Beim Blog-Surfen gefunden:
Ein Märchen ?
Eine märchenhafte Geschichte auf der Blog-Site Unsere neue Erde, geschrieben von Martina.
Beim Blog-Surfen gefunden:
Eine märchenhafte Geschichte auf der Blog-Site Unsere neue Erde, geschrieben von Martina.
Eine berührende Kurzgeschichte des Schweizer Dichters Meinrad Lienert (1865-1933). Sie spielt wohl in der Tessiner Region „Riviera“ (zwischen Biasca und Bellinzona), wobei nur das Dorf Claro wirklich genannt wird, und die Nachbardörfer aus unbekannen Gründen mit Pseudonymen bezeichnet werden. >>Text>> Weiterlesen
J.W. von Goethe (1749-1832)
Rapunzel: Märchentyp ATU 310, Grimm KHM 12
Der neue Rapunzel-Film aus den Walt Disney-Studios hat mich motiviert, meine alten Notizen zum Märchen “Rapunzel” hervorzunehmen. Zum Beispiel die Notizen zur Botanik, die mich persönlich an die Zeit erinnern, da ich als junger Naturwissenschafter noch “eine Ahnung von Botanik” hatte.
Meine allgemeine Betrachtung zum Märchen “Rapunzel” >>
Adventsveranstaltung der Chemie- und Pharmafirmen am Industriestandort “Klybeck” für das Quartier Kleinhüningen Basel.
Dienstag, 7. Dezember 2010, 18.30 Uhr
Cafeteria Novartis-Personalrestaurant Klybeck
Mauerstrasse 1, 4058 Basel (Tram Nr. 8, Ciba)
Eine Veranstaltung für die Nachbarschaft an meinem Arbeitsort.
Erzählte Geschichten:
Brüder Grimm, KHM 12, ATU 310 Weiterlesen
Die Geschichte habe ich hier >> nacherzählt und mich auch etwas mit der Etymologie >> befasst. Weiterlesen
Diese indische Grussformel stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt „Verehrung Dir“. Dieser Gruss hat sich im Hinduismus und im Buddhismus erhalten und wird gerne auch in der westlichen Welt dargeboten.
Der Gruss wird begleitet vom entsprechenden Namaste-Mudra mit den aneinandergelegten Handflächen auf Brusthöhe, wobei die Fingerspitzen nach oben oder auch nach vorne gerichtet sein können (gibt es da eine unterschiedliche Bedeutung ?). Eine besondere Verehrung wird ausgedrückt, wenn anschliessend die aneinandergelegten Hände auf Gesichtshöhe gehen (mit den Fingerspitzen auf der Höhe des Stirnchakras).
Sehr häufig ersetzt das Namaste-Mudra den gesprochenen Gruss vollständig.
Schöne Herbstwanderung an einem föhnigen Martinisommertag.
Es ist 20° Grad C warm, T-Shirt-Wetter. Die Berner-Alpen sind sehr merkwürdig beleuchtet. Die Sonne steht naturgemäss tief am Südhorizont, so dass die Nordseiten vieler Berge in den Alpen im Schatten bleiben. An manchen Stellen (z.B. im Grimselgebiet, links im Bild) schwappen die dicken Wolken über den Alpenkamm aus dem Süden, wo’s schon regnet.
Von Bärenwil BL (Restaurant Chilchli) steigt man zuerst auf der Nordseite der „Höchi Flue“ durch einen kühlen stillen Wald auf die „Stelli“, wo man unvermittelt vom starken Rauschen der Bäume im Südwind und vom grellen Sonnenlicht auf dem Jurakamm überrascht wird. Weiterlesen