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Höhenwanderung Rigi

Wunderbare Höhenwanderung, nicht anstrengend.

Sagenhafte 360°-Aussicht: vom Alpstein über die Zentralschweizer und Berner Alpen bis Jura, Vogesen und Schwarzwald; natürlich auch über das Mittelland, wenn nicht …

Route (Höhenangaben m.ü.M.): Rigi-Scheidegg (1650) — Dosse (1685) — First (1453) — Rotstock (1659) — Staffel (1603) — Rigi-Kulm (1798).Höhenprofil

Karte Rigi 1:25’000  [Landeskarten-Ausschnitt 1:25‘000 (©PDF-Kopie von geo.admin.ch)].

Höhenprofil: Abildung rechts.

Netto-Wanderzeit ca. 2¾ Std.

Wegqualität: teils bequeme Hartbelag-Wege, teils steile, abschüssige Bergwege (Dosse-Nordwesthang), an den Nordhängen der Hügel lag Schnee.

Datum: 16. November 2012.

Wetter: typisch Schweizerisches Herbstwetter: dichter Nebel bis ca. 750m, kühl-feucht, um 5°C und 95% rLf.; oberhalb sonnig, trocken, über 10°C und 5% rLf. auf 1800 m.ü.M.

Blick Richtung Süden, vorne die Mythen, dahinter die Alpenkette
vom Säntis (Alpstein) bis zum Glärnisch.

Aussicht Süden

Aussicht nach Norden über das Mittelland unter der Nebeldecke
zum Jura, dahinter die Vogesen und rechts der Schwarzwald.

Aussicht Norden

Es sind alle drei Belchen zu sehen! (am linken Bildrand der Schweizer-Belchen,
hinter der Gösgen-Kühlturmwolke der Elsässer Belchen in den Vogesen,
und ca. 1/3  Bildbreite von rechts der Schwarzwald-Belchen).

17. November 2012 at 15:49 Comments (0)

Linde von Linn im Nebel

Wanderung zur berühmten Linde von Linn.

Geplant war eine Rundwanderung ausgehend von der Waldhütte bei Koord. 650 100 / 257 900 nach Linn und weiter zur berühmten Linde am Dorfausgang. Über die aussichtsreichen Hügel “Linnerberg”, “Dreierberg”, “Chillholz” und “Homberg” sollte es vorbei am Weiler Eichwald zurück an den Ausgangspunkt gehen. Das müssten theoretisch etwa 3½ Stunden Wanderzeit sein.

Linde von LinnDer Start zuhause in Gelterkinden bei hellem Sonnenschein und 10° C Temperatur am Morgen des 16. Januar war vielversprechend. Im Fricktal begegneten uns dann allerdings die ersten Nebelschwaden, die aus dem Aaretal herüber waberten. Und nach einer Viertelstunde Weges zu Fuss steckten wir im dichten Nebel, eben Aargauer Wetter, feucht, kalt und neblig. Die Hoffnung stirbt nicht. So fanden wir mit etwas Spürsinn unser erstes Ziel, die Linde von Linn. Majestätisch und gespenstisch zugleich, na ja, sagen wir mystisch!

Die kondensierende Luftfeuchtigkeit tropfte wie Regenschauer von den Ästen. Einige Minuten die Ruhe spendende, für einen so mächtigen Baum erstaunlich leichte Energie der Linde wahrnehmen; eine kurze Mittagsrast unter dem kahlen Baum; brrr, weiter oder doch am besten zurück? Ja, zurück, an die Sonne des Tafeljuras, um den Tag im Licht enden zu lassen.

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16. January 2011 at 19:05 Comments (0)

Der Musikverein von Claro

Der Musikverein von Claro (Meinrad Lienert)

Eine berührende Kurzgeschichte des Schweizer Dichters Meinrad Lienert (1865-1933). Sie spielt wohl in der Tessiner Region „Riviera“ (zwischen Biasca und Bellinzona), wobei nur das Dorf Claro wirklich genannt wird, und die Nachbardörfer aus unbekannen Gründen mit Pseudonymen bezeichnet werden. >>Text>> (weiterlesen …)

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20. December 2010 at 15:56 Comments (0)

Gelterkinden im Winter 2010


18. December 2010 at 21:40 Comments (0)

Bärenwil-Roggenfluh

Berner Alpen im Föhnlicht

Schöne Herbstwanderung an einem föhnigen Martinisommertag.

Es ist 20° Grad C warm, T-Shirt-Wetter. Die Berner-Alpen sind sehr merkwürdig beleuchtet. Die Sonne steht naturgemäss tief am Südhorizont, so dass die Nordseiten vieler Berge in den Alpen im Schatten bleiben. An manchen Stellen (z.B. im Grimselgebiet, links im Bild) schwappen die dicken Wolken über den Alpenkamm aus dem Süden, wo’s schon regnet.

Von Bärenwil BL (Restaurant Chilchli) steigt man zuerst auf der Nordseite der „Höchi Flue“ durch einen kühlen stillen Wald auf die „Stelli“, wo man unvermittelt vom starken Rauschen der Bäume im Südwind und vom grellen Sonnenlicht auf dem Jurakamm überrascht wird. (weiterlesen …)

14. November 2010 at 20:07 Comments (0)

Simmenfälle-Wildhornhütte-Lauenensee


Zweitageswanderung am Fusse des Wildstrubel mit den verschiedensten Formen von Wasser durch relativ intakte Landschaften.

Sibe BrünneDie Wanderung beginnt in Lenk bei der Bus-Endstation “Simmenfälle” Pt. 1105 und führt zuerst steil bergan entlang ebendieser Simmenfälle, einer langen Kaskade von kleinen Stromschnellen und imposanten Wasserfällen. Natürlich gehört ein Halt auf der “Barbarabrügg” in der Gischt eines Wasserfalls dazu. Für eine erste Rast würde sich der Berggasthof auf der Rezlibergweid anbieten, bekannt für seinen guten Alpkäse. Uns zieht es weiter zu den “Sibe Brünne” (siehe Titelbild meiner Homepage), der Felsenschichtquelle (Karstquelle) der Simme, gespiesen aus dem Rezliberggletscher und Glacier de la Plaine Morte, dessen Wasser hier voller Leben aus der Felswand sprudelt.


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27. September 2010 at 17:11 Comments (0)

Wächter an der Schrattenfluh

Schibegütsch (Schrattenfluh SW)Der Schibegütsch und die Böli bewachen die Südseite der Schrattenfluh im Grenzgebiet zwischen Entlebuch und Emmental.  

Der Schibegütsch (Bild links) schaut mit einem breiten Lächeln und seiner markanten Adlernase ins Tal der jungen Emme, die sich unterhalb Schangnau bald in einer tiefe Schlucht verstecken wird.

Die Böli (Das Bild rechts unten zeigt irrtümlich den Achsgütsch, nicht die Böli) blickt steinern hinüber nach Sörenberg, in den obersten Zipfel des Kantons Luzern, beschützt das Mariental und den Südelgraben,vielleicht auch etwas eifersüchtig, dass ihr die Maria als Landschaftspatronin den Rang abgelaufen hat. (weiterlesen …)

6. September 2010 at 18:39 Comments (2)

Augstmatthorn – Du steile Choge

Augstmatthorn im Herbstlicht von NordenRoute: Habkern – Bolsite – Schwendallmi – Bodmisegg – Augstmatthorn [gut 3 Std.].
Rückweg: – SuggitureHarder Kulm [gut 2½ Std.].

Stündliche Postauto-Verbindungen ab Interlaken-West nach Habkern. Anstieg über schöne Maiensässe und Alpen, teilweise geschützte Hochmoore östlich von Habkern. Wir sparen uns mangels Lust auf Kaffee den Weg über das Teersträsschen auf die Lombachalp. Auf dem Bodmisegg-Grat wird uns die steile Flanke der ganzen Bergkette bewusst, die uns vom Brienzersee trennt. Die letzten 400 Höhenmeter ab Pt. 1771 sind denn auch nicht wirklich als Genusswandern zu bezeichnen. (weiterlesen …)

4. September 2010 at 11:53 Comments (0)

Schwarzwald-Belchen

Belchen an einem herbstlichen AugusttagIm sogenannten Belchendreieck  um den Hochrhein herum, gibt es drei Berge, die den Namen des keltischen Gottes Belenus tragen oder zumindest auf dieselbe Wortwurzel bhel = “hell glänzend” zurückgehen. In der alemannischen Sprache ist daraus der “Belchen” gworden, im Französischen “Le Ballon”.

Der Schwarzwälder Belchen ist ein breiter und infolge Rodung und Beweidung kahler Bergrücken. Von Westen her mit Strasse und Gondelbahn erschlossen, von den übrigen Seiten her gut zu Fuss erreichbar. Das Belchenhaus ist ein gemütliches Berggasthaus. (weiterlesen …)


8. August 2010 at 17:25 Comments (2)

Herzogenhorn

Wanderung Bernau – Herzogenhorn – Bernauer Kreuz.
Datum der Wanderung: 24. April 2010 bzw. 2. Versuch am 24. Mai 2010.   (weiterlesen …)

28. April 2010 at 13:53 Comments (0)

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