2009 in Bad Homburg am &#8220;Intranet SUMMIT 2009&#8243;. Das Referat trägt den Titel &#8220;Mehr-Werte durch die Öffnung der Kommunikation&#8220;. Ich habe auch gleich etwas weiter assoziiert, denn schliesslich kann man das Original herunterladen. Die Kommunikation kann durch einen Blog verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Splitter aus einem <a href="http://www.namics.com/wissen/mehr-werte-durch-die-offnung-der-kommunikation/">Referat von Jürg Stuker</a>, CEO der Firma <a href="http://www.namics.com/wir/">Namics</a>, gehalten am 25. Juni 2009 <a href="http://www.intranet-summit.de/" target="_blank">in Bad Homburg am &#8220;Intranet SUMMIT 2009&#8243;</a>. Das Referat trägt den Titel &#8220;<a href="http://www.namics.com/2009/06/25/download/presse/Namics_Mehr-Werte-Oeffnung_Intranet-Summit_25Jun09_v1.pdf">Mehr-Werte durch die Öffnung der Kommunikation</a>&#8220;. Ich habe auch gleich etwas weiter assoziiert, denn schliesslich kann man <a href="http://www.namics.com/2009/06/25/download/presse/Namics_Mehr-Werte-Oeffnung_Intranet-Summit_25Jun09_v1.pdf">das Original</a> herunterladen.</p>
<p><strong>Die Kommunikation kann durch einen Blog verändert werden</strong>:</p>
<ul>
<li>Transparenz, Öffentlichkeit</li>
<li>Tiefe Beitragsschwelle</li>
<li>Geschwindigkeit grösser im Vergleich zu E-Mail-Kommunikation</li>
<li>Geschwindigkeit zugunsten der Denkpause kleiner im Vergleich zu Meetings</li>
<li>Dialog und Gruppendiskussion immer möglich</li>
<li>Andere Medien können eingebunden werden (heute z.B. Video sehr im kommen)</li>
</ul>
<p>Tendenziell steigen bzw. <a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/arbeitsbedingungen-und-mitarbeiterbedurfnisse/2009/1074/" target="_blank">verändern sich die Bedürfnisse der Mitarbeitenden in der Arbeitswelt</a> (meines Erachtens aber lange nicht so schnell und radikal, wie das die Employee-2.0-Propheten weis machen wollen). Neben den klassischen, durch die hierarchischen Firmenmodellen und auf materieller Entschädigungskultur aufgebauten MA-Bedürfnisse spielen Bedürfnisse wie Vertrauen, Image, Berufsstolz und Selbstentfaltung, also alles individuelle, egozentrierte Bedürfnsse, eine wachsende Rolle. Man könnte es auch so sagen: Menschen wollen auch in einer Firma als Menschen wahrgenommen werden, nicht nur als kostenintensiver, wie eine Maschine funktionierender Produktionsfaktor. Immer weniger Mitarbeitende verstehen, warum in einer Firma ganz andere Regeln gelten als &#8220;im richtigen Leben&#8221;.  Die Wahrnehmung der &#8220;Regeln im richtigen Leben&#8221; leidet m.E. allerdings noch unter viel stärkeren Verzerrungen und Projektionen als in einem Unternehmen.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Funktioniert diese Schiene in einem Unternehmen, so steigen nach verschiedenen Untersuchungen Engagement und Commitment der MA, sinken Fluktuation und Absenzen. Die Beziehung zwischen Management und Mitarbeitenden und zwischen Mitarbeitenden unter sich ähneln komplexen Kundenbeziehungen. Ein gutes internes CRM wird also zu einem Wettbewerbsvorteil auch gegen Aussen.</p>
<hr style="width: 100%;" />
<p><strong>Beispiel 1: Entwicklung einer neuen Vorgabe (eines neuen Standards).</strong></p>
<p><strong>Bisher</strong> (wenn nicht gleich eine Sitzung oder gar ein Workshop einberufen werden wollte):</p>
<ul>
<li>Versand eines ersten Entwurfs per E-Mail. Sichten und Verarbeiten der möglicherweise widersprüchlichen Kommentare und Verbesserungsvorschläge. Versand zweiter Entwurf zur Vernehmlassung. &#8230;&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Neu</strong>:</p>
<ul>
<li>Veröffentlichung des Vorschlags auf einem Blog. Kommentare sind automatisch auch veröffentlicht und für alle Beteiligten transparent. Kommentierende können auf den ursprünglichen Vorschlag reagieren oder eine neue Idee einer/s Kollegin/en weiterentwickeln. Das Erfahrungswissen der Einzelnen ist für alle lesbar. Alle sind jederzeit auf dem neusten Stand und der Standard etabliert sich fast von selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiel 2: Brainstorming für einen neuen Produktenamen</strong></p>
<p><strong>Bisher</strong>:</p>
<ul>
<li>Alle treffen sich zur Kreativitätssitzung. Dann anstrengende Bereinigung der Liste am Flip-Chart. &#8230;&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Neu</strong>:</p>
<ul>
<li>Jede/r kann eine Idee liefern oder eine Idee weiterentwickeln, dann, wenn sie/er eine Idee hat. Die Geschichte der Ideen wird sichtbar. Der Konsens über die &#8220;beste&#8221; Idee bildet sich allmählich heraus.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiel 3: Backchannel nach Vorträgen und Informationsveranstaltungen</strong></p>
<p><strong>Bisher</strong>:</p>
<ul>
<li>Referentinnen und Referenten bekommen selten Fragen und noch seltener ein Feedback zu ihren Ausführungen. Nach der Veranstaltung ist alles vergessen und vorbei. Bestenfalls kann man ein PPT- oder PDF-File herunterladen.</li>
</ul>
<p><strong>Neu</strong>:</p>
<ul>
<li>Auf einem Blog fragt der die Referentin explizit nach, welche Punkte noch unklar waren oder mehr Informationen erfodern, wie der Vortrag angekommen ist usw. Die Zuhörenden können kommentieren oder Anschlussfragen stellen. Niemand muss sich zurückhalten, um die Lust der anderen auf den Apéro nicht zu frustrieren. Kommentare und Anschlussfragen befruchten auch die Denkprozesse anderer.</li>
</ul>
<p>.<em>Beitrag wird noch fortgesetzt</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PLE:  Von der Lehr- zur Lernplattform ?</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/ple-von-der-lehr-zur-lernplattform/2009/721/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 19:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[PLE]]></category>
		<category><![CDATA[#PLE09]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag von Prof. Dr. Michael Kerres, Universität Duisburg Essen, Video an der Fachtagung &#8220;Personal Learning Environments in der Schule&#8221; der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Arth-Goldau am 13. März 2009. Stichworte, Notizen des Teilnehmers Urs: Web 2.0 kurz charakterisiert: User schaffen den Wert einer Website. „Lernplattformen&#8221; sind aktuell als Inseln konzipiert und primär als Lehrplattformen. Lernende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Prof. Dr. Michael Kerres, Universität Duisburg Essen, <a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/personal-learning-environments-in-der-schule/personal-learning-environments-von-der-lehr-zur-lernplattform/"><strong>Video</strong></a></p>
<p><a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/fachtagung-2009/" target="_blank">an der Fachtagung &#8220;Personal Learning Environments in der Schule&#8221; der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Arth-Goldau am 13. März 2009</a>.</p>
<p><em>Stichworte, Notizen des Teilnehmers Urs:</em></p>
<p>Web 2.0 kurz charakterisiert: User schaffen den Wert einer Website.</p>
<p>„<strong>Lern</strong>plattformen&#8221; sind aktuell als Inseln konzipiert und primär als <strong>Lehr</strong>plattformen. Lernende holen dort ihre Aufgaben ab usw., aber gelernt und gelebt, auch kommuniziert wird ausserhalb der Lehrplattform in den Web-Räumen der Lernenden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>→</strong></span> Lernplattformen müssen offner werden und CMS-artig alles zusammenfassen (mit Feeds usw.), worin sich Lehrende und Lernende bewegen.<br />
Bsp. Lernblog: soll der auf der offiziellen Blogsite stattfinden ? Oder jede/r Lernende darf seinen/ihren eigenen Blog haben und die Lehrperson hat von ihrer Klasse eine Feed-Liste ? („Drupal&#8221; ist ein für Lernen gut gerüstetes CMS)</p>
<p><span id="more-721"></span>Welche Kompetenzen brauchen die Lernenden ?</p>
<ul>
<li>Informationen aggregieren.</li>
<li>Inhalte schaffen, teilen.</li>
<li>Zusammenarbeiten, kooperieren.</li>
<li>An Konferenzen teilnemen.</li>
<li>Sich in social networks bewegen.</li>
<li>Mit den Grenzen von <em>privat &#8211; öffentlich</em> umgehen.</li>
<li>Selbstlernen managen.</li>
<li>Mit Fehlern umgehen, kritisch sein.</li>
</ul>
<p>Konsequenzen für das Vorgehen an Schulen:</p>
<p>Schulentwicklungsprojekt (Change management) statt Lehrerfortbildung</p>
<ul>
<li>Lernumgebung ubiquitär statt festgebunden. Konsequenz: keine Schulcomputer, keine Informatikräume mehr.</li>
<li>Gegenwärtige „geschlossene&#8221; Lernplattformen sind eine Übergangsphase.</li>
<li>Professionelle Ressourcen nutzen (Lernsoftware und Lernmaterialien von Verlage, open source-Materialien, communities of practice bilden, suchen, daran teilnehmen)</li>
<li>Tools verknüpfen LMS, das PLE der Lernenden und das PLE der Lehrenden. </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>SM &#8211; KM &#8211; Krieg</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/social-media-knowledge-management-krieg-war/2008/607/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 07:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[WM allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, keine neue Perversion im Internet, sondern der Versuch von Venkatesh Rao zu begründen, weshalb die Heirat des alten Wissensmanagements mit den Social Media-Teenies nicht recht klappen will. Für das Verständnis der Analyse von Rao ist vorweg seine &#8220;Generationensoziologie&#8221; zu beachten (siehe »). Der Titel des Original-Artikels von Rao lautet &#8220;Social Media vs. Knowledge Management: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine neue Perversion im Internet, sondern der Versuch von Venkatesh Rao zu begründen, weshalb die Heirat des alten Wissensmanagements mit den Social Media-Teenies nicht recht klappen will.</p>
<p>Für das Verständnis der Analyse von Rao ist vorweg seine &#8220;Generationensoziologie&#8221; zu beachten (<a href="http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/date/2008/11/02/">siehe »</a>).</p>
<p>Der Titel des <a href="http://enterprise2blog.com/2008/09/social-media-vs-knowledge-management-a-generational-war/" target="_blank">Original-Artikels von Rao</a> lautet &#8220;Social Media vs. Knowledge Management: A Generational War&#8221;, publiziert auf dem <a href="http://enterprise2blog.com/" target="_blank">Enterprise 2.0 Blog</a>.</p>
<p>Rao stellt fest, dass zurzeit noch die Boomers an den Machthebeln der Wirtschaft sitzen, wobei sie allmählich durch die Generation X abgelöst werden.</p>
<p>Wissensmanagement ist ein Kind der Boomer-Generation und als solches tendenziell kopflastig und Werte-orientiert. Klassisches WM ist deshalb immer top-down gedacht und aufgegleist. Experten müssen&#8217;s richten und die Software ist eine „Hammer-Alles-in-1&#8243;-Lösung. Wissens-Bewahrung ist ein zentrales (konservatives) Anliegen der abtretenden Boomer-Generation.   <span id="more-607"></span></p>
<p>Die Generation X, zu welcher sich der Autor Rao selber auch zählt, hat vor allen die Technologie entwickelt, das Internet aufgebaut. Auch Wikipedia ist noch ein Ausläufer davon, weil es darum geht, ganz pragmatisch &#8220;die Welt zu verstehen&#8221;. Die soziale Komponente ist aber schon stark geworden.</p>
<p>Die Millenniums-Generation will in erster Linie kommunizieren und kreieren. Facebook, Blogs und andere Social Media ermöglichen es Ihnen, &#8220;alles&#8221; zu konstruieren. Dafür braucht es keine perfekten, strategisch durchdachten Systeme, kein umfassendes Verständnis der Welt (das ergibt sich dann schon irgendwie) und keine Ideologie.</p>
<p>Um den Unterschied der Generationen zu Charakterisieren sagt Rao:</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: center;"><em>&#8220;Boomers drücken sich mit Worten aus, <br />
X&#8217;ers mit Zahlen, <br />
Millenials mit Aktionen.&#8221;</em></p>
<p>Der Autor schliesst aus der Analyse, dass <strong>Wissensmanagement</strong> vom Konzept her eine <strong>Idee der Boomers</strong> und deshalb <strong>vorbei</strong> ist. Die Begeisterung für Social Media ist im WM nur aufgesetzt. Es macht deshalb keinen Sinn, im Wissensmanagement noch viel zu investieren, weil die Millenials das sowieso nicht mehr weiterführen. Oder, meine Vermutung, WM in ihrer Form weiterführen.</p>
<p>Rao spricht auch die technologischen Schlachtfelder an:</p>
<ul>
<li>Expertensysteme sind eine Idee der Boomers und im Widerspruch zur Denkweise der Millenials.</li>
<li>Das klassische Usenet ist nicht nur historisch gesehen eine Boomer-Idee. Im Prinzip sind auch die personell und thematisch fokussierten Blogs nur eine Fortsetzung davon (Das gilt wohl auch für diesen Blog hier, dessen Autor ein Boomer ist).</li>
<li>RSS ist eine typische Generation X &#8211; Technik: Wie gehen wir pragmatisch mit der Vielfalt und Komplexität um!</li>
<li>Selbst das Neuste, das &#8220;Semantic Web&#8221; ist Schnee von gestern, weil auch hier Experten mit Hilfe eines eingeschränkten Satzes von Begriffen versuchen, Hirnfutter zu produzieren.</li>
</ul>
<p>Noch eine Umschreibung von Rao&#8217;s Charakterisierungen:</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: center;"><em><strong>Millenials</strong> vertrauen auf die Werte und Ideen der Generationen <strong>nach</strong> ihnen. <br />
Die <strong>Generation X</strong> vertraut noch auf die Werte und Ideen der Generation <strong>vor</strong> ihnen.</em></p>
<p>Man sich lebhaft vorstellen, dass Rao eine <a href="http://enterprise2blog.com/2008/09/social-media-vs-knowledge-management-a-generational-war/" target="_blank">Diskussion im Net</a> auslöste, die immer noch mit alles Schärfe geführt wird!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Wissensmanagement mit internem Blog</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/wissensmanagement-mit-internem-blog/2008/309/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 09:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WM in Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Information filtern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[MA-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürg Stuker, CEO der Firma namics, stellt in einem kurzen Artikel ihre firmeneigene Bloginfrastruktur auf pull-Basis als zentrales Element des Wissensmanagements und der internen Kommunikation in namics vor. Die beschriebene Art der Blog-Nutzung ist für sog. kurzlebiges Wissen gedacht, das Dialog und kontextbezogene Kommentare in den Vordergrund stellt. Wesentliche Vorteile sind laut einem Gespräch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jürg Stuker, CEO der <a href="http://www.namics.com/home.html" target="_blank">Firma <em>namics</em></a>, stellt in einem kurzen <a href="http://blog.namics.com/mt/mt-tb.cgi/1040" target="_blank">Artikel</a> ihre firmeneigene Bloginfrastruktur auf pull-Basis als zentrales Element des Wissensmanagements und der internen Kommunikation in <em>namics</em> vor.</p>
<p>Die beschriebene Art der Blog-Nutzung ist für sog. kurzlebiges Wissen gedacht, das Dialog und kontextbezogene Kommentare in den Vordergrund stellt.</p>
<p>Wesentliche Vorteile sind laut einem <a href="http://www.business20.ch/2007/12/14/der-multiblog-namicsnews-stellt-sich-einer-neuen-mitarbeiterin-vor-1-von-8/" target="_blank">Gespräch mit Marcel Albertin </a>(CTO von <em>namics</em>), das <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_web_2.nsf/wwwPubMemberGer/BackAndrea.htm" target="_blank">Andrea Back</a> (Dozentin am <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_web_2.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger" target="_blank">Institut für Wirtschaftinformatik der HSG</a>) führte:</p>
<ul>
<li>Kommunikaton, was intern in der Firma passiert.</li>
<li>Mitarbeitende filtern aus dem Internet die für die Firma relevante Information heraus.</li>
<li>Kommunikation standort- und teamübergreifend, auch wichtig für die Entwicklung der Mitarbeitenden.</li>
<li>Schnelles Feedback der Mitarbeitenden zu allem was läuft.</li>
<li>Mailflut eingedämmt.</li>
<li>Meinung aller ist immer gefragt.</li>
</ul>
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		<title>Das Zen des Bloggens</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/das-zen-des-bloggens/2008/282/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 20:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunter Nuttall aus Virginia (USA) hat ein fantasievolles E-Book geschrieben: &#8220;The Zen of Blogging&#8220;. Jan Tissler hat es auf Deutsch übersetzt und bietet es zum Download als PDF an. Die witzige Lehrgeschichte gibt mir einige Denkanstösse, und auf jeden Fall Gelegenheiten zum Schmunzeln. Und Schmunzeln war schon immer ein wichtiges Element des Zen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hunternuttall.com/" target="_blank">Hunter Nuttall</a> aus Virginia (USA) hat ein fantasievolles E-Book geschrieben: &#8220;<a href="http://hunternuttall.com/blog/2008/02/free-ebook-the-zen-of-blogging/" target="_blank">The Zen of Blogging</a>&#8220;.</p>
<p>Jan Tissler hat es <a href="http://upload-magazin.de/?p=874" target="_blank">auf Deutsch übersetzt</a> und bietet es zum Download als PDF an.</p>
<p>Die witzige Lehrgeschichte gibt mir einige Denkanstösse, und auf jeden Fall Gelegenheiten zum Schmunzeln. Und Schmunzeln war schon immer ein wichtiges Element des Zen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook &amp; Co.</title>
		<link>http://maerchenquelle.ch/wm-klog/wordpress/facebook/2008/158/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WM in Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist noch nicht Mitglied bei Facebook ? Ich zum Beispiel. Gegründet 2004 und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht 2006, dürfte Facebook eine der sich am raschesten entwickelten persönlichen Net Working- und Blog-Sphären sein. Ca. 130 Millionen Nutzende sind es weltweit, davon gegen eine halbe Million in der Schweiz. Statistisch und soziologisch interessant ist die Tatsache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist noch nicht Mitglied bei <a href="http://de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ?<br />
Ich zum Beispiel.</p>
<p>Gegründet 2004 und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht 2006, dürfte Facebook eine der sich am raschesten entwickelten persönlichen Net Working- und Blog-Sphären sein. Ca. 130 Millionen Nutzende sind es weltweit, davon gegen eine halbe Million in der Schweiz. Statistisch und soziologisch interessant ist die Tatsache, dass Jugendliche unter 20 Jahren nur etwa 15% der Nutzenden ausmachen, also von anderen, jugendnäheren Blog-Sphären mehr angesprochen werden. Falsch wäre nämlich der voreilige Schluss aus diesem überraschend tiefen Anteil der Jugendlichen, dass diese überhaupt nicht an Blog-ähnlichen oder venetzenden Web-Applikationen interessiert wären. Rund 20% der Nutzenden gehören zu den Web-Grufties, den über 30-Jährigen. Die Mehrheit bilden also junge Erwachsene zwischen 20 und 30. Das interessiert auch deren Arbeitgeberinnen &#8230;.</p>
<p>Facebook-Einträge können öffentlich, privat oder Gruppen zugänglich sein. Privat schliesst immer auch die als Freunde deklarierte Menschen ein, die fortan über jeden &#8220;Furz&#8221; des Facebook-Mitglieds fast in Echtzeit informiert werden, nicht nur über seine geposteten Beiträge, sondern über alle anderen Änderungen, die er/sie an seinem/ihrem Profil vornimmt. Big brother freut sich. Die Gruppen-Sphäre entpuppt sich ausserdem als virtuelle Fortschreibung der gut schweizerischen Vereine.</p>
<p>Facebook.com ist ein absoluter Börsenrunner. Warum ?<br />
Die darin gespeicherten Daten, nicht nur die persönlichen Profile sondern auch die geposteten Beiträge, bilden ein Informationskapital von unschätzbarem Wert. Data-Miner können dieses Vermögen problemlos ausbuddeln und kommerziell nutzen. Ein Altraum für Datenschützer.</p>
<p>Facebook ist eine 24-Stunden-Applikation, läuft also zwingend auch während der Arbeitszeit. Da Facebook zu 99% ausschliesslich privat genutzt wird, und keinerlei Nutzen für die Firma erkennbar ist, blicken die Arbeitgeberinnen natürlich mit Argusaugen auf die Facebook-Time-Slots ihrer Mitarbeitenden. Einzelne Firmen sehen auch Gefahren für die ICT-Sicherheit, seien es die Weitergabe von Firmen-Interna oder Facebook als Phishing-Portal. Erste Firmen sind bereits dazu übergegangen, Facebook im Netz zu sperren.</p>
<p>Unterstützt oder zumindest toleriert werden hingegen Vernetzungen in der Business-Variante von Facebook: <a href="http://www.xing.com/" target="_blank">XING</a>. Auch die Nutzung themenorientierter Blogs und Wikis wird von Wissens-orientierten Firmen unterstützt, weil sie dem Wissensaufbau in ihren Unternehmungen dienen.</p>
<p>Quellenangabe: Inspiration und einige Informationen aus einem <a href="http://www.bazonline.ch/digital/internet/Willst-Du-mein-Freund-sein/story/17731396" target="_self">Artikel &#8220;Willst Du mein Freund sein&#8221;</a> in der Basler Zeitung vom 23. August 2008 unter &#8220;wochenende.zusammenleben&#8221;.</p>
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