Die drei Federn – eine Betrachtung

3 FedernDie drei Federn – eine Betrachtung.
Märchentext: Brüder Grimm, KHM 63.
Märchentyp:  ATU 402

Grundlage für die Betrachtung und gedanklichen Assoziationen: Ein lebhaftes Gespräch unter Märchenerzählerinnen und Märchenerzählern an einem Winterabend in Muttenz.

Die drei Federn

Es war einmal ein König, der hatte drei Söhne, davon waren zwei klug und gescheit, aber der dritte sprach nicht viel, war einfältig und hieß nur der Dummling. Als der König alt und schwach ward und an sein Ende dachte, wußte er nicht, welcher von seinen Söhnen nach ihm das Reich erben sollte. Da sprach er zu ihnen ‚zieht aus, und wer mir den feinsten Teppich bringt, der soll nach meinem Tod König sein.‘

Der alte König = das patriarchalisch gefärbte Über-Ich ist reif für die Ablösung durch das eigene Selbst, das den Menschen regieren soll. Oder ist ein Selbst, dass sich abgenutzt hat ? Er ist der Archetyp des Selbst, des Selbstbewusstseins.

Erneuerungszyklus: Auch wir müssen uns immer wieder erneuern.

Andere Positionierungen des Königs:

  • Der König stellt das Ich dar, das ohne Bezug zu den anderen Seelenebenen verkümmert. Aber er ist immerhin der König, also nicht bedeutungslos oder entwertet.
  • Der König repräsentiert die göttliche Ordnung. Das Wohlergehen des Volkes hängt von ihm ab. Wenn er nicht mehr kann, muss er ersetzt werden.
  • Es fehlt dem König das weibliche Element = Königin, die für die Erneuerung bräuchte.
  • Gesellschaftlich gesehen: Könige kommen im Märchen als Repräsentanten des Etablierten vor.

Die drängende Frage lautet: „Wer soll erben?“ bzw. „Wie geht es weiter?“ 
Bis jetzt lief es ja gut, aber wie  weiter ?

Die drei Brüder:

  • Fühlen, Denken, Wollen im anthroposophischen Sinne; Gefühlswelt, Verstandeswelt und höheres Bewusstsein. Die beiden älteren Brüder sind in diesem Märchen aber nicht weiter differenziert und eigentlich nur Kontrastmittel. Deshalb will ich ihre Rolle nicht überinterpretieren.
  • Symbolisierung von „Teilseelen“. Bewustseinsaspekte nach C.G. Jung sind: Empfinden (sinnlich), Denken, Fühlen, Intuition.
  • Drei ist die Ganzheit auf göttlicher Ebene; Männertetrade am Hof: vier ist die irdische Ganzheit.

Wie in vielen Märchen haben wir zu Beginn eine reine „Männerfamilie“, eine richtige Männerwirtschaft, eine Animus-regierte Situation, in der das weibliche Element fehlt. Die richtige Frau muss also gefunden werden.

Zentrale Handlung: Wie finde ich die richtige Frau, die richtige Anima ?

Der Dummling:

  • Der Dummling ist einfältig = einfach, unverdorben, fähig zur unvoreingenommen Tat, aus sich heraus. Er ist noch nicht entwickelt, differenziert. Im „Erdmänneken“ (KHM 91), heisst es, dass der Jüngste „nicht recht von dieser Welt war.“
  • Er ist nicht so typisch männlich. In der männlichen Gesellschaft von Vater und Brüdern ist er nicht akzeptiert. Er steht zu seinen weiblichen Anteilen.
  • Der Dummling ist weniger kopfgesteuert, er handelt mehr intuitiv. Im Gegensatz dazu ist das alte Prinzip (König) unflexibel.

Der Teppich:

  • Ein Teppich enthält die Lebensmuster, ein bilderreiches, buntes Leben. Der Teppich ist Symbol des Lebensplans.
  • Ein Teppich zeigt innere Bilder als inneren Reichtum. Das Lebensmuster muss man in seinem Inneren finden.
  • Gedankenfäden werde zu Gedankengewebe.
  • Am Königshof hat es nicht nur keine Königin, sondern nicht einmal einen anständigen Teppich = keine gute Lebensperspektive, Erstarrung ohne Lebendigkeit: Notlage. Der König sucht wieder die lebende Bilderwelt.
  • Siehe auch: Die drei Muhmen

Der König sucht den Nachfolger mit der besten Lebensperspektive.

In diesem Märchen sind keine typisch männlichen Heldentaten gefordert. Es müssen keine Riesen oder Ungeheuer zur Strecke gebracht und keine verwunschenen oder gefangenen Prinzessinnen erlöst werden.

Und damit es keinen Streit unter ihnen gab, führte er sie vor sein Schloß, blies drei Federn in die Luft und sprach ‚wie die fliegen, so sollt ihr ziehen.‘ Die eine Feder flog nach Osten, die andere nach Westen, die dritte flog aber geradeaus, und flog nicht weit, sondern fiel bald zur Erde. Nun ging der eine Bruder rechts, der andere ging links, und sie lachten den Dummling aus, der bei der dritten Feder, da, wo sie niedergefallen war, bleiben mußte.

Federn:

  • Federn fliegen lassen: Orakel, Schicksal. Soll in vielen Gegenden durchaus Sitte gewesen sein. In anderen Märchen: Pfeile abschiessen, Kugeln rollen usw. als Orakel.
  • Leichtigkeit, Freiheit, Hoffnungen, Erwartungen, Inpiration, Führung durch höhere Wesen, spirituelle Lebensbereiche, Geistiges.
  • Die Engel können durch Federn Hinweise geben.

Bemerkenswert: Der König behandelt alle gleich und wertet den Jüngsten nicht ab.

Der in der Empfindung verhaftete Bruder wird nach Osten (Empfindung) geführt, der im Verstand verhaftete Bruder wird nach Westen (Verstand) geführt — oder ist das eine Überinterpretation?

Eine Feder, die in der Nähe landet, bedeutet: „Es gelingt!“

Der Dummling bleibt in der Nähe, in der Mitte: in der eigenen Mitte, im Hier und Jetzt.

Der Dummling setzte sich nieder und war traurig. Da bemerkte er auf einmal, daß neben der Feder eine Falltüre lag. Er hob sie in die Höhe, fand eine Treppe und stieg hinab. Da kam er vor eine andere Türe, klopfte an und hörte, wie es inwendig rief:

‚Jungfer grün und klein,
Hutzelbein,
Hutzelbeins Hündchen,
Hutzel hin und her,
laß geschwind sehen, wer draußen wär.‘

Die Türe tat sich auf, und er sah eine große dicke Itsche (Kröte) sitzen und rings um sie eine Menge kleiner Itschen. Die dicke Itsche fragte, was sein Begehren wäre. Er antwortete ‚ich hätte gerne den schönsten und feinsten Teppich.‘ Da rief sie eine junge und sprach:

‚Jungfer grün und klein,
Hutzelbein,
Hurzelbeins Hündchen,
Hutzel hin und her,
bring mir die große Schachtel her.‘

Der Dummling ist achtsam (nimmt die Türe wahr) und ergreift die Gelegenheit.

Türen und Tore sind Durchgänge in eine neue Entwicklungsstufe.Erdkröte

Abstieg in die Erde:

  • Stufenweise hinabsteigen in die eigene Tiefe. Hier ist nicht unbedingt das Unterbewusstsein gemeint (trotz der feuchten Kröte) und auch nicht unbedingt die grosse Göttin oder die Fruchtbarkeit der Erde, sondern ganz allgemein die eigene Qualität im Inneren, die auch die Quelle der Intuition ist.
  • Diese Welt im Erdinneren ist eine Innenwelt, nicht eine Anderwelt im Sinne einer Feenwelt. Schamanistisch gesehen könnte man die Geschichte durchaus auch als eine Reise in die Anderwelt (Totenwelt) betrachten.
  • Es ist ein Absteig in die Tradition, das alte Wissen aus der matrifokalen Zeit.
  • Sehnsucht nach mütterlichem Schutz und Geborgenheit.
  • Die Erde symbolisiert gleichzeitig aber auch die Realität, das physische Leben.
  • Der Jüngste hat/bekommt den Zugang zu seinem Inneren und zu seiner mütterlich-weiblichen Quelle.

Kröte:

  • Heute Symbol der Sexualität, früher allgemeineres Symbol für Entstehen und Werden. Z.T. sehr ambivalent (fruchtbare Erdenmutter oder alles verschlingende Todesgöttin: roter und schwarzer Aspekt).
  • Die Kröte ist schleimig, runzlig, weiblich, sie ist ein Uterus¬symbol, eine Darstellung des weiblichen Genitals. Davor haben alle Angst, daher stellt man das hässlich dar.
    In diesem Falle: versteckte Schönheit, innere Qualitäten. Dazu passt auch die Tarnfarbe der Kröte.
  • Als amphibisches Tier, zudem im Wasser geboren und später auf dem Land lebend, ist die Kröte ein Symbol der Metamorphose.
  • Hexen-Kröten sind faszinierend, sie können Gutes zaubern – aber es ist schon besser, wenn sie in ihrem Wald, oder wie hier unter dem Boden bleiben.
  • Jungfer grün: „grün“ bdeutet hier „jung“. Subjektstufig: die unverdorbene Kraft im Dummling.
  • Hutzeln = Falten, Runzeln. Attribute von etwas Altem, von uralter Weisheit.
  • Hündchen: Hunde sind Begleiter der Erdmuttergestalten (z.B. von Hekate) und oft Wächter des Totenreichs (vgl. schamanische Fahrt).

Der Wunsch des Dummlings kommt ohne grosse Erläuterung und Blabla. Und wird erfüllt:

Die junge Itsche holte die Schachtel, und die dicke Itsche machte sie auf und gab dem Dummling einen Teppich daraus, so schön und so fein, wie oben auf der Erde keiner konnte gewebt werden. Da dankte er ihr und stieg wieder hinauf.

Die Tiere sind hier hilfreich, ohne dass der Dummling eine Vorleistung erbringen muss (Anders als z.B. in der „Bienenkönigin“).

Mit diesen Gaben mobilisiert der Dummling seine inneren Kräfte.

Er erhält Hilfe von symbolisch typisch weiblichen Kräften. Diese fehlen ja in der eingangs geschilderten „Männerfamilie“.

Die beiden andern hatten aber ihren jüngsten Bruder für so albern gehalten, daß sie glaubten, er würde gar nichts finden und aufbringen. ‚Was sollen wir uns mit Suchen groß Mühe geben,‘ sprachen sie, nahmen dem ersten besten Schäfersweib, das ihnen begegnete, die groben Tücher vom Leib und trugen sie dem König heim.

Zu derselben Zeit kam auch der Dummling zurück und brachte seinen schönen Teppich, und als der König den sah, staunte er und sprach ‚wenn es dem Recht nach gehen soll, so gehört dem jüngsten das Königreich.‘ Aber die zwei andern ließen dem Vater keine Ruhe und sprachen, unmöglich könnte der Dummling, dem es in allen Dingen an Verstand fehlte, König werden, und baten ihn, er möchte eine neue Bedingung machen.

Die älteren Brüder erkennen nicht, worum’s geht. Sie sind berechnend, wollen gescheit sein, überlegen viel – und falsch.

Im Bild des Teppichs: Grobe Gedanken aus der äusseren Welt geben keine Bilder.

Persönlichkeitsbezogen:

  • Die Brüder verkörpern den Widerstand des Realitätssinns, der sich sträubt , die intuitiven Fähigkeiten und reichen Möglichkeiten des Dummlings, des reinen Seins zu akzeptieren.
  • Die Brüder pflegen ihr Inneres nicht, d.h. sie entwickeln sich nicht.

Königsfamilie: Der Held (Dummling) muss die gesunde, komplette Situation wieder herstellen. Antihelden bzw. Gegenspieler (seine zwei Brüder) braucht es, um den Helden positiv zu profilieren.

Da sagte der Vater ‚der soll das Reich erben, der mir den schönsten Ring bringt,‘ führte die drei Brüder hinaus, und blies drei Federn in die Luft, denen sie nachgehen sollten. Die zwei ältesten zogen wieder nach Osten und Westen, und für den Dummling flog die Feder geradeaus und fiel neben der Erdtüre nieder. Da stieg er wieder hinab zu der dicken Itsche und sagte ihr, daß er den schönsten Ring brauchte. Sie ließ sich gleich ihre große Schachtel holen, und gab ihm daraus einen Ring, der glänzte von Edelsteinen und war so schön, daß ihn kein Goldschmied auf der Erde hätte machen können.

Ring:

  • Symbol für umfassendes Bewusstsein, höheres Selbst.
  • Ring hat kein Anfang und kein Ende: Ewigkeit, Kontinuität, Göttlichkeit.
  • Kein Goldschmied kann den machen, nur der Mensch selber aus seinem Innersten schöpfen.
  • Ring symbolisiert auch eine Verpflichtung für eine bindende Beziehung, Verbindung mit einem anderen Menschen. Ein Ehering – freiwillig angezogen – bedeutet eine Verpflichtung. Die Bereitschaft für eine Bindung ist da.
  • Im Märchen zeigt ein Ring oft: Kann der Held eine Verpflichtung auf sich nehmen?

Wieder verlangt der Dummling, was er braucht,  mit einer ungebrochenen Selbstverständlichkeit und zweifelt auch nicht, dass er den Ring hier erhält, also in sich findet.

Die Brüder bringen wieder etwas ganz „irdisches“ mit.

Die zwei ältesten lachten über den Dummling, der einen goldenen Ring suchen wollte, gaben sich gar keine Mühe, sondern schlugen einem alten Wagenring die Nägel aus und brachten ihn dem König. Als aber der Dummling seinen goldenen Ring vorzeigte, so sprach der Vater abermals ‚ihm gehört das Reich.‘

Die zwei ältesten ließen nicht ab, den König zu quälen, bis er noch eine dritte Bedingung machte und den Ausspruch tat, der sollte das Reich haben, der die schönste Frau heimbrächte. Die drei Federn blies er nochmals in die Luft, und sie flogen wie die vorigemale.

Da ging der Dummling ohne weiteres hinab zu der dicken Itsche und sprach ‚ich soll die schönste Frau heimbringen.‘ ‚Ei,‘ antwortete die Itsche, ‚die schönste Frau! die ist nicht gleich zur Hand, aber du sollst sie doch haben.‘ Sie gab ihm eine ausgehöhlte gelbe Rübe mit sechs Mäuschen bespannt. Da sprach der Dummling ganz traurig ‚was soll ich damit anfangen?‘ Die Itsche antwortete ’setze nur eine von meinen kleinen Itschen hinein.‘ Da griff er auf Geratewohl eine aus dem Kreis und setzte sie in die gelbe Kutsche, aber kaum saß sie darin, so ward sie zu einem wunderschönen Fräulein, die Rübe zur Kutsche, und die sechs Mäuschen zu Pferden. Da küßte er sie, jagte mit den Pferden davon und brachte sie zu dem König.

Die schönste Frau:

  • Die Seele.
  • Die noch fehlenden weiblichen Anteile.

Der Dummling hat ein Herz. Damit schafft er es, die junge Kröte zu wandeln.
Es wird die Vertrauensfrage gestellt, der Dummling wird geprüft.

Eine Kröte heiraten ist ja nicht gerade das grosse Los. Aber für den Dummling ist das eben richtig so, Punkt.

Die kleine Kröte kommt von der grossen dicken Mutterkröte. C.G.Jung würde sagen: Die anima kommt von der Mutter.

Assoziationen zu den Symbolen dieses Abschnitts:

  • Eine Rübe ist etwas gut Verwurzeltes. Und nicht ganz ohne sexuelle Symbolik.
  • Sechszahl: Gleichgewicht und Harmonie.
  • (Kabbala: Schönheit der Schöpfung). Siegel Salomos (Davidsstern). Göttliche Kraft (Schöpfungstage, XP-Christus-Monogramm).
  • Mäuschen: sanft, unscheinbar.
    In der christlichen Legende zu Teufelstierchen geworden. In vielen Traditionen aber sind die Mäuse Seelentierchen.
  • In anderen Märchen muss der Prinz etwas näher an die Amphibien oder Reptilien heran, z.B. „Umschlinge mich und versenk dich (in den Teich)“ odereine Bettszene wagen. In solchen Märchen geht dann es mehr um die zu erlösende „Schlangenjungfer“ (grosse Göttin !).

Seine Brüder kamen nach, die hatten sich gar keine Mühe gegeben, eine schöne Frau zu suchen, sondern die ersten besten Bauernweiber mitgenommen. Als der König sie erblickte, sprach er ‚dem jüngsten gehört das Reich nach meinem Tod.‘

Die Brüder bringen wieder ganz „Irdische“ Frauen mit (Bauernweiber).
Bauer“ ist hier sicher nicht abwertend gemeint, sondern symbolisiert Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Die Überheblichkeit scheint eine der grössten Belastungen der Brüder zu sein, während der König sachlich und unparteiisch bleibt.

Aber die zwei ältesten betäubten die Ohren des Königs aufs neue mit ihrem Geschrei ‚wir könnens nicht zugeben, daß der Dummling König wird,‘ und verlangten, der sollte den Vorzug haben, dessen Frau durch einen Ring springen könnte, der da mitten in dem Saal hing. Sie dachten ‚die Bauernweiber können das wohl, die sind stark genug, aber das zarte Fräulein springt sich tot.‘ Der alte König gab das auch noch zu.

Durch den Ring springen:Tiger springt durch Feuerring

  • Sich vom Materiellen lösen und sich in den Kosmos, die geistige Welt erheben. Der Ring ist wie ein Tor für die Weiterentwicklung, Transformation.
  • Man muss nicht nur gut springen können (physische Kraft), sondern auch durch die Mitte des Ringes „zielen“.
  • So kann nur eine Frau springen, die ihre Mitte, ihr Gleichgewicht gefunden hat.

Gedanken zur persönlichen Entwicklung:

  • Die Entwicklung der älteren Brüder ist nicht nachhaltig. Sie zerbrechen an der Aufgabe. Sie gehen mit ihren weiblichen Anteilen unsorgfältig um.
  • Das Männliche kann erst reüssieren, wenn das Weibliche auch zum Zuge kommt.
  • Die väterliche Ich-Tradition wird mit der jungen Kraft ergänzt, die auch den Kontakt zur spirituellen Welt und zum Reichtum des Unbewussten besitzt: Synthese.

 Der Junge muss zuerst eine Entwicklung durchmachen aus unscheinbaren, undifferenzierten Anfängen zu einer echten Persönlichkeit.

Da sprangen die zwei Bauernweiber, sprangen auch durch den Ring, waren aber so plump, daß sie fielen und ihre groben Arme und Beine entzweibrachen. Darauf sprang das schöne Fräulein, das der Dummling mitgebracht hatte, und sprang so leicht hindurch wie ein Reh, und aller Widerspruch mußte aufhören. Also erhielt er die Krone und hat lange in Weisheit geherrscht.

Ein Gedanke zu „Die drei Federn – eine Betrachtung

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