Schwarzwald-Belchen

auf dem BelchenIm sogenannten Belchendreieck  um den Hochrhein herum, gibt es drei Berge, die den Namen des keltischen Gottes Belenus tragen oder zumindest auf dieselbe Wortwurzel bhel = “hell glänzend” zurückgehen. In der alemannischen Sprache ist daraus der “Belchen” gworden, im Französischen “Le Ballon”.

Der Schwarzwälder Belchen ist ein breiter und infolge Rodung und Beweidung kahler Bergrücken. Von Westen her mit Strasse und Gondelbahn erschlossen, von den übrigen Seiten her gut zu Fuss erreichbar. Das Belchenhaus ist ein gemütliches Berggasthaus. Weiterlesen

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Das Märchen glaubt daran, dass es die Bestimmung der Gefahr, des Dunkels,
des Übels sei, den Menschen emporzuführen ins Licht.                    Max Lüthi.

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Sechse kommen durch die ganze Welt

Betrachtung zu „Sechse kommen durch die ganze Welt“  KHM 71

Schon im Titel kommt die Bezeichnung Sechs vor, und nicht etwa “Der Soldat und seine 5 Diener” oder so ähnlich. Damit wird gesagt, dass die 6 wirklich ein Team (siehe unten) bilden und nur gemeinsam „durch die ganze Welt kommen“ können.
„Die ganze Welt“ symbolisiert dabei „das ganze Leben“.

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Merkabah – Die Vision des Hesekiel (Ezechiel)

Matthäus Merian, 17.Jhdt.Im ersten Kapitel des Buchs „Hesekiel“ (>>Text) beschreibt der Prophet Hesekiel (oder Ezechiel) eine überwältigende Vision, die in der jüdischen Mystik grosse Resonanz fand und findet. Die jüdische Sekundärliteratur entwickelte das zum Teil etwas schwer verständliche Bild Hesekiels weiter und führte insbesondere das Wort „Merkabah ein“, was „Wagen“ bedeutet, obwohl der Prophet selber diesen Begriff nie verwendet hat.

(Bild rechts: Bibel-Illustration nach Matthäus Merian, 17. Jhdt.)

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Die Butter in der Milch

Wo wohnt Gott ?
Diese Frage stellt Christa Schwemlein auf ihrem Blog >>Beitrag auf  ver-rueckt.net

Eine kleine Geschichte dazu:

Eines Tages kam ein junger Mann zu einem alten Heiligen, der in einer kleinen Bambushütte am Fluss wohnte. Die schlichte Atmosphäre dieser Behausung wirkte beruhigend auf das Gemüt des Besuchers, und er genoss die Gesellschaft des heiligen Mannes ausserordentlich. Als es dann für ihn Zeit war zu gehen, bat er seinen Gastgeber, eine für ihn sehr wichtige Frage stellen zu dürfen. Weiterlesen