Nur in den Köpfen steckt dynamisches Wissen

Referenz: Strobel, T. (2008), Wissensmanagement 08/5, S.42-43.

Der Autor plädiert dafür, Ressourcen und Führungsengagement in die Wissensarbeiter und die Zusammenarbeitskultur zu stecken, nicht vorrangig im IT.

E-Learning als Lernkultur erfordert nicht teure, sondern hemmnisarme und hierachiefreie IT.

In Zukunft wird Wissen immer mehr zur Ware (und nicht nur Ressource), nicht nur, aber besonders natürlich in Bildungsinstitutionen. Innovation wird zu einem gemeinsamen Projekt von Kunde und Anbieter.

Die Demografische Entwicklung und der Qualifikations-Mix der Schulabgänger bewirken einen Engpass bei den Wissensarbeitern. Deshalb müssen Unternehmen besonders attraktive Umgebungen für Wissensaufbau, -tausch und -nutzung bieten. Infolge der raschen Innovationszyklen ist das Hauptproblem nicht die Wissensbewahrung, sondern die effektive Wissensbeschaffung, wenn neues Wissen gebraucht wird (information on demand).

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