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Betrachtungen zum Märchen vom Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein, KHM 130 »« Die sieben Chakren und die Märchen

Herkunft der Märchen

Gemeinsam allen Märchen sind die Überreste eines in die älteste Zeit hinaufreichenden Glaubens, der sich in bildlicher Auffassung übersinnlicher Dinge ausspricht.

Dies Mythische gleicht kleinen Stückchen eines zersprungenen Edelsteins, die auf dem von Gras und Blumen überwachsenen Boden zerstreut liegen und nur von dem schärfer blickenden Auge entdeckt werden.

Wilhelm Grimm 1856, Anmerkungen zu den KHM, S. 409

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14. November 2011 at 22:33
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