Bärenwil-Roggenfluh

Berner Alpen im Föhnlicht

Schöne Herbstwanderung an einem föhnigen Martinisommertag.

Es ist 20° Grad C warm, T-Shirt-Wetter. Die Berner-Alpen sind sehr merkwürdig beleuchtet. Die Sonne steht naturgemäss tief am Südhorizont, so dass die Nordseiten vieler Berge in den Alpen im Schatten bleiben. An manchen Stellen (z.B. im Grimselgebiet, links im Bild) schwappen die dicken Wolken über den Alpenkamm aus dem Süden, wo’s schon regnet.

Von Bärenwil BL (Restaurant Chilchli) steigt man zuerst auf der Nordseite der „Höchi Flue“ durch einen kühlen stillen Wald auf die „Stelli“, wo man unvermittelt vom starken Rauschen der Bäume im Südwind und vom grellen Sonnenlicht auf dem Jurakamm überrascht wird. Weiterlesen →

Music for Peace

Voices for Peace (Konzert): Timna Brauer und Elias Meiri mit 2 Perkussionisten und 2 kleinen Begleitchören füllten fast anderthalb Stunden die Bruder Klaus-Kirche in Liestal mit intensiven Klängen. Religiöse Lieder aus dem nahen Osten, aus den vielfältigen jüdischen, muslimischen und christlich-arabischen Traditionen waren die Grundlage für mächtige Arrangements.

Weiterlesen →

Goldener Herbst

Herbstfeuer

Die Kirschbäume auf Dottmesen (Gelterkinden BL CH) leuchten in den schönsten Herbstfarben. Die Novemberwinde haben schon viele Blätter geschüttelt. Bereits abgesägte Äste auf dem Wiesenboden lodern wie Feuer unter dem Baum.

Und hier haben die Feen über Nacht Gold unter den Kirschbäumen gestreut (oberhalb Böckten BL CH). Weiterlesen →

Berufliches

Da der Mensch ja (inklusive Arbeitsweg) ein gutes Drittel seines Lebens beruflich engagiert ist, könnte ich etwas darüber erzählen ….

B. C. Sesija, Uni Zagreb

Lassen wir mal die Schule bis Ende der Sekundarstufe II, also bis zum Alter von 19 Jahren. Nein ganz lassen will ich diese Zeit nicht, denn ohne Spuren ist das altsprachliche Gymnasium mit Latein und Altgriechisch doch nicht geblieben. Es hat sich da ein Bewusstsein gebildet, dass die Menschheit, ihre Kulturen und Religionen, eine Geschichte haben, deren Erben wir sind (z.B. in den Märchen>). Auch das Bewusstsein, dass unsere physische, sinnlich erfahrbare Welt nur ein kleiner Teil der Wirklichkeit darstellt, ist auf diesem Boden gewachsen.
Bild: Bela Cikoš Sesija : Homer, Dante, Goethe und Shakespeare. Weiterlesen →

Corporate Happiness

Corporate Happiness

Unter dem Titel „Corporate Happiness, glückliche Menschen leisten gerne mehr“ hat Oliver Haas, Professor an der Fachhochschule für angewandtes Management Bayern, ein Buch geschrieben, das einen ganzheitlichen Ansatz für die Unternehmensführung mit dem Ziel der Glücksmaximierung aller Stakeholder (einschliesslich deren unmittelbaren Umfeldes) thematisiert (Erich Schmidt Verlag, 2010). Weiterlesen →

Geheimnisvoller Märchenwald

Geheimnisvoller Märchenwald
Märchenabend im Rahmen der Schweizerischen Erzählnacht 2010.

Flyer Erzählnacht

Freitag, 12. November 2010, 20 Uhr

Gelterkinden, Gemeinde- und Schulbibliothek
(Areal am Bahnhof, Sissacherstrasse 20)


Märchen frei erzählt von Katherine Baader, Magdalena Gisin und Urs Volkart.

Programm (Liste der erzählten Märchen)

Ein Erzählabend für Erwachsene und Kinder im Schulalter
Eintritt frei, Kollekte

Auskunft: Gemeinde- und Schulbibliothek Gelterkinden, 061 981 43 81
und Urs Volkart, urs.volkart(at)maerchenquelle.ch

Flyer als PDF >>>   

Link auf den Hinweis (PDF) auf der Website des Kantons Basel-Landschaft.  

Leidenschaftslohn statt Leistungslohn

Meike Winnemuth, Kolumnistin und Redaktionsmitglied der Süddeutschen Zeitung stellt anhand ihres eigenen Beispiels die Frage: Warum gehen Sie noch arbeiten ? So gelesen im Magazin 42/2010 der Süddeutschen Zeitung („Sie spinnen, Herr Jauch!“).

Warum ist es ein gesellschaftlicher Konsens, dass man arbeitet, weil man muss, und nicht, weil man will ? Wieso sind sich alle einig, dass es nur ums Geld geht – ein Interesse, dass Meike duchaus teilt. Aber ist Arbeit zwei Jahrhunderte nach der industriellen Revolution immer noch nichts als elende Knechterei ? Unter Stöhnen erlitten, um dann drei, vier Wochen im Jahr faulenzen zu dürfen. Wozu soll man täglich 8 oder eher 10 Stunden für etwas opfern, das man nur widerwillig tut ? Weiterlesen →