Nichts kann den Menschen mehr stärken,
als das Vertrauen, das man ihm entgegen bringt.
Paul Claudel (1868-1955)
Danke Jean-Pierre Cotti, ich habe dieses Zitat in deiner Mail-Signatur gefunden.
Paul Claudel (1868-1955)
Danke Jean-Pierre Cotti, ich habe dieses Zitat in deiner Mail-Signatur gefunden.
Soll man Märchen wörtlich rezitieren beim Erzählen, wenn eine schriftliche Fassung vorliegt ?
An dieser Frage scheiden sich die Geister im deutschen Sprachraum. Es geht natürlich in erster Linie um die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.
Abgesehen von der Tatsache, dass es mehrere Fassungen der KHM gibt, welche Wilhelm Grimm immer wieder überarbeitete, und es ohne Zweifel auch nach 1856 noch einige weitere Male getan hätte… Weiterlesen
bezeichnet im Japanischen die spirituelle Kraft, welche in einem Wort enthalten ist (Quelle: Enzyklopädie des Shintō). Oft wird als deutsche Übersetzung „Wortseele“ gewählt. Theologisch könnte man „Kotodama“ in die animistische Schublade versorgen oder besser eben mit den modernen Konzepten der Energie verbinden.
Diese einem Wort, Ausdruck oder Satz innewohnende Energie materialisiert sich, vom Bewusstsein gesteuert, wahrgenommen oder nicht. Dieses Konzept ist natürlich nicht auf Japan beschränkt, sondern wird seit Menschengedenken (und schon länger) in allen Kulturen und Seinsebenen angewandt. Im Shintō wurde und wird es kontinuierlich gepflegt und in den Norito-Gebeten eingesetzt, so dass vielleicht das Bewusstsein dafür in der Bevölkerung besser verankert ist als in materialistischen Kulturen, wo der Bezug zum Spirituellen verloren gegangen ist. Weiterlesen
Beim elsässischen Märchen “Das Erdkühlin” handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um das erste gedruckte Märchen der Literaturgeschichte:
“Ander Theyl der Garten Gesellschaft”
von Martin Montanus, gedruckt zwischen 1559 und 1566.
Susanna Petrin hat für den Zürcher Tages Anzeiger den Basler Astronomen Roland Buser interviewt (23.12.2010).
Im Vordergrund stand die Frage nach dem Geheimnis des Lebens – und damit letztlich nach Gott.
Ein Zitat möchte ich besonders hervorheben:
Die Leute kommen oft zu mir und sagen etwas bedrückt: Das Universum ist so wahnsinnig riesig, wir sind ja so verschwindend klein. Dann sage ich: Ja ja, seien Sie ruhig etwas bescheiden. Aber man darf nicht vergessen: Diese Kleinheit bedeutet auch, dass wir die ganze Geschichte des Universums in etwas ganz Kleinem konservieren. Das ist genauso wundervoll, genauso unbegreiflich, dass so viel in etwas so Kleinem drinnen sein kann. So bekommt man ein Gespür für das Geheimnis des Lebens. … Wir sind unglaubliche Kreaturen. Das kann niemand begreifen. Das gibt Respekt. Diese Erkenntnis trägt dazu bei, den Wert der Welt zu erkennen, dessen Wert ins Bewusstsein der Leute zurückzubringen.
Was Buser hier über das Universum sagt, gilt natürlich allgemein für das Göttliche. Ich bin ein winziges Etwas in der Unendlichkeit des Göttlichen – und gleichzeitig trage ich die ganze Göttlichkeit in mir. Weiterlesen
Mein Kommentar:
Auch die Feindschaft muss nicht bekämpft, sondern durch Liebe schlicht überflüssig werden.
Da liegen im Weihnachtskorb zum einen viele liebe Karten und Briefe mit Weihnachts-Grussbotschaften, mit Segen tansportierenden Worten und schönen Bildern.
Da liegt eine CD mit Balladen und anderer Poesie, die Märchenmotive und Sagenhaftes erzählen.
Und da liegt ein kleines Bändchen von
der sich jetzt nach jahrzehntelangen Forschungsarbeiten an Wasserkristallen an das Thema des „universellen Lebenscodes“ wagte:
Anthony de Mello (1931-1987)
Für alle lieben Besucher/innen meiner Website, die um die Weihnachtszeit neben viel Freude auch einige Problemchen zu lösen haben:
Byakko Shinko Kai ist eine in Japan beheimatete Friedensbewegung, die auf den Gründer und Meister Masahisa Goi zurückgeht.
Bild rechts von der Website von Byakko: Der Fuji vom Gebetsfeld des Sanctuary aus gesehen.