Mein Märchenjahr 2008

Ein reiches Erzähljahr geht zu Ende. Was macht den Reichtum aus ?

  • Die Erfahrungen mit mir als Erzählenden und mit den Zuhörenden.
  • Das Kennenlernen und Erarbeiten neuer Märchen.
  • Die Gespräche über Märchen und Erzählen mit anderen Menschen.

Das Erzählen bildete wirklich einen Schwerpunkt. Märchenbetrachtungen und andere Märchenarbeit treten etwas in den Hintergrund, eher als Begleitung des Erarbeitens neuer Märchen oder Wieder-Ausgraben alter Schätze.  

Das Jahr begann mit einem wunderbaren Seminar der Schweizerischen Märchenstiftung Mutabor mit der grossen Sammlerin und Erzählerin von Märchen und Sagen aus dem Schwabenland: Sigrid Früh.

Eine Reihe von öffentlichen Veranstaltungen, dreimal auch gemeinsam mit anderen Erzählerinnen aus der Nordwestschweiz, zeigten alle Seiten der Erzählertätigkeit: Die Mühen der Organisation und des „Marketing“, die Freude der Erzählenden am Gestalten der Geschichten, den Lohn des Echos der Freude und Beglücktseins von Seiten der Zuhörenden.

Dazu kamen einige Auftritte an geschlossenen Veranstaltungen oder einfach Gelegenheiten für das Erzählen unter Freunden:

Ein neuer Erfahrungsraum öffnete sich ausserdem mit einem Seminar der Schweizerischen Märchengesellschaft zu „Märchen und Management“ und einer Arbeitsgemeinschaft, die sich daraus zu bilden beginnt.

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