Vom Consumer zum Produser

Referenz: Stocker, A., Wutte, A. & Tochtermann, K. (2008), Wissensmanagement 2008/06, 10-12, “Die Zukunft des Web 2.0 ?”

Von Nutzer(inn)en generierter Inhalt anstelle der, oder ergänzend zu den Inhalten institutioneller Content-Produzierender.

Fleissige Produzierende sind oft frustriert, weil sie auf den verschiedenen Plattformen dieselben Inhalte, Links usw. separat hochladen müssen („social networking fatigue“). Deshalb wird eine bisher praktisch nicht vorhandene Vernetzung der Plattformen notwendig.

Probleme einer solchen Vernetzung sind

  • Datenschutz („der gläserne User“)
  • Datenzuverlässigkeit (Multiplikation von Fehlern)
  • Datenhoheit (Wem gehören die Daten ursprünglich ? Wer darf sie verändern ?)
  • Synchronisation
  • Schnittstellen

Es gibt einige bottom-up-Bemühungen dazu. Top-down-Ansätze bestehen erst als Theorien: Es soll eine Art Meta-Web (semantic web) geschaffen werden, das alle frei verfügbaren Informationen extrahiert und aufbereitet, so dass die vielen Informationen mit etwas maschinengenerierter Struktur und Bedeutung angereichert werden können.

Ein Gedanke zu „Vom Consumer zum Produser

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